Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesGrößter Raketenangriff auf
Israel seit Kriegsbeginn gemeldetTrump:
Iran hat USA um Waffenruhe gebeten –
Iran dementiertKampfgeschehen in der NachtBaldiger Rückzug der USA? Weißes Haus kündigt Fernsehansprache an UN: Unifil-Soldaten in
Libanon durch Sprengsatz an Straßenrand getötetTrump droht erneut mit Austritt - Bundesregierung reagiert gelassenUS-Präsident
Donald Trump zieht einen Austritt der USA aus der Nato nach eigenen Worten ernsthaft in Erwägung. Grund sei die mangelnde Unterstützung der Verbündeten für den US-Militäreinsatz gegen
Iran. Auf die Frage, ob er die US-Mitgliedschaft überdenke, sagte Trump der britischen Zeitung
Daily Telegraph: „Oh ja, ich würde sagen, das geht über eine reine Überlegung hinaus.“ Er habe schon lange Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Nato. Das Bündnis sei ein „Papiertiger“, habe er schon immer gewusst, sagt Trump dem Blatt. US-Außenminister
Marco Rubio hatte sich zuvor in einem Interview des Senders Fox News ähnlich geäußert. Der Telegraph schrieb, Trump habe im Gespräch gesagt, er sei „froh“, dass Rubio diese Aussagen gemacht habe. Die US-Regierung kritisiert seit Wochen, dass die Nato-Verbündeten sie nicht genug unterstützen. Es geht beispielsweise um die Nutzung von Stützpunkten und die Hilfe in der Krise um die Straße von Hormus. Trump hatte sich insbesondere Spanien und Großbritannien vorgenommen, auch Deutschland hatte der US-Präsident für die Zurückhaltung kritisiert. Die Bundesregierung reagiert gelassen auf die neuerliche Drohung eines Nato-Austritts. „Das hat er nicht zum ersten Mal gemacht“, sagt Regierungssprecher
Stefan Kornelius. „Da es ein wiederkehrendes Phänomen ist, können Sie auch die Folgen etwa selbst beurteilen“, fügt er in Anspielung auf frühere Äußerungen von Trump hinzu. Die Bundesregierung halte selbstverständlich am Nato-Bündnis fest. Kornelius verweist erneut darauf, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis für das Bündnisgebiet sei. Die Bundesregierung hatte wiederholt deutlich gemacht, dass der amerikanisch-israelische Angriffskrieg gegen
Iran kein Verteidigungsfall ist, der die Hilfe der Nato-Mitglieder erfordert.Größter Raketenangriff auf
Israel seit Kriegsbeginn gemeldetIran hat
Israel kurz vor Beginn des Pessach-Festes massiv mit Raketen angegriffen. Allein in Tel Aviv gab es nach Angaben von Augenzeugen sechsmal Raketenalarm innerhalb einer Stunde.Die Times of
Israel berichtete unter Berufung auf die Armee, dass es sich um den größten iranischen Raketenangriff auf
Israel seit Beginn des Krieges gehandelt habe. Etwa zehn ballistische Raketen seien auf Zentral-
Israel abgefeuert worden. Die meisten habe die Luftabwehr abgefangen. Einige Raketen habe man in freies Gelände einschlagen lassen. Die israelische Armee teilte mit, dass sie Angriffe auf Dutzende „Terrorziele“ im Zentrum Teherans gestartet habe. Juden weltweit feiern das einwöchige Pessach-Fest. Pessach erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei.Auch zum persischen Neujahrsfest am 20. März gab es in diesem Jahr nach iranischen Berichten amerikanisch-israelische Luftangriffe. Trump:
Iran hat USA um Waffenruhe gebeten –
Iran dementiertUS-Präsident
Donald Trump behauptet,
Iran habe die USA um eine Waffenruhe gebeten. Man werde darüber nachdenken, wenn die Straße von Hormus wieder offen, frei und sicher für den Verkehr sei, erklärte Trump auf seiner Plattform Truth Social. "Bis dahin bomben wir
Iran in die Vergessenheit", schrieb er.
