Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg. Wichtige UpdatesIran stimmt zweiwöchiger Waffenruhe zu – Außenminister kündigt Öffnung der
Straße von Hormus an
Pakistan an Trump:
Iran-Ultimatum um zwei Wochen verlängern Internationale Reaktionen auf Trumps Drohungen UN legen vorläufige Erkenntnisse zu getöteten Blauhelmsoldaten in Libanon vorRussland und
China stimmen gegen UN-Resolution zur
Straße von Hormus Donald Trump kündigt zweiwöchige Waffenruhe mit
Iran anUS-Präsident
Donald Trump ist nach eigenen Angaben bereit, zwei Wochen lang auf Bombardierungen und Angriffe auf
Iran zu verzichten, wenn dieser die wichtige
Straße von Hormus öffnet. Dabei werde es sich um eine beidseitige Waffenruhe handeln, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Eine Antwort des iranischen Regimes steht noch aus.Nach eigenen Angaben hatte Trump zuvor Gespräche mit dem pakistanischen Premierminister
Shehbaz Sharif sowie Feldmarschall
Asim Munir geführt, die ihn gebeten hätten, die für die Nacht geplanten Angriffe zu stoppen. Der US-Sender CNN berichtet, auch
Israel habe sich zu einer zweiwöchigen Feuerpause bereit erklärt. In den kommenden zwei Wochen wollen die Vereinigten Staaten daran arbeiten, ein endgültiges Abkommen mit
Iran abzuschließen. Grundlage dafür sei ein Zehn-Punkte-Vorschlag, den Teheran vorgelegt habe. „Der Grund dafür ist, dass wir alle militärischen Ziele bereits erreicht und übertroffen haben und einem endgültigen Abkommen über einen langfristigen Frieden mit
Iran und Frieden im Nahen Osten sehr nahe sind“, schrieb Trump in einem Truth-Social-Post.
Iran stimmt zweiwöchiger Waffenruhe zu – Außenminister kündigt Öffnung der
Straße von Hormus an
Iran hat einer von US-Präsident
Donald Trump angekündigten zweiwöchigen Waffenruhe zugestimmt. Das berichtete die den Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim.Der iranische Außenminister
Abbas Araghtschi schreibt in einer öffentlichen Erklärung zudem, dass Schiffe in den nächsten zwei Wochen unter Koordination des iranischen Militärs die
Straße von Hormus, den schmalen Ausgang des Persischen Golfs, passieren dürfen. „Für einen Zeitraum von zwei Wochen wird die sichere Durchfahrt durch die
Straße von Hormus in Koordination mit den iranischen Streitkräften und unter Berücksichtigung technischer Einschränkungen möglich sein“, so Araghtschi. Ölpreis bricht nach Trumps Ankündigung einer Feuerpause einDer Ölpreis ist nach der Ankündigung von US-Präsident
Donald Trump, den Angriff auf
Iran für zwei Wochen auszusetzen, massiv eingebrochen. West Texas Intermediate fiel um bis zu 17 Prozent auf unter 100 Dollar pro Barrel, nachdem Trump den Waffenstillstand angekündigt hatte. Die nahezu vollständige Schließung der
Straße von Hormus – durch die normalerweise etwa ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels fließt – hatte die Energiemärkte stark erschüttert und nach US-Regierungsschätzungen im April täglich mehr als neun Millionen Barrel Öl aus der Produktion genommen.Experten warnen, dass eine Erholung des Marktes selbst im Falle eines Waffenstillstands Zeit brauchen würde. „Das physische System wird sich nicht schnell erholen. Das Wiederanfahren abgeschalteter Bohrlöcher, die Neupositionierung von Personal und Schiffen sowie der Wiederaufbau der Raffineriebestände werden Monate dauern", sagte Robert Rennie, Leiter der Rohstoffforschung bei der Westpac Banking Corp. Katar: Vier Verletzte nach iranischem Raketenbeschuss Das Innenministerium von Katar teilt mit, vier Menschen, darunter ein Kind, seien nach einem iranischen Raketenbeschuss verletzt wurden. Die iranischen Raketen seien abgefangen worden, es seien aber Trümmer auf ein Haus im Gebiet Muraikh gefallen.
Pakistan an Trump:
Iran-Ultimatum um zwei Wochen verlängern Pakistans Ministerpräsident
Shehbaz Sharif ruft US-Präsident
Donald Trump auf, seine Frist an
Iran um zwei Wochen zu verlängern. Im Gegenzug bitte er die "iranischen Brüder" aufrichtig, als Geste des guten Willens die
Straße von Hormus für den entsprechenden Zeitraum zu öffnen. Die diplomatischen Bemühungen für eine friedliche Lösung des Krieges schritten stetig voran, so Sharif auf der Plattform X.
