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SAT · 2026-04-04 · 21:32 GMTBRIEF NSR-2026-0404-52658
News/FDP: Wolfgang Kubicki und sein Image als/Wolfgang Kubicki: Parteivize will FDP-Chef werden
NSR-2026-0404-52658News Report·DE·Political Strategy

Wolfgang Kubicki: Parteivize will FDP-Chef werden

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Chef, kandidiert für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai. Er fordert damit den amtierenden Parteichef Christian Dürr und den NRW-Landesvorsitzenden Henning Höne heraus.

DER SPIEGELDer SpiegelFiled 2026-04-04 · 21:32 GMTLean · Center-LeftRead · 2 min
Wolfgang Kubicki: Parteivize will FDP-Chef werden
Der SpiegelFIG 01
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Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Chef, kandidiert für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai. Er fordert damit den amtierenden Parteichef Christian Dürr und den NRW-Landesvorsitzenden Henning Höne heraus. Kubicki begründet seine Kandidatur mit dem Ziel, die FDP mit neuem Selbstbewusstsein in die politischen Debatten einzubringen. Die Führungsdebatte in der FDP entstand nach Wahlschlappen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der Bundesvorstand hatte beschlossen, beim Parteitag geschlossen zurückzutreten, wobei Dürr seine erneute Kandidatur ankündigte. Zuvor hatte auch Höne seine Ambitionen auf den Parteivorsitz bekannt gegeben. Kubicki verspricht, alles zu tun, um die Partei wieder erfolgreich zu machen.

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Ich werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen.

quoteWolfgang Kubicki
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Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen.

quoteWolfgang Kubicki
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Der Bundesvorstand hatte beschlossen, beim Parteitag Ende Mai geschlossen zurückzutreten.

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Kubicki will beim Parteitag Ende Mai kandidieren.

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Wolfgang Kubicki möchte FDP-Chef werden.

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Wolfgang Kubicki möchte künftig die FDP anführen. Damit fordert der Parteivize NRW-Landeschef Henning Höne und Amtsinhaber Christian Dürr heraus. Der frühere Bundestagsvizepräsident und stellvertretende FDP-Chef Wolfgang Kubicki will beim Parteitag Ende Mai als neuer Parteivorsitzender der Liberalen kandidieren. »Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen«, teilte Kubicki auf X mit: »Deutschland wartet nicht auf eine FDP, die sich in akademischen Diskussionen verzettelt, sondern auf eine, die dieses Land groß gemacht hat: klar im politischen Inhalt und ebenso klar in der Sprache. Für die Freiheit.« Zuvor hatte die »Bild am Sonntag« berichtet. An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. In der FDP ist seit den Wahlschlappen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz eine Führungsdebatte entbrannt. Der Bundesvorstand hatte beschlossen, beim Parteitag Ende Mai geschlossen zurückzutreten. Allerdings erklärte Parteichef Christian Dürr auch, beim Parteitag wieder kandidieren zu wollen.Wenig später kündigte der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Henning Höne an, Parteichef werden zu wollen. Marie-Agnes Strack-Zimmermann zog daraufhin ihre Bewerbung um den Vorsitz zurück. (Mehr zu der Genese dieser Entscheidungen lesen Sie hier: Kann dieser Mann die FDP retten? ) Auch der Name Kubicki fiel in diesem Zusammenhang immer wieder. Am Abend der Pleite seiner Partei bei der Bundestagswahl sprach er noch vom Ende seiner politischen Karriere, am nächsten Morgen brachte der damalige Bundestagsvizepräsident eine Kandidatur als Lindner-Nachfolger ins Spiel, von der er dann wieder abrückte. Nun wird die Wahl beim Bundesparteitag Ende Mai wohl doch noch mal spannend. Der »Bild am Sonntag« sagte Kubicki: »Ich werde den Delegierten meiner Partei im Mai ein Angebot machen, bei dem sie sicher sein können: Ich werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen.«
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