PfadnavigationHomePolitikAuslandArtikeltyp:LivetickerKrieg in NahostExplosionen im
Iran nach Waffenruhe – Emirate und
Kuwait berichten von iranischem BeschussStand: 13:46 UhrLesedauer: 12 MinutenDie Waffenruhe in Kurdistan hält, doch aus
Kuwait und den Emiraten werden neue Angriffe gemeldet. WELT‑Reporter Ibrahim Naber berichtet aus Erbil im Nordirak.Trotz Waffenruhe gibt es offenbar erneut Explosionen im
Iran. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate und
Kuwait berichten von weiteren Angriffen. Mehr im Liveticker.Am 28. Februar begannen die USA und
Israel, den
Iran anzugreifen. Führungsfiguren des Regimes in
Teheran wurden ausgeschaltet. An der Staatsspitze folgte
Modschtaba Chamenei auf seinen getöteten Vater
Ajatollah Ali Chamenei. Die iranischen Streitkräfte und
Revolutionsgarden nahmen
Israel und die Golfstaaten unter Beschuss und blockierten weitgehend die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft. Nun einigten sich die USA und der
Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe. Alle Ereignisse rund um den Krieg in Nahost im Liveticker:13:42 Uhr – Trump: USA werden verschüttetes Uran mit
Teheran bergenUS-Präsident
Donald Trump hat auf seiner Plattform Truth Social eine Zusammenarbeit mit dem
Iran bei der Bergung von bei Angriffen verschüttetem Uran angekündigt und eine weitere Anreicherung von Uran in der Islamischen Republik ausgeschlossen. Eine Bestätigung aus
Teheran für die gemeinsame Bergung von angereichertem Uran oder einen Verzicht auf Urananreicherung lag nicht vor. 13:34 Uhr –
Revolutionsgarden: Haben in der Nacht Ölanlagen angegriffenDie iranischen
Revolutionsgarden haben eigenen Angaben zufolge in der Nacht Energieanlagen und Ölpipelines angegriffen, die mit den USA und
Israel in Verbindung stehen. Darunter seien auch Ölanlagen in der saudiarabischen Hafenstadt Janbu, wie staatliche Medien berichten. Der Finger sei am Abzug, erklären die
Revolutionsgarden der Nachrichtenagentur Tasnim zufolge. Auf jeden Angriff würden sie mit noch mehr Härte reagieren.12:42 Uhr – Vance: Trump pocht auf rasche Fortschritte bei FriedensgesprächenDonald Trump dringt nach Angaben des Vize-Präsidenten
J.D. Vance auf rasche Fortschritte bei der Beendigung des Krieges mit dem
Iran. Trump sei „ungeduldig“, sagt Vance in Budapest. Er habe sein Verhandlungsteam angewiesen, mit dem
Iran in gutem Glauben zu sprechen. Zu der Delegation gehören neben Vance auch US-Außenminister
Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff. Ein Abkommen sei möglich, wenn der
Iran aufrichtig verhandle, erklärt Vance. Die derzeitige Waffenruhe bezeichnet er als „erbrechlich“. Einige Vertreter des iranischen Systems gingen konstruktiv an die Gespräche, andere täten dies nicht. Letztlich liege es an den Iranern, die richtige Entscheidung zu treffen.12:38 Uhr – Auch Bahrain meldet AngriffeAuch Bahrain erklärt, am Morgen mit Raketen angegriffen worden zu sein. Eine Journalistin der Nachrichtenagentur AFP berichtete von Explosionen und Rauch über der Insel Sitra, auf der sich Ölförderanlagen befinden. Das bahrainische Innenministerium erklärte im Onlinedienst X, der Zivilschutz habe einen „durch die iranische Aggression“ verursachten Brand gelöscht. Bei den Angriffen auf Sitra seien zwei Menschen leicht verletzt und mehrere Häuser beschädigt worden. 12:02 Uhr – Wadephul mit Mahnung an israelischen AmtskollegenAußenminister Johann Wadephul fordert seinen israelischen Kollegen Gideon Saar nach Angaben eines Sprechers dazu auf, „dass sich
Israel auf die notwendige Selbstverteidigung gegen Hisbollah beschränkt und nicht darüber hinausgeht“. Ziel müsse es sein, in den nächsten Tagen ein dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln.12:00 Uhr – VAE und
Kuwait melden Raketenbeschuss aus dem IranTrotz der Waffenruhe melden die Golfstaaten
Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate Beschuss aus dem
Iran. Man sei seit dem Morgen mit einer Welle iranischer Angriffe konfrontiert, teilte die kuwaitische Armee mit. Man habe 28 iranische Drohnen abgefangen. Einige der Drohnen hätten auf Ölanlagen und Kraftwerke im Süden des Landes gezielt und Sachschaden an der Infrastruktur und Entsalzungsanlagen verursacht. Das Verteidigungsministerium der Emirate teilte auf X mit, die Luftverteidigung sei gegen Raketen- und Drohnenangriffe aus dem
