Jens Spahn lehnt die Begriffe „homosexuell“ und „queer“ für sich ab
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Unionsfraktionschef Jens Spahn lehnt die Bezeichnungen "homosexuell" und "queer" für sich ab. In einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" äußerte er, dass er den Begriff "schwul" bevorzuge, da "homosexuell" und "queer" für ihn steril bzw. zu stark mit Identitätspolitik verbunden seien. Spahn betonte, dass er zwar liberal gegenüber verschiedenen Lebensweisen sei, aber eine Verknüpfung mit politischer Ideologie ablehne. Er argumentierte, dass eine reine Selbstdefinition, beispielsweise des Geschlechts, die Errungenschaften der Emanzipationsbewegung infrage stelle. Spahn berichtete auch, dass seine sexuelle Orientierung bereits 2001 parteiintern diskutiert wurde, aus Sorge vor negativen Auswirkungen auf Wahlergebnisse.
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AI-ExtractedEin offen schwuler Bundesminister hätte es in der CDU in den 1980er-Jahren nicht gegeben.
2001 wurde Spahns sexuelle Orientierung parteiintern zum Thema gemacht.
Spahn sagte, er habe seinem Vorgänger Volker Kauder gesagt, er solle ihn nie wieder homosexuell nennen.
Spahn bevorzugt die Bezeichnung „schwul“ für sich.
Jens Spahn lehnt die Begriffe „homosexuell“ und „queer“ für sich ab.
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