Hamburg: Bundesamt für Naturschutz stuft Vorfall als ersten Wolfsangriff seit Wiederansiedlung ein

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Laut Bundesamt für Naturschutz handelt es sich bei einem Vorfall in Hamburg möglicherweise um den ersten Wolfsangriff seit der Wiederansiedlung der Tiere. Ein Wolfsexperte hält es aufgrund der steigenden Wolfspopulation für wahrscheinlich, dass Wölfe in Siedlungen und Städte gelangen. Die Polizei untersucht, ob das eingefangene Tier mit Sichtungen in Blankenese am Wochenende in Verbindung steht. Das Bundesumweltministerium betont, dass Wölfe gelegentlich in der Nähe von bewohnten Gebieten gesichtet werden können, Angriffe auf Menschen jedoch selten sind. Historisch gesehen wurden Wolfsangriffe hauptsächlich durch Tollwut, Provokation oder Futterkonditionierung verursacht.
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AI-ExtractedBundesamt für Naturschutz stuft Vorfall als ersten Wolfsangriff seit Wiederansiedlung ein.
Wolfsangriffe auf Menschen lassen sich vor allem auf drei Ursachen zurückführen: Tollwut, Provokation und Futterkonditionierung.
Übergriffe auf Menschen seien aber sehr selten.
Es gehört zum normalen Verhalten der Wölfe, dass sie gelegentlich auch tagsüber in Sichtweite von bewohnten Gebäuden entlanglaufen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wolf in eine Siedlung oder sogar in eine Stadt geht, ist groß.
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