Wolfgang Kubicki: Parteivize will FDP-Chef werden

„Die FDP ist über Ostern auferstanden. Wegen Kubicki“
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Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Chef, kandidiert für den Parteivorsitz beim Parteitag Ende Mai. Er fordert damit den amtierenden Parteichef Christian Dürr und den NRW-Landesvorsitzenden Henning Höne heraus. Kubicki begründet seine Kandidatur mit dem Ziel, die FDP mit neuem Selbstbewusstsein in die politischen Debatten einzubringen. Die Führungsdebatte in der FDP entstand nach Wahlschlappen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Der Bundesvorstand hatte beschlossen, beim Parteitag geschlossen zurückzutreten, wobei Dürr seine erneute Kandidatur ankündigte. Zuvor hatte auch Höne seine Ambitionen auf den Parteivorsitz bekannt gegeben. Kubicki verspricht, alles zu tun, um die Partei wieder erfolgreich zu machen.
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AI-ExtractedIch werde alles tun, die Partei wieder erfolgreich zu machen.
Ich will eine Partei, die mit neuem Selbstbewusstsein die politischen Debatten in diesem Land anführt, statt ihnen hinterherzulaufen.
Der Bundesvorstand hatte beschlossen, beim Parteitag Ende Mai geschlossen zurückzutreten.
Kubicki will beim Parteitag Ende Mai kandidieren.
Wolfgang Kubicki möchte FDP-Chef werden.
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