Konjunktur: Energiepreisschock bremst das Wachstum

Konjunktur: Energiepreisschock bremst das Wachstum
AI Summary
Ein Konjunkturaufschwung in Deutschland droht aufgrund des Iran-Kriegs und steigender Energiepreise zu scheitern. Laut einem Frühjahrsgutachten führender Wirtschaftsforschungsinstitute wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in diesem Jahr voraussichtlich nur um 0,6 Prozent wachsen, deutlich weniger als die vor sechs Monaten prognostizierten 1,3 Prozent. Der Krieg hat zu einer massiven Verteuerung von Öl und Gas geführt und bedroht globale Lieferketten, insbesondere durch die Blockade der Straße von Hormus. Die Ökonomen erwarten, dass die Inflation in Deutschland dadurch auf knapp drei Prozent steigen wird. Die Institute haben auch ihre Wachstumsprognosen für 2027 von 1,4 auf 0,9 Prozent gesenkt. Beteiligt an der Gemeinschaftsdiagnose sind das Ifo-Institut, das IfW in Kiel, das Berliner DIW, das IWH in Halle, das Essener RWI und das Wifo in Wien.
Article Analysis
Key Claims (5)
AI-ExtractedThe energy price shock as a result of the Iran war is hitting the recovery hard.
The economic output is expected to be 30 billion euros lower than previously expected.
German GDP is expected to grow by only 0.6 percent this year.
The economists expect an inflation rate of almost three percent in Germany this and next year.
The war in Iran has massively increased the price of oil and gas.
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