Iran dementierte die Behauptung des US-Präsidenten. Die Äußerung sei falsch und unbegründet, berichtet das staatliche iranische Fernsehen unter Berufung auf einen Sprecher des Außenministeriums. Trump stellte in einem Reuters-Interview zudem einen baldigen Abzug aus dem
Iran-Konflikt und einen möglichen Austritt der USA aus der Nato in Aussicht. Die USA würden "ziemlich schnell aus
Iran abziehen", sagte er. Man könne aber für "gezielte Schläge" zurückkehren, falls dies nötig sei. Er erwäge "absolut" einen Austritt der USA aus der Nato.Die US-Militäraktion habe sichergestellt, dass
Iran keine Atomwaffe haben werde, sagte Trump zu Reuters. "Sie werden keine Atomwaffe haben, weil sie dazu jetzt nicht in der Lage sind, und dann werde ich gehen, und ich werde alle mitnehmen, und wenn wir müssen, werden wir für gezielte Schläge zurückkommen", sagte Trump. Der Präsident will sich am Abend in einer Rede an die Nation wenden.Die Angriffe im ÜberblickKampfgeschehen in der NachtKuwait ist in der Nacht auf Mittwoch erneut unter Beschuss durch Drohnen geraten. Treibstofftanks am internationalen Flughafen seien getroffen worden, teilte die Zivilluftfahrtbehörde des Landes auf der Plattform X mit. Einsatzkräfte seien im Einsatz. Nach ersten Erkenntnissen sei durch den Beschuss nur Sachschaden entstanden. Berichte über Verletzte gebe es nicht.Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht erneut schwere Luftangriffe auf Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut ausgeführt. Es seien ein ranghoher Kommandeur der von
Iran unterstützten Hisbollah-Miliz sowie ein weiterer „Terrorist“ getroffen worden, teilte die israelische Armee auf Telegram mit. Nach vorläufigen Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden bei den Angriffen mindestens fünf Menschen getötet und 21 weitere verletzt. Bewohner berichteten von lauten Explosionen und Bränden in der Nähe des internationalen Flughafens von Beirut. Die Hisbollah hatte zuvor erneut Raketen und Drohnen auf den Norden Israels gefeuert. Der israelische Rettungsdienst meldete mehrere Verletzte, darunter auch ein Kind, das leicht verletzt worden sei.Zudem hat die israelische Armee nach eigenen Angaben einen Hauptlieferanten für die mutmaßliche Entwicklung von Chemiewaffen in
Iran bombardiert. Das Werk, das sich als ziviles Unternehmen ausgegeben habe, habe dem Machtapparat chemische Substanzen, darunter Fentanyl, für die Forschung und Entwicklung chemischer Waffen geliefert, behauptete die Armee in der Nacht. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Es ist nicht bekannt, ob
Iran zuletzt tatsächlich an der Entwicklung von Chemiewaffen für den militärischen Einsatz arbeitete. Vor der Küste des Golfstaats Katar ist ein Tanker unter Beschuss geraten. Das Schiff sei rund 31 Kilometer nördlich der Hauptstadt Doha von einem nicht näher beschriebenen Projektil getroffen worden, teilte die britische Behörde für die Sicherheit der Handelsschifffahrt (UKMTO) mit. Es sei ein Schaden im Rumpf oberhalb Wasseroberfläche entstanden. Die Besatzung sei in Sicherheit. Laut katarischen Behörden sei die Rakete, die das Schiff getroffen hat, aus
Iran abgefeuert worden. Zwei weitere Geschosse seien abgefangen worden, teilt das Verteidigungsministerium in Doha mit.Auch im Norden des Irak ist es zu Drohnenangriffen gekommen. In Erbil, der Hauptstadt der autonomen Region Kurdistan, habe es in der Nacht Attacken mit etwa 20 Drohnen gegeben, teilte eine Quelle in der Regionalregierung Kurdistan der Deutschen Presse-Agentur mit. Es gebe erheblichen Schaden an zivilen Gebäuden in mehreren Stadtteilen aufgrund herabfallender Trümmerteile. Berichte über Tote oder Verletzte liegen nicht vor. Auch war unklar, wer für die Angriffe verantwortlich war. Teheran am Morgen angegriffenIm Morgengrauen ist die iranische Hauptstadt Teheran von schweren Bombardierungen erschüttert worden. Nutzer in den sozialen Medien teilten Fotos, auf denen dichte Rauchwolken zu sehen waren, die über den Dächern im Nordosten der Millionenmetropole aufstiegen. Ein Luftangriff soll sich im Viertel Nobonjad ereignet haben, wo ein Komplex der Verteidigungsindustrie angesiedelt ist. Auch in anderen Stadtteilen Teherans, wo rund 15 Millionen Menschen leben, gab es Bombardierungen. Im Stadtzentrum nahe dem Haft-e-Tir-Platz etwa meldeten Bewohner kurz vor 6 Uhr Teheraner Zeit eine neue Angriffswelle.Huthi greifen erneut
Israel anDie jemenitische Huthi-Miliz hat nach eigenen Angaben
Israel wieder mit Raketen angegriffen. Es habe sich um einen gemeinsamen Einsatz mit
Iran und der libanesischen Hisbollah-Miliz gehandelt, teilt die von
Iran unterstützte Islamisten-Gruppe mit. Die Huthi feuerten am Samstag erstmals wieder auf
Israel und waren damit in den
Iran-Krieg eingetreten. Sie hatten bereits im Krieg im Gazastreifen zur Unterstützung der radikal-islamischen Palästinenser-Organisation Hamas, die ebenfalls mit
Iran verbündet ist,
Israel mehrfach mit Raketen beschossen und im Zuge dessen auch die Schifffahrt im Roten Meer mit Angriffen gestört.Ausländische Journalistin im Irak entführt Im Irak ist nach staatlichen Angaben eine ausländische Journalistin entführt worden. Das Innenministerium teilte laut staatlicher Nachrichtenagentur INA mit, die Journalistin sei am Abend in Bagdad „von Unbekannten entführt“ worden. In der Stellungnahme wurde nicht deutlich, um welche Journalistin es sich handelt. Ein Vertreter des US-Außenministeriums schrieb allerdings auf der Plattform X, man habe Kenntnis über die berichtete Entführung einer amerikanischen Journalistin in Bagdad. Das Außenministerium sei zuvor seiner Pflicht nachgekommen, diese Person vor gegen sie gerichtete Drohungen zu warnen, hieß es weiter. Man werde sich weiterhin mit der Bundespolizei FBI abstimmen, um eine schnellstmögliche Freilassung sicherzustellen. Eine Person mit Verbindungen zu der
Iran nahestehenden Miliz Kataib Hisbollah, die mutmaßlich an der Entführung beteiligt gewesen sei, sei von den irakischen Behörden festgenommen worden.In der irakischen Stellungnahme hieß es ebenfalls, dass bei Fahndungsmaßnahmen ein mutmaßlicher Entführer festgenommen worden sei. Weitere Maßnahmen liefen, um die Journalistin zu befreien und die Beteiligten aufzuspüren.Der Vertreter des US-Außenministeriums betonte in seinem Post, man rate Amerikanern weiterhin, nicht in den Irak zu reisen beziehungsweise das Land unverzüglich zu verlassen. Das Außenministerium lege allen Amerikanern – auch Pressevertretern – nachdrücklich nahe, alle Reisehinweise zu befolgen.Baldiger Rückzug der USA? Weißes Haus kündigt Fernsehansprache an Die USA werden ihre Angriffe in
Iran nach Angaben von US-Präsident
Donald Trump in zwei bis drei Wochen beendet haben. Er denke, sein Land werde noch „vielleicht zwei Wochen, vielleicht ein paar Tage länger“ brauchen, sagte er im Weißen Haus. Dieses teilte zudem mit, dass Trump am Mittwochabend eine Fernsehansprache zum Krieg in
Iran halten werde. Details wurden keine genannt.Für ein Ende des US-Militäreinsatzes müsse es keinen Deal mit
Iran geben, sagte Trump zudem. Das sei „irrelevant“, da man dafür sorge, dass die Machthaber der Islamischen Republik keine Atomwaffen bauen könnten, sagte Trump. Andererseits könne es auch vor dem von ihm anberaumten Zeitraum für ein Ende der US-Angriffe eine Einigung geben, wenn
Iran dazu bereit sei, sagte Trump. Und wenn das Land später wieder in der Lage sein sollte, Atomwaffen zu entwickeln, werde es einen Präsidenten wie ihn geben, der wieder angreifen werde.Trump bekräftigte, dass es nach dem Ende der US-Militäraktion Sache anderer Länder sein werde, Öltanker durch die Straße von Hormus zu bekommen – als Beispiel nannte er etwa Frankreich. „Ich denke, es wird sehr sicher sein, aber wir haben damit nichts zu tun“, sagte Trump. Chinesische Tanker etwa würden die Meerenge passieren und aufgefüllt werden und sich um sich selbst kümmern. „Wir haben keinen Grund, das zu tun.“Wie belastbar die Aussage zum baldigen Ende ist, wird sich zeigen. Trump hatte schon öfter ein schnelles Ende des Einsatzes angekündigt.
