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WED · 2026-04-01 · 00:02 GMTBRIEF NSR-2026-0401-46255
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Liveblog Irankrieg: Trump: Ende der US-Angriffe in Iran in wenigen Wochen

US-Präsident Donald Trump erwartet ein Ende der US-Angriffe im Iran innerhalb von zwei bis drei Wochen, unabhängig von einem Deal mit dem Iran bezüglich Atomwaffen. Er betonte, dass andere Länder, wie Frankreich und China, nach dem Ende der US-Militäraktion für die Sicherheit ihrer Öltanker in der Straße von Hormus verantwortlich sein werden.

Fabian DrahmouneFAZFiled 2026-04-01 · 00:02 GMTLean · Center-RightRead · 8 min
Liveblog Irankrieg: Trump: Ende der US-Angriffe in Iran in wenigen Wochen
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US-Präsident Donald Trump erwartet ein Ende der US-Angriffe im Iran innerhalb von zwei bis drei Wochen, unabhängig von einem Deal mit dem Iran bezüglich Atomwaffen. Er betonte, dass andere Länder, wie Frankreich und China, nach dem Ende der US-Militäraktion für die Sicherheit ihrer Öltanker in der Straße von Hormus verantwortlich sein werden. Vor der Küste von Qatar wurde ein Tanker beschossen, wobei ein Schaden am Rumpf entstand, und auch ein kuwaitischer Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate wurde angegriffen. Trump hat für Mittwoch eine "wichtige" Rede zum Irankrieg angekündigt, in der er ein "wichtiges Update" zu Iran geben wird.

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US-Präsident Donald Trump hat eine „wichtige“ Rede zum Stand des Irankriegs angekündigt.

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Vor der Küste des Golfstaats Qatar ist ein Tanker unter Beschuss geraten.

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Die USA führen zusammen mit Israel seit bereits mehr als vier Wochen Krieg gegen Iran.

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Die USA werden ihre Angriffe in Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben.

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Trump erwartet Ende der Angriffe in Iran in wenigen Wochen.