Iran im Einsatz. Ballistische Raketen und Drohnen seien abgefangen worden.11:58 Uhr – Auch Russland meldet sich zu WortRussland heißt die verkündete Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran willkommen. Die russische Regierung begrüße „die Entscheidung, nicht weiter den Weg der bewaffneten Auseinandersetzung zu beschreiten“, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Besonders der Verzicht auf weitere Angriffe auf zivile Ziele sei aus Sicht Moskaus „sehr wichtig“.11:34 Uhr – Union: Waffenruhe kein Grund für Kursänderung bei EntlastungDie Union strebt trotz der Einigung auf eine Waffenruhe im
Iran weiter eine Entlastung von Bürgern und Unternehmen wegen der hohen Energiepreise an. Die Lage sei komplex und volatil und gebe „keinen Grund für voreilige Kurskorrekturen“, sagte Unionsfraktionsvize Sepp Müller der Deutschen Presse-Agentur. „Unser erklärtes Ziel bleibt das nachhaltige Abfedern der Preisexplosion für diejenigen, die Hilfe benötigen.“Lesen Sie auch11:21 Uhr –
Iran meldet Explosionen am Persischen GolfNach Beginn der Waffenruhe mit den USA und
Israel meldet der
Iran neue Explosionen am Persischen Golf. Sie ereigneten sich an einer Raffinerie auf der Insel Lawan, wie die Nachrichtenagentur Mehr berichtete. Die Ölraffinerie auf Lawan sei Ziel eines „feindlichen, hinterhältigen Angriffs“ geworden, berichtete die Agentur unter Berufung auf die nationale Ölgesellschaft. Die Feuerwehr sei im Einsatz, die Brände unter Kontrolle zu bringen und die Anlagen zu sichern. Todesopfer gab es demnach nicht.Auch auf der Insel Sirri kam es zu Explosionen, wie Mehr weiter berichtete. Auf jede Aggression werde der
Iran mit einer „Reue bringenden Antwort“ reagieren, hieß es in dem Bericht.10:24 Uhr – Reederverband: Waffenruhe ist wichtiges Signal für SeeleuteDer Verband Deutscher Reeder (VDR) bezeichnet die zweiwöchige Waffenruhe zwischen dem
Iran und den USA als wichtiges Signal für die im Golf festsitzenden Seeleute. Die Lage bleibe aber angespannt, solange Details nicht vorlägen und Sicherheit nicht gewährleistet sei, sagte der Sprecher des VDR aus Hamburg auf Anfrage. 10:12 Uhr – Rund 15 Länder wollen Passage durch Straße von Hormus erleichternFrankreich will mit rund 15 weiteren Staaten den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus wieder ermöglichen. Durch die Meerenge geht normalerweise ein Fünftel des weltweiten Öltransportes. Rund 15 Länder seien derzeit mobilisiert und beteiligten sich unter der Führung Frankreichs an der Planung, sagt Präsident Emmanuel Macron in Paris. Ziel sei die Umsetzung einer „rein defensiven Mission“ in Abstimmung mit dem
Iran, um den Schiffsverkehr nach der vereinbarten Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran wieder aufzunehmen.10:07 Uhr – Reaktionen aus Deutschland: Schwerdtner fordert Schließung von US-BasenDer SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner begrüßt die Einigung auf eine Waffenruhe im
Iran-Krieg. „Natürlich muss jeder Mensch erleichtert sein, wenn es jetzt nicht zu dieser Eskalation kommt und vielleicht die Waffenruhe auch eine Chance bietet für Verhandlungen, die dann zu einer Friedenslösung führen“, sagte Stegner den Sendern RTL und ntv. Gleichzeitig kritisierte er die Drohungen von US-Präsident
Donald Trump gegenüber dem
Iran: Dieser habe die Welt „in Angst und Schrecken versetzt“.Lesen Sie auchDie Linke-Vorsitzende Ines Schwerdtner fordert als Konsequenz aus den
Iran-Äußerungen von US-Präsident
Donald Trump die „unverzügliche“ Schließung der US-Militärbasen in Deutschland und kritisiert Kanzler Friedrich Merz. „Der selbsternannte Außenkanzler Merz hat sich bislang vor allem durch politisches Duckmäusertum gegenüber Donald Trumps zerstörerischer Politik hervorgetan“, sagte Schwerdtner der Nachrichtenagentur Reuters. 10:02 Uhr – Irak öffnet Luftraum wieder für FlugverkehrNach der Verkündung einer Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran öffnet der Irak seinen Luftraum wieder. Die Lage habe sich stabilisiert und die Bedingungen seien wieder normal, teilte die irakische Zivilluftfahrtbehörde am Morgen mit. Mit sofortiger Wirkung dürften alle zivilen Flüge wieder aufgenommen werden, einschließlich Überflüge und Start- und Landungen auf irakischen Flughäfen.09:57 Uhr – Zwei im