Pakistan war zuletzt ein Mittler zwischen den USA und
Iran. Eine Sprecherin des Weißen Hauses sagte dem Portal Axios, US-Präsident
Donald Trump sei auf den Vorschlag Pakistans hingewiesen worden. Eine Antwort werde kommen. Der Sender Fox News zitierte Trump mit den Worten, die USA befänden sich in „hitzigen Verhandlungen.“ Auch ein ranghoher Vertreter Irans sagte der Nachrichtenagentur Reuters,
Iran prüfe wohlwollend den Vorschlag Pakistans für eine zweiwöchige Waffenruhe. Irans Regierung will Internet bis Kriegsende blockierenIrans Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani hat einen freien Zugang der Bevölkerung zum globalen Internet vorerst ausgeschlossen. Sie sagte im staatlichen Fernsehen Irib, die Regierung verfolge zwar das Ziel eines freien Internetzugangs, aber im Krieg würden andere Überlegungen gelten.Es handelt sich um die bislang längste ununterbrochene Internetsperre in der Geschichte des Landes. Die 90 Millionen Iraner haben bis auf Ausnahmen seit dem 28. Februar nur Zugang zu einem eingeschränkten internen Intranet, in dem es nur staatlich genehmigte Inhalte gibt. Dagegen nutzt ein kleiner Teil des Militär- und Machtapparats das Internet weiter ohne Einschränkungen. Auch iranische Medien publizieren ihre Nachrichten auf Telegram und X, die eigentlich gesperrt sind.Als Folge der Sperre ist der Onlinehandel nahezu vollständig zusammengebrochen. Hunderttausende Unternehmen sind betroffen. Viele Händler sind auf soziale Netzwerke wie Instagram angewiesen, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. USA melden iranischen Hackerangriff auf Infrastruktur Hacker mit Verbindungen zu
Iran führen laut der US-Behörde für IT-Sicherheit Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur der Vereinigten Staaten aus. Die Gruppen griffen gezielt Industrieanlagen an, die über das Internet erreichbar seien, teilte die zuständige Behörde CISA mit. Demnach sind unter anderem Regierungsbehörden sowie Anlagen der Wasserversorgung und des Energiesektors betroffen.In der Folge würden auf Bedienoberflächen häufig falsche Daten angezeigt. Es komme zu Störungen und finanziellen Schäden. Nähere Angaben zum Ausmaß waren zunächst nicht bekannt.Internationale Reaktionen auf Trumps Drohungen US-Präsident
Donald Trump hat gedroht, in
Iran „eine ganze Zivilisation“ auszulöschen. Diese Aussage sorgt international für ablehnende Reaktionen. Eine Übersicht.Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot sagt, er hoffe, dass US-Präsident
Donald Trump seine jüngsten Drohungen gegen
Iran nicht in die Tat umsetzen werde. "Man kann eine Zivilisation nicht einfach auslöschen", sagt Barrot dem Sender France 2. "Natürlich hoffe ich, dass er seine Drohungen nicht wahr macht, die die Region, aber auch die Welt in eine neue Eskalation treiben würden, die besonders gefährlich wäre."Der Politikwissenschaftler Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr in München sieht die Bundesregierung in der Pflicht, die von US-Präsident
Donald Trump angekündigten Angriffe auf die zivile Infrastruktur Irans zu verurteilen. "Angriffe auf zivile Ziele sind letzten Endes Kriegsverbrechen", sagt Masala dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Diese seien zwar auch von den USA schon begangen worden, sie hätten die Verbrechen aber nie angekündigt. "Wenn es dazu kommt, kann auch eine Bundesregierung mit ihrem ,Wir sind jetzt mal ganz ruhig‘-Kurs nicht einfach fortfahren. Sie müsste das vielmehr sehr eindeutig und klar verurteilen. Und das bedeutet: Wir laufen auf den endgültigen Bruch der Nato zu." „Drohungen, die Angst und Schrecken unter der Zivilbevölkerung verbreiten, sind inakzeptabel und müssen unverzüglich aufhören“, erklärte UN-Menschenrechtskommissar Volker Türk. Zu Trumps Äußerung, dass eine ganze Zivilisation sterben könnte, sagte er: „Das ist widerwärtig“. Papst Leo sagte, Drohungen gegen das iranische Volk seien "inakzeptabel". Angriffe auf zivile Infrastruktur seien gegen internationales Recht, fügt er hinzu. Der Pontifex aus den USA, der zuvor schon den