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Trump erwartet Ende der Angriffe in Iran in wenigen WochenDie USA werden ihre Angriffe in Iran nach Angaben von US-Präsident Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er im Weißen Haus. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit Iran geben. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber der Islamischen Republik keine Atomwaffen bauen könnten, sagte Trump. Andererseits könne es auch vor dem von ihm anberaumten Zeitraum für ein Ende der US-Angriffe eine Einigung geben, wenn Iran dazu bereit sei, sagte Trump. Und wenn das Land später wieder in der Lage sein sollte, Atomwaffen zu entwickeln, werde es einen Präsidenten wie ihn geben, der wieder angreifen werde. Trump bekräftigte, dass es nach dem Ende der US-Militäraktion Sache anderer Länder sein werde, Öltanker durch die Straße von Hormus zu bekommen – als Beispiel nannte er etwa Frankreich. „Ich denke, es wird sehr sicher sein, aber wir haben damit nichts zu tun“, sagte Trump. Chinesische Tanker etwa würden die Meerenge passieren und aufgefüllt werden und sich um sich selbst kümmern. „Wir haben keinen Grund, das zu tun.“Fabian DrahmouneTanker vor Qatar beschossenVor der Küste des Golfstaats Qatar ist ein Tanker unter Beschuss geraten. Das Schiff sei rund 31 Kilometer nördlich der Hauptstadt Doha von einem nicht näher beschriebenen Projektil getroffen worden, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb Wasseroberfläche entstanden. Die Besatzung sei in Sicherheit. Wer für den Angriff verantwortlich war, blieb zunächst unklar. Zuvor war im Persischen Golf in der Nacht zum Dienstag ein riesiger kuwaitischer Öltanker vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate unter Beschuss geraten. Er wurde Ziel eines iranischen Angriffs während er vor dem Hafen von Dubai vor Anker lag, wie die staatliche Nachrichtenagentur Kuna berichtet hatte. Es wurde niemand verletzt. Fabian DrahmouneTrump kündigt „wichtige“ Rede zum Irankrieg am Mittwoch anUS-Präsident Donald Trump hat eine „wichtige“ Rede zum Stand des Irankriegs angekündigt. Er werde am Mittwoch um 21.00 Uhr Ortszeit (3.00 Uhr MESZ am Donnerstag) in einer Rede an die Nation ein „wichtiges Update“ zu Iran geben, teilte seine Sprecherin Karoline Leavitt mit. Kurz zuvor hatte Trump gesagt, die USA würden ihre Angriffe in Iran in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er. Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit Iran geben, sagte Trump. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber der Islamischen Republik keine Atomwaffen bauen könnten. Die USA führen zusammen mit Israel seit bereits mehr als vier Wochen Krieg gegen Iran.Fabian DrahmouneNetanjahu will Krieg gegen Iran fortführenIsraels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat eine Fortführung des Kriegs gegen Iran angekündigt. „Die Kampagne ist noch nicht vorbei", sagte Netanjahu in einer am Dienstag übertragenen Fernsehansprache und fügte an: „Wir werden das Terrorregime weiterhin zerschlagen." Israel sei seiner „Mission treugeblieben", habe „das Gesicht des Nahen Ostens verändert" und sich zu einer „Regionalmacht" entwickelt, sagte Netanjahu weiter.Der iranische Präsident Massud Peseschkian hatte sich zuvor offen für eine Beendigung des Kriegs gezeigt. Sein Land habe „den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden", sagte Peseschkian in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Er forderte zugleich „notwendige Garantien", um „eine Wiederholung der Aggression zu verhindern" sowie „finanzielle Entschädigungen".Der führende israelische Oppositionspolitiker Jair Lapid kritisierte Netanjahu für seine Rede scharf. Er habe „zum tausendsten Mal die arrogante Rede mit der Aussage 'Ich habe den Nahen Osten verändert' gehalten", sagte Lapid. „Du hast den Nahen Osten beinahe verändert", sagte er mit Blick auf Netanjahu. „Am Ende stellt sich immer heraus, dass er sich doch nicht verändert hat."Fabian DrahmouneIsraels Armee greift abermals Ziele in Beirut anDie israelische Luftwaffe hat in der Nacht abermals schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut ausgeführt. Es seien ein ranghoher Kommandeur der vom Iran unterstützten Hizbullah-Miliz sowie ein weiterer „Terrorist“ getroffen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Bewohner berichteten von lauten Explosionen und Bränden in der Nähe des internationalen Flughafens von Beirut. Die Hizbullah hatte zuvor abermals Raketen und Drohnen auf den Norden Israels gefeuert. Der israelische Rettungsdienst meldete mehrere Verletzte, darunter auch ein Kind, das leicht verletzt worden sei.Ben MenglerMinisterium: Mindestens acht Tote bei israelischen Luftangriffen auf Süden LibanonsBei israelischen Luftangriffen auf mehrere Orte im Süden Libanons sind am Dienstag nach offiziellen libanesischen Angaben mindestens acht Menschen getötet worden. Demnach kamen in der Gegend um die Küstenstadt Tyros drei Menschen ums Leben, in der Region um Sidon seien vier weitere Menschen gestorben.Im unweit der Grenze zu Israel gelegenen Bint Dschubail wurde demnach ein Treffpunkt einer Rettungsorganisation getroffen, die mit der von Iran finanzierten Hizbullah-Miliz verbunden ist. Dabei wurden laut dem Ministerium ein Sanitäter getötet und 13 weitere Menschen verletzt. Ben MenglerPapst ruft zu Friedensverhandlungen aufPapst Leo XIV. hat US-Präsident Donald Trump und „alle Staats- und Regierungschefs der Welt“ eindringlich zu Friedensverhandlungen aufgerufen. „Mir wurde berichtet, Präsident Trump wolle den Krieg beenden“, sagte er am Dienstagabend in Castel Gandolfo. „Hoffentlich sucht er nach einem Weg, die Gewalt und die Bombardierungen zu verringern, was wesentlich dazu beitragen würde, den Hass zu beseitigen, der im Nahen Osten und anderswo geschürt wird und stetig zunimmt“, so der gebürtige US-Amerikaner.