Iran freigelassene Franzosen nach Frankreich zurückgekehrtEin jahrelang im
Iran inhaftiertes Paar aus Frankreich ist wieder frei und am Morgen in die Heimat zurückgekehrt. Cécile Kohler und Jacques Paris wurden nach ihrer Ankunft am Morgen am Pariser Flughafen Charles-de-Gaulle von Mitarbeitern des Krisenstabs des französischen Außenministeriums in Empfang genommen, wie die Nachrichtenagentur AFP aus informierten Kreisen erfuhr. Sie sollten zunächst ihre Familien treffen, später wollte Präsident Emmanuel Macron sie im Elysée-Palast empfangen.09:48 Uhr – Militär:
Israel stellt Angriffe auf
Iran einDas israelische Militär stellt nach eigenen Angaben seine Angriffe auf den
Iran ein. Es folge damit der Anweisung der politischen Führung Israels nach der Vereinbarung einer zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran, teilt das Militär mit. Es sei weiterhin in höchster Alarmbereitschaft und bereit, auf jede Verletzung der Waffenruhe zu reagieren. Der Kampfeinsatz gegen die Hisbollah im Libanon werde hingegen fortgesetzt, teilt das israelische Militär mit.09:42 Uhr – Spaniens Außenminister: „Gefährlich nahe“ an Katastrophe vorbeigeschrammtDem spanischen Außenminister Jose Manuel Albares zufolge ist die Welt nach dem Ultimatum von US-Präsident
Donald Trump an den
Iran „gefährlich nahe“ an einer Katastrophe vorbeigeschrammt. Trumps Ultimatum sei „für die Menschheit absolut unannehmbar“ gewesen, sagt Albares dem Hörfunksender RNE nach der Ankündigung einer Waffenruhe. Es sei jedoch noch zu früh, um festzustellen, ob der Krieg endgültig beendet sei. 09:34 Uhr – Macron: Waffenruhe muss auch Libanon umfassenDer französische Präsident Emmanuel Macron begrüßt die Waffenruhe zwischen den USA und dem
Iran, fordert aber eine Ausweitung auf den Libanon. Die Verkündung der Waffenruhe sei „eine sehr gute Sache“, sagt Macron. Es sei auch gut, dass der
Iran an der Öffnung der Straße von Hormus arbeite. Die Lage im Libanon bleibe aber kritisch. Der Libanon müsse in die Vereinbarung mit einbezogen werden. 09:23 Uhr – Ehemaliger israelischer Regierungschef kritisiert Netanjahu scharfNach der Einigung auf eine Waffenruhe im
Iran-Krieg wirft der führende israelische Oppositionspolitiker Jair Lapid Regierungschef Benjamin Netanjahu politisches Versagen vor. Netanjahu habe „politisch versagt, strategisch versagt und nicht eines der Ziele erreicht, die er selbst gesetzt hatte“, schrieb Lapid im Onlinedienst X. „In unserer gesamten Geschichte hat es noch nie eine solche politische Katastrophe gegeben“, erklärte Lapid weiter.Lesen Sie auchLapid, der vor Netanjahus erneuter Amtsübernahme im Dezember 2022 israelischer Regierungschef gewesen war, fügte an: „
Israel war nicht einmal ansatzweise an den Verhandlungen beteiligt, als Entscheidungen getroffen wurden, die den Kern unserer nationalen Sicherheit betrafen.“ Die Armee lobte Lapid: Die Streitkräfte hätten „alles ausgeführt, was von ihnen verlangt wurde“.09:08 Uhr – Dax startet mit kräftigem PlusDer Dax steigt nach der angekündigten zweiwöchigen Feuerpause deutlich. Der deutsche Leitindex legte zum Handelsstart um 4,9 Prozent auf 24.033 Punkte zu.08:45 Uhr – Militärexperte Masala: Kein vollumfänglicher Sieg der USADer Militärexperte Carlo Masala sieht nach der Einigung auf eine Waffenruhe keinen richtigen Sieg für die USA und
Israel. „Das, was jetzt erreicht worden ist, sieht eher nach einer strategischen Niederlage der Vereinigten Staaten von Amerika aus“, sagte der Experte der Bundeswehr-Universität München im Deutschlandfunk. Der vom
Iran vorgelegte Zehn-Punkte-Plan für eine Beendigung des Krieges, der laut Trump eine sehr gute Basis für Verhandlungen sei, „da ist ja wenig iranisches Entgegenkommen gegenüber den amerikanischen Forderungen von Beginn an drin“. Deswegen könnten die USA nicht von einem vollumfänglichen Sieg reden. Masala verwies darauf, dass bisher nur die offizielle Verlautbarung der Iraner bekannt sei – das sei noch meilenweit von dem entfernt, was die USA wollten. „In dem 10-Punkte-Plan der Iraner ist weiterhin drin, dass zukünftig bei der Befahrung der Straße von Hormus Geld gezahlt werden muss, das zu gleichen Teilen an den
Iran und an den Oman geht. Und es gibt wohl noch eