Predigt auf Petersplatz: Leo XIV. feiert erste Ostermesse

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Papst Leo XIV. feierte seine erste Ostermesse auf dem Petersplatz und spendete den Segen "Urbi et orbi". In seiner Osterbotschaft rief er zu einem Ende der Gleichgültigkeit gegenüber Gewalt und Konflikten auf und beklagte eine zunehmende Abstumpfung. Leo XIV. zitierte seinen Vorgänger Franziskus und lud zu einer Gebetswache für den Frieden am 11. April in den Petersdom ein. Er grüßte die Gläubigen weltweit in verschiedenen Sprachen und wünschte frohe Ostern. Der "Urbi et orbi"-Segen ist ein bekanntes Ritual, das an Weihnachten, Ostern und beim Amtsantritt eines neuen Papstes gespendet wird. Der Artikel erinnert auch an den Tod von Papst Franziskus am Ostermontag des Vorjahres.
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AI-ExtractedLeo XIV. lud zu einer gemeinsamen Gebetswache für den Frieden am 11. April in den Petersdom ein.
Franziskus war es 2025 der letzte öffentliche Auftritt.
Der Papstsegen „Urbi et orbi“ an Ostern zählt zu den bekanntesten katholischen Ritualen.
Papst Leo XIV. rief zu einem Ende der Gleichgültigkeit auf.
Das Oberhaupt von 1,4 Milliarden Katholiken beklagte eine zunehmende Abstumpfung gegenüber der überall herrschenden Gewalt.
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