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SAT · 2026-04-04 · 21:19 GMTBRIEF NSR-2026-0404-52677
News/Nach Fan-Eskalation – Hertha stoppt gepl/Dynamo kann Überzahl und Elfmeter nicht nutzen – Hertha BSC …
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Dynamo kann Überzahl und Elfmeter nicht nutzen – Hertha BSC siegt in Dresden

Das Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am 04.04.2026 wurde von Fan-Krawallen überschattet, die zu zwei Spielunterbrechungen führten. Hertha BSC gewann das Auswärtsspiel in Dresden mit 1:0.

Die WeltFiled 2026-04-04 · 21:19 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Dynamo kann Überzahl und Elfmeter nicht nutzen – Hertha BSC siegt in Dresden
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Das Zweitligaspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC am 04.04.2026 wurde von Fan-Krawallen überschattet, die zu zwei Spielunterbrechungen führten. Hertha BSC gewann das Auswärtsspiel in Dresden mit 1:0. Trotz Unterzahl nach einer Roten Karte gegen Josip Brekalo in der 66. Minute konnte Hertha den Sieg erringen. Dynamo Dresden vergab in der 77. Minute einen Elfmeter, gehalten von Herthas Torwart Tjark Ernst. Kurz darauf erzielte Marten Winkler in der 80. Minute den entscheidenden Treffer für Hertha BSC. Trotz des Sieges stand das Spielgeschehen aufgrund der Ausschreitungen der Fans im Hintergrund.

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"I am more than ever convinced that we can do it."

quoteSören Gonther
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Hertha's Tjark Ernst saved a penalty from Vincent Vermeij in the 77th minute.

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Josip Brekalo received a red card in the 66th minute.

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The match between Dynamo Dresden and Hertha BSC was interrupted twice due to fan violence.

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Hertha BSC won against Dynamo Dresden with a score of 1:0.

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PfadnavigationHomeSportFußball2. BundesligaNach UnterbrechungenDynamo kann Überzahl und Elfmeter nicht nutzen – Hertha BSC siegt in DresdenStand: 04.04.2026Lesedauer: 2 MinutenEin Tor, drei Punkte: Herthas Marten Winkler (links) jubelt nach seinem Tor zum 1:0Quelle: Sebastian Kahnert/dpaDas Zweitligaspiel in Dresden wurde von Gewaltexzessen der Fanlager überschattet. Sportlich feierte Hertha BSC einen denkwürdigen Auswärtssieg. Obwohl nach 66 Minuten eigentlich alles für Dynamo sprach.Das Zweitliga-Topspiel zwischen Dresden" class="entity-link entity-organization" data-entity-id="54374" data-entity-type="organization">Dynamo Dresden und Hertha BSC ist von Pyrotechnik, einem Platzsturm und zweimaliger Unterbrechung überschattet worden. Der 1:0 (0:0)-Sieg des Hauptstadtclubs bei den Sachsen war nur eine Randnotiz.Auf den Platz stürmende Fans sorgten für einen Eklat bei der Partie. Schiedsrichter Sven Jablonski musste die Zweitliga-Begegnung zweinal unterbrechen und schickte die Teams nach den Krawallen in die Kabine. Eine halbe Stunde nach Anpfiff pfiff er wieder an. „Wichtig, dass wir das Spiel zu Ende gespielt haben. Das war wichtig“, sagte Dynamos Geschäftsführer Sport, Sören Gonther.Hertha schockt Dynamo in UnterzahlSportlich egalisierten sich beide Teams im Mittelfeld. Großchancen waren Mangelware in Hälfte eins, die mit den Unterbrechungen insgesamt 71 Minuten andauerte. Nach dem Wechsel war mehr Tempo drin.Lesen Sie auchAb der 66. Minute musste Hertha in Unterzahl agieren. Josip Brekalo traf den Ball nicht, dafür aber mit der offenen Sohle den Dresdner Robert Wagner. Jablonski zeigte dafür die Rote Karte. Dynamo erhöhte anschließend den Druck. Nach einem Handspiel von Paul Seguin gab es nach Videoüberprüfung von Jablonski Elfmeter für Dresden. Doch Herthas Tjark Ernst (77. Minute) hielt den Strafstoß gegen Vincent Vermeij.„Mit dem Elfmeter hast du ein bisschen Oberwasser. Und nur weil er den Elfmeter hält, musst du dann nicht direkt ein Tor kriegen“, sagte Gonther, denn quasi im Gegenzug köpfte Marten Winkler (80.) zur Gästeführung. Plötzlich sangen die Hertha-Fans wieder, die nach den Vorkommnissen den Support vorübergehend eingestellt hatten. Lesen Sie auch„Wir haben Hertha eigentlich keine Umschalter gegeben. Den einen geben wir ihnen dann, und den machen sie dann auch. Aber über was für eine Qualität reden wir hier? Ich glaube, das 0:0 wäre okay gewesen, weil es ein insgesamt zerfahrenes Spiel war“, so Gonther, der fest an den Klassenerhalt glaubt: „Wir haben gegen Hertha BSC verloren, also ist nichts passiert. Ich bin mehr denn je überzeugt, dass wir das schaffen.“Die Berliner rückten durch den Erfolg wieder etwas dichter an die Aufstiegszone heran. Dresden bleibt mitten im Abstiegskampf.lwö
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