Iran zögert bei Gesprächen mit den USA über Kriegsende
Iran hat laut Außenminister Abbas Araghtschi noch keine Entscheidung über Verhandlungen mit den USA getroffen. Araghtschi sagte dem arabischen Sender Al Jazeera, sein Land habe Vorbehalte. „Wir haben keinerlei Vertrauen, dass Verhandlungen mit den USA zu Ergebnissen führen werden. Das Vertrauen liegt bei null“, sagte der Chefdiplomat.Außerdem werde
Iran nur eine vollständige Einstellung der Feindseligkeiten in der Region akzeptieren, jedoch keine allein auf sein Land beschränkte Waffenruhe. Damit meint Araghtschi auch die Angriffe auf mit
Iran verbündete Gruppen wie die libanesische Hisbollah.Der Außenminister äußerte sich auch erstmals zur Kommunikation mit der US-Regierung. Demnach steht er im Kontakt mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff. Nachrichten würden über das iranische Außenministerium übermittelt oder dort empfangen. Laut Araghtschi hat die Führung in Teheran weder auf die 15 amerikanischen Vorschläge geantwortet noch eigene Vorschläge oder Bedingungen formuliert. Nordisrael am Abend unter Dauerbeschuss der Hisbollah Die libanesische Hisbollah feuert weiterhin Raketen und Drohnen auf
Israel - in mehreren Gebieten im Norden des Landes haben am Abend immer wieder die Warnsirenen geheult. Betroffen war auch die Küstenstadt Haifa. Der israelische Rettungsdienst Magen David Adom meldete mehrere Verletzte in Nordisrael, darunter ein Kind, das leicht verletzt worden sei. Israels Armee teilte auf Anfrage mit, die von
Iran unterstützte Hisbollah-Miliz habe im Laufe des Tages Dutzende Drohnen und Raketen auf
Israel gefeuert. Die Hisbollah reklamierte mehrere Angriffe auf
Israel für sich.Aus
Libanon gab es derweil Berichte über Angriffe Israels. Über Opfer wurde zunächst nichts bekannt. Trump: Straße von Hormus öffnet sich „automatisch“ US-Präsident
Donald Trump könnte die Öffnung der vom
Iran blockierten Straße von Hormus den Ländern überlassen, „die sie nutzen“. Zugleich behauptete Trump in einem Interview der New York Post, die Meerenge werde sich mit dem Abschluss der US-Kriegshandlungen „automatisch“ wieder öffnen.Die Straße von Hormus ist ein wichtiger Weg für Tankschiffe mit Erdöl und Flüssiggas aus der Region.
Iran legte mit Attacken und Drohungen den Schiffsverkehr dort weitgehend lahm – und ließ bisher nur wenige Tanker durch. Das sorgt seit Wochen für steigende Energiepreise rund um die Welt und stört unter anderem die Versorgung mit Dünger. Das teurere Benzin schürt auch in den USA Unzufriedenheit mit Trumps Vorgehen.Mehr dazu lesen Sie hier: Berichte: Lufthansa könnte bis zu 40 Flugzeuge stilllegenDie Lufthansa erwägt einem Bericht zufolge wegen der Folgen des
Iran-Konflikts die vorübergehende Stilllegung von bis zu 40 Flugzeugen. Das berichtet der Spiegel unter Berufung auf eine interne Mitarbeiterversammlung, bei der Vorstandschef Carsten Spohr über die Lage des Konzerns gesprochen habe.Nach einem Szenario, über das zuerst das Handelsblatt berichtet hatte, könnten bis zu 20 Flugzeuge vorübergehend außer Dienst gestellt werden. Laut "Spiegel" würde ein zweites mögliches Maßnahmenpaket für den Fall einer weiteren Eskalation des Konflikts die Stilllegung von 40 Flugzeugen vorsehen, was einem Kapazitätsverlust von rund fünf Prozent entspräche.Spohr sagte dem Bericht zufolge, es sei noch keine Entscheidung gefallen, allerdings sei das geplante Kapazitätswachstum von vier Prozent für 2026 wohl nicht mehr realistisch. Die Lufthansa lehnte eine Stellungnahme ab.Weiterhin Angriffe auf GolfstaatenAuch gut vier Wochen nach Beginn des
Iran-Krieges gehen die Angriffe auf die Golfstaaten weiter. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), Saudi-Arabien und Kuwait meldeten erneut, Dutzende Raketen, Marschflugkörper und Drohnen abgefangen zu haben.In Dubai wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur WAM durch herabstürzende Trümmerteile vier Menschen leicht verletzt, in Saudi-Arabien nach Angaben des Verteidigungsministeriums zwei. Außerdem seien Gebäude und Autos beschädigt worden.Briten schicken weitere Luftabwehrsysteme in den Nahen Osten Zur Abwehr iranischer Angriffe auf Verbündete schickt die britische Regierung weitere Truppen und Luftabwehrsysteme in den Nahen Osten. Großbritannien wird das Luftabwehrsystem Sky Sabre in Saudi-Arabien stationieren und den Einsatz von Kampfflugzeugen vom Typ Eurofighter in Katar verlängern, wie Verteidigungsminister John Healey während einer Reise in die Golfstaaten bekanntgab. Zusätzliche Luftabwehrteams und -systeme seien außerdem in Bahrain und Kuwait eingetroffen.„Meine Botschaft an die Partner in der Golfregion lautet: Die Besten Großbritanniens werden euch helfen, euren Luftraum zu verteidigen“, sagte Healey der Nachrichtenagentur PA zufolge. Die „aggressiven Angriffe“ aus Teheran würden „unsere Verbündeten und Interessen im Nahen Osten“ weiter bedrohen. „Deshalb fliegt Großbritannien seit dem ersten Tag dieses Konflikts defensive Missionen“, sagte Healey weiter. Mehr ladenTickarooLive Blog Software