„Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder!“ – Papst mahnt zu Frieden und spendet Urbi et Orbi
Osterbotschaft von Leo XIV.: Deutliche Worte an die, die Kriege beginnen
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Papst Leo XIV. spendete erstmals zu Ostern den Segen Urbi et Orbi vor rund 40.000 Gläubigen auf dem Petersplatz. In seiner Ansprache mahnte er angesichts der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten eindringlich zum Frieden und forderte diejenigen, die Waffen tragen, auf, diese niederzulegen. Er warnte vor Gleichgültigkeit angesichts der Konflikte und wünschte in zehn Sprachen frohe Ostern, darunter Deutsch. Leo nahm damit eine Tradition früherer Päpste wieder auf, die sein Vorgänger Franziskus nicht fortgeführt hatte. Im Vergleich zu Franziskus zeigte sich Leo in den vergangenen Tagen traditioneller, indem er am Gründonnerstag zwölf Priestern die Füße wusch und bei der Karfreitagsprozession selbst ein Kreuz trug. Die Ostermesse wurde live in viele Länder übertragen.
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AI-ExtractedFranziskus war am Ostermontag vergangenen Jahres im Alter von 88 Jahren gestorben.
Leo wünschte in zehn Sprachen frohe Ostern.
„Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder!“
Mehr als 40.000 Menschen nahmen an der Ostermesse auf dem Petersplatz teil.
Papst Leo XIV. spendete erstmals zu Ostern den Segen Urbi et Orbi.
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