„Wenig salzhaltiges Wasser hat Tier schwer geschadet“ – Proben sollen Aufschluss über Zustand geben
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Ein Buckelwal, der seit etwa vier Wochen in der Ostsee umherirrt, liegt sterbend vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns in der Wismarer Bucht fest. Umweltminister Till Backhaus hat Wasserproben angeordnet, um den Salzgehalt zu überprüfen, da das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits geschadet haben soll. Die Situation des Wals ist laut Ministerium unverändert, er atmet noch, aber Behörden und Experten sehen keine Hoffnung mehr für ihn. Der Wal strandete zuvor in Schleswig-Holstein und wurde befreit, kehrte aber in die Wismarer Bucht zurück. Um das Tier wurde eine 500-Meter-Sperrzone eingerichtet.
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AI-Extracted„Wir wissen, dass das wenig salzhaltige Wasser dem Tier bereits schwer geschadet hat“
Der etwa zwölf bis 15 Meter lange Buckelwal irrte seit rund vier Wochen durch die Ostsee.
Der gestrandete Wal atme „alle vier bis fünf Minuten und gibt auch Laute von sich“.
Die Situation des Buckelwals vor der Ostseeküste ist laut Umweltministerium vorerst „unverändert“.
Wasserproben sollen genommen werden, um den Zustand des Wals einzuschätzen.
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