Iran-Krieg kritisiert hat, rief Bürger in aller Welt auf, ihre politischen Vertreter aufzufordern, sich für Frieden einzusetzen. Iranischer Filmemacher Farhadi richtet Appell an Künstler und verurteilt Angriffe auf InfrastrukturDer renommierte iranische Filmemacher und zweifache Oscar-Preisträger Asghar Farhadi ruft Künstler weltweit dazu auf, ihre Stimme für
Iran zu erheben. „Die Infrastruktur gehört dem iranischen Volk, und ein Angriff auf sie ist ein Kriegsverbrechen“, zitierte die Nachrichtenagentur Tasnim den 53-jährigen Filmemacher. Der von US-Präsident
Donald Trump angedrohte Angriff auf die Infrastrukturanlagen des Landes müsse gestoppt werden.Farhadi gilt als Kritiker des islamischen Systems in
Iran und lebt und arbeitet daher auch im Ausland. „Aber ungeachtet jeder politischen Überzeugung und Einstellung sollten wir eine Stimme werden, um diesen unmenschlichen, illegalen und verheerenden Prozess zu stoppen“, so der Filmemacher.Farhadi gilt als international erfolgreichster iranischer Filmemacher. Neben diversen Preisen bei Filmfestivals gewann er den Oscar 2012 mit dem Film „Nader und Simin – Eine Trennung“ und dann wieder 2017 mit „The Salesman“. UN legen vorläufige Erkenntnisse zu getöteten Blauhelmsoldaten in Libanon vorNach dem Tod von drei UN-Blauhelmsoldaten im Südlibanon hat die UN-Friedensmission Unifil erste konkrete Hinweise auf mögliche Verantwortliche vorgelegt. Nach vorläufigen Erkenntnissen sei ein Angriff Ende März durch einen Panzer der israelischen Armee erfolgt, ein zweiter am Folgetag durch eine von der Hisbollah gelegte Sprengfalle, teilte ein UN-Sprecher mit.Demnach sei das Projektil, das am 29. März einen UN-Posten traf, „eine 120-Millimeter-Panzermunition“ gewesen, abgefeuert von einem Merkava-Panzer der israelischen Streitkräfte. Die Vereinten Nationen hätten
Israel zuvor mehrmals die Koordinaten aller UN-Positionen übermittelt, um Zwischenfälle zu vermeiden. Der zweite Vorfall am 30. März sei hingegen höchstwahrscheinlich durch einen durch Draht ausgelösten Sprengsatz verursacht worden, der „aller Wahrscheinlichkeit nach“ von der libanesischen Hisbollah gelegt worden sei.Bei den Angriffen waren drei indonesische Blauhelmsoldaten getötet worden. Die Vereinten Nationen betonten, dass es sich um vorläufige Erkenntnisse auf Basis erster forensischer Untersuchungen handele. In beiden Fällen sollen offizielle Untersuchungsgremien eingesetzt werden. Die beteiligten Parteien seien aufgefordert, die Vorfälle strafrechtlich zu verfolgen und die Sicherheit von UN-Personal zu gewährleisten, so der UN-Sprecher. Angriffe auf UN-Friedenssoldaten könnten nach internationalem Recht Kriegsverbrechen darstellen. Russland und
China stimmen gegen UN-Resolution zur
Straße von Hormus Ein Resolutionsentwurf zum Schutz der Handelsschifffahrt in der
Straße von Hormus ist im UN-Sicherheitsrat gescheitert. Zwar stimmten nach Angaben aus dem Rat elf Mitglieder für den von Bahrain eingebrachten Text, doch verhinderten Russland und
China mit ihren Gegenstimmen als Vetomächte die Annahme. Zwei weitere Mitglieder enthielten sich.In dem Entwurf wurden betroffene Staaten dazu aufgefordert, ihre defensiven Maßnahmen zu koordinieren, um zur Sicherheit der Schifffahrt beizutragen, wie es von Diplomaten hieß. Zudem sollte
Iran seine Angriffe auf Handels- und Frachtschiffe einstellen. Um den Resolutionstext war tagelang im Hintergrund gerungen worden. In einer vorangegangenen Version des Dokuments wurde etwa explizit auf Kapitel 7 der Charta der Vereinten Nationen verwiesen, das dem Sicherheitsrat die Befugnis einräumt, Maßnahmen von Sanktionen bis zu militärischer Gewalt zu ergreifen. Dagegen hätten sich etwa die Vertreter Russlands und Chinas gewehrt, hieß es.Bahrain zeigte sich nach der Abstimmung enttäuscht. Der Sicherheitsrat habe es versäumt, „seiner Verantwortung gerecht zu werden“ angesichts eines „illegalen Verhaltens, das entschlossenes Handeln erfordert“. Bahrain warnte zudem, Untätigkeit werde „die Glaubwürdigkeit des Sicherheitsrats untergraben“ und weitere Verstöße begünstigen.