„Kehren Sie zum Dialog an den Verhandlungstisch zurück“, appellierte er an die politischen Führer. Sie sollten nach Lösungen für die Probleme suchen und den Frieden fördern. Das sei besonders mit Blick auf das bevorstehende Osterfest wichtig, sagte Leo XIV. auf Journalistenfragen vor der Rückkehr nach Rom von seinem freien Tag in den Albaner Bergen. Ben MenglerTrump: US-Militäreinsatz gegen Iran geht zu Ende ‒ Iran zögerlich bei Gesprächen Der militärische Einsatz der USA gegen Iran nähert sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump dem Ende. „Wir machen das großartig“, sagt Trump in einem Interview mit dem Sender NBC News. „Und es geht zu Ende.“ Irans Außenminister Abbas Araghchi verkündete derweil, Iran habe noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Araghchi sagte dem arabischen Sender Al Jazeera, sein Land habe Vorbehalte. „Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null“, sagte der Chefdiplomat. Außerdem werde Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghchi auch die Angriffe auf mit Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hizbullah.Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Ben MenglerHizbullah feuert Raketen auf Norden Israels ab ‒ Israel greift Vororte Beiruts an Die libanesische Hizbullah feuert weiterhin Raketen und Drohnen auf Israel ‒ in mehreren Gebieten im Norden des Landes haben am Abend immer wieder die Warnsirenen geheult. Betroffen war auch die Küstenstadt Haifa. Im westlichen Teil Galiläas gab es laut der Zeitung „Haaretz“ innerhalb einer Stunde sechsmal Raketenalarm. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete mehrere Verletzte in Nordisrael, darunter ein Kind, das leicht verletzt worden sei. Israels Armee teilte auf Anfrage mit, die von Iran unterstützte Hizbullah-Miliz habe im Laufe des Tages Dutzende Drohnen und Raketen auf Israel gefeuert. Die Hizbullah reklamierte mehrere Angriffe auf Israel für sich.Aus Libanon gab es derweil Berichte über Angriffe Israels. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Vor einem Bombardement in den südlichen Vororten von Beirut hatte das israelische Militär Menschen in einem Gebäude und angrenzenden Häusern aufgerufen, diese zu verlassen, da sie sich in der Nähe einer „Einrichtung der Hizbullah“ befänden.Ben MenglerLänder im UN-Sicherheitsrat verurteilen Tod von UN-Soldaten Mehrere Mitgliedsländer des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Zwischenfälle mit Blauhelmsoldaten in Libanon verurteilt. Unter anderem Frankreich, Großbritannien, China und Russland missbilligten während einer Sitzung in New York die Vorfälle, bei denen drei indonesische UN-Soldaten durch Explosionen getötet worden waren. Die Vereinten Nationen haben Ermittlungen aufgenommen, um die Hintergründe zu den Explosionen herauszufinden.Am Sonntag wurde zunächst ein laut UN-Angaben 28-jähriger Soldat bei der Explosion eines Geschosses in einer Stellung der UN-Friedenstruppen tödlich verletzt. Am Montag kamen zwei Soldaten im Alter von 33 und 26 bei einer Explosion ums Leben. Ben MenglerUSA warnen Bürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen Das US-Außenministerium warnt amerikanische Staatsbürger in Saudi-Arabien vor möglichen Angriffen und ruft sie auf, Schutz zu suchen. Die US-Botschaft teilt in einem Sicherheitshinweis mit, dass Hotels, US-Unternehmen und Bildungseinrichtungen potenzielle Ziele seien. Amerikaner sollen bis auf Weiteres in Gebäuden bleiben und sich von Fenstern fernhalten. Iranischen staatlichen Medien zufolge wollen die Revolutionsgarden ab Mittwoch als Vergeltung für Attacken auf den Iran US-Firmen im Nahen Osten ins Visier nehmen. Ben MenglerIrans Präsident fordert „Garantien“ bei Beendigung des Krieges Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat für den Fall einer Beendigung des Krieges „Garantien“ verlangt. „Wir haben den nötigen Willen, um den Konflikt zu beenden“, sagte Peseschkian am Dienstag in einem Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa. Dies gelte „unter der Bedingung“, dass die „notwendigen Garantien“ gegeben seien, „um eine Wiederholung der Aggression zu verhindern“. Dabei erwähnte Peseschkian auch finanzielle Entschädigungen sowie eine klare Festlegung der Verantwortlichkeiten für den Krieg. Von der Führung in Teheran war in den vergangenen Wochen mehrfach betont worden, der Krieg ende nicht, wenn US-Präsident Donald Trump dies wolle, sondern wenn Iran dies beschließe. Ben MenglerWeiterhin Angriffe auf Golfstaaten Auch gut vier Wochen nach Beginn des Irankrieges gehen die Angriffe auf die Golfstaaten weiter. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Saudi-Arabien und Kuwait meldeten am Dienstag erneut, Dutzende Raketen, Marschflugkörper und Drohnen abgefangen zu haben. In Dubai wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM durch herabstürzende Trümmerteile vier Menschen leicht verletzt, in Saudi-Arabien nach Angaben des Verteidigungsministeriums zwei. Darüber hinaus seien Gebäude und Autos beschädigt worden. Ben MenglerEU bereitet sich auf lange Energiekrise vor Angesichts zerstörter Energieinfrastruktur im Nahen Osten infolge des Irankriegs bereitet die EU sich auf eine lange Energiekrise vor. „Niemand weiß, wie lang die Krise dauern wird, aber ich denke es ist wichtig zu betonten, dass sie nicht kurz sein wird“, sagte EU-Energiekommissar Dan Jörgensen nach einer Videokonferenz der EU-Energieminister am Dienstag in Brüssel. Die steigenden Energiepreise machten sich unterdessen auch bei der Inflation im Euroraum bemerkbar. Selbst wenn der Krieg „morgen“ beendet sei, „werden wir in absehbarer Zeit nicht zur Normalität zurückkehren“, sagte Jörgensen und rief die Mitgliedstaaten auf, die Nachfrage nach Treibstoff in ihren Ländern zu senken. Angesichts einer Situation, die sich noch verschärfen könne, sei „eine Senkung der Nachfrage tatsächlich notwendig“, sagte der Energiekommissar. "Je mehr man tun kann, um Öl, insbesondere Diesel und Flugbenzin, einzusparen, desto besser sind wir dran“, betonte er. Bei dem virtuellen Treffen berieten die Minister über ein koordiniertes Vorgehen angesichts der Energiekrise. Die Preise sind infolge des Irankriegs stark gestiegen. Insbesondere bei Diesel und Flugbenzin sei auf den Weltmärkten eine „Verknappung“ zu beobachten, sagte Jörgensen. Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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