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SUN · 2026-04-05 · 11:27 GMTBRIEF NSR-2026-0405-53365
News/„Wenig salzhaltiges Wasser hat Tier schwer geschadet“ – Prob…
NSR-2026-0405-53365News Report·DE·Environmental

„Wenig salzhaltiges Wasser hat Tier schwer geschadet“ – Proben sollen Aufschluss über Zustand geben

Ein Buckelwal, der seit etwa vier Wochen in der Ostsee umherirrt, liegt sterbend vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns in der Wismarer Bucht fest. Umweltminister Till Backhaus hat Wasserproben angeordnet, um den Salzgehalt zu überprüfen, da das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits geschadet haben soll.

Die WeltFiled 2026-04-05 · 11:27 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Wenig salzhaltiges Wasser hat Tier schwer geschadet“ – Proben sollen Aufschluss über Zustand geben
Die WeltFIG 01
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Ein Buckelwal, der seit etwa vier Wochen in der Ostsee umherirrt, liegt sterbend vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns in der Wismarer Bucht fest. Umweltminister Till Backhaus hat Wasserproben angeordnet, um den Salzgehalt zu überprüfen, da das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits geschadet haben soll. Die Situation des Wals ist laut Ministerium unverändert, er atmet noch, aber Behörden und Experten sehen keine Hoffnung mehr für ihn. Der Wal strandete zuvor in Schleswig-Holstein und wurde befreit, kehrte aber in die Wismarer Bucht zurück. Um das Tier wurde eine 500-Meter-Sperrzone eingerichtet.

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„Wir wissen, dass das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits schwer geschadet hat“

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Der etwa zwölf bis 15 Meter lange Buckelwal irrte seit rund vier Wochen durch die Ostsee.

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Der gestrandete Wal atme „alle vier bis fünf Minuten und gibt auch Laute von sich“.

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Wasserproben sollen genommen werden, um den Zustand des Wals einzuschätzen.

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PfadnavigationHomePanoramaBuckelwal vor Ostseeküste„Wenig salzhaltiges Wasser hat Tier schwer geschadet“ – Proben sollen Aufschluss über Zustand gebenStand: 13:27 UhrLesedauer: 2 Minuten„Wir brauchen verlässliche Daten und die wollen wir heute gewinnen“, sagt Umweltminister BackhausQuelle: Marcus Golejewski/dpaDie Situation des Buckelwals vor der Ostseeküste ist laut Umweltministerium vorerst „unverändert“. Um verlässlichere Daten zu gewinnen, sollen nun am Sonntag Wasserproben genommen werden.In der Nähe des vor der Ostseeküste im Sterben liegenden Buckelwals sollen am Sonntag Wasserproben genommen werden, um den Zustand des Tiers einschätzen zu können. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) wird sich nach Angaben seines Ministeriums am Nachmittag auf der Insel Poel nördlich von Wismar über die aktuelle Lage informieren. Er habe angewiesen, „das Wasser vor Ort auf seinen Salzgehalt zu überprüfen“, erklärte Backhaus.Dem Ministerium zufolge ist die Situation des Wals „unverändert“. Am Vortag hatte Backhaus erklärt, der gestrandete Wal atme „alle vier bis fünf Minuten und gibt auch Laute von sich“. Behörden und Experten sehen für den Buckelwal keine Hoffnung mehr. Es wird davon ausgegangen, dass er vor Ort stirbt. Um das Tier wurde deshalb eine 500-Meter-Sperrzone eingerichtet.Lesen Sie auch„Wir wissen, dass das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits schwer geschadet hat“, erklärte Backhaus. „Wir brauchen aber verlässliche Daten, und die wollen wir heute gewinnen.“Der etwa zwölf bis 15 Meter lange Buckelwal irrte nach Behördenangaben seit rund vier Wochen durch die Ostsee. Am Montag vergangener Woche strandete das Tier zunächst vor der schleswig-holsteinischen Küste auf einer Sandbank. Nachdem er dort mit Baggern wieder befreit wurde, saß er seit Samstag vor Mecklenburg-Vorpommern in der Wismarer Bucht fest.Lesen Sie auchAm Montagabend hatte sich das zunehmend geschwächte und wohl auch kranke Tier nochmals aus eigener Kraft vom Meeresgrund gelöst und war für einige Stunden verschwunden, bevor es am Dienstag in die Wismarer Bucht zurückkehrte und sich vor Poel erneut auf Grund legte.AFP/doli
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