Iran droht mit Angriff auf israelische Gasfelder Der Geheimdienst der iranischen Revolutionsgarden droht mit Angriffen auf die beiden israelischen Erdgasfelder Karisch und Tanin. Auf einer veröffentlichten Aufnahme sind drei weitere Angriffsziele verpixelt. Zu dem Foto schreibt der Geheimdienst auf X: „3.30 Uhr Teheraner Zeit (2 Uhr deutscher Zeit) werden die Staats- und Regierungschefs der Region ihm (US-Präsident
Donald Trump) sagen: Du verdammter Bastard, beende diesen verfluchten Krieg!“Trump droht
Iran mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken und einer „Auslöschung“, sollte bis dahin die Blockade der
Straße von Hormus nicht aufgehoben sein. Miliz im Irak: Entführte US-Journalistin soll freigelassen werden Eine
Iran nahestehende Miliz im Irak hat die Freilassung der entführten US-Journalistin Shelly Kittleson angekündigt. Kittleson werde unter der Bedingung freigelassen, dass sie unmittelbar danach das Land verlasse, teilte die Gruppe Kataib Hisbollah mit. Weitere Details zu den Umständen der Festsetzung oder zum Zeitpunkt der Freilassung wurden zunächst nicht genannt. In der Stellungnahme hieß es weiter: „Wir befinden uns im Kriegszustand.“ Und in einem solchen Zustand fielen „viele Überlegungen“ weg.Die Journalistin war Ende März entführt worden. Die proiranische Kataib Hisbollah hatte die Entführung zuvor nicht für sich reklamiert. Kataib Hisbollah zählt zu den stärksten und einflussreichsten Milizen des Iraks. Sie hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Ausländer und auch Iraker entführt. Trump droht, eine ganze Zivilisation auszulöschen –
Iran stoppt direkte GesprächeUS-Präsident
Donald Trump warnt
Iran erneut und dringt auf eine Einigung. Sollte kein Abkommen zur Beendigung des Konflikts erzielt werden, werde „heute Nacht eine ganze Zivilisation sterben“, schreibt er auf Truth Social. Trump hatte dem Land eine Frist bis 2 Uhr hiesiger Zeit (20 Uhr Ortszeit in Washington) gesetzt, um die Blockade der Öllieferungen am Golf zu beenden. Trump schrieb aber auch, vielleicht könne „etwas revolutionär Wunderbares geschehen“, – und schob hinterher: „WER WEIß DAS SCHON?“ Man werde es heute Nacht erfahren. Derweil bestätigte
Iran, die direkten Verhandlungen mit den USA eingestellt zu haben. Eine iranische Regierungssprecherin teilte mit, dass es über die Vermittlerstaaten weiterhin einen Austausch gebe, der jedoch bislang zu keinem Durchbruch geführt habe. „Die Sprache der Herabwürdigung und Beleidigung blockiert derzeit den Weg zu jeder Verständigung und einer möglichen Einigung“, sagte sie im Staatsfernsehen Irib. Während die New York Times unter Berufung auf iranische Quellen vorher berichtete, die Verhandlungen seien völlig zum Erliegen gekommen, berichtete das Wall Street Journal,
Iran spreche zumindest noch mit Vermittlern. Trump, der dafür bekannt ist, nicht mit Superlativen zu sparen, sprach von einem der „wichtigsten Momente in der langen und komplexen Geschichte der Welt“. Er betonte, dass Jahrzehnte der Erpressung, Korruption und des Todes – herbeigeführt durch
Iran – zu Ende gehen würden. „Gott segne die großartigen Menschen Irans!“Bereits am Vortag hatte er einerseits von guten Verhandlungen mit
Iran gesprochen und dem Land andererseits mit einer militärischen Eskalation gedroht, sollte es nicht einlenken. Heftige Kritik in Washington an Trumps Kriegsäußerungen In den USA gibt es teilweise scharfe Kritik an der Rhetorik des US-Präsidenten Donald Trumps. Er hatte
Iran unter anderem mit der kompletten Zerstörung und der „Vernichtung einer ganzen Zivilisation“ gedroht. Chuck Schumer, Minderheitenführer der Demokraten im Senat, nannte Trump laut Wall Street Journal eine „extrem kranke Person“ und forderte Republikaner auf, ihm Einhalt zu gebieten. Der rechte Podcaster Tucker Carlson, der sich in der Vergangenheit schon öfter gegen Trump stellte, rief Bedienstete der Regierung und des Militärs dem Bericht zufolge zu Widerstand auf. Sie sollten sich möglichen Versuchen Trumps widersetzen, großangelegte Angriffe zu starten, bei denen iranische Zivilisten getötet würden.Mehr ladenTickarooLive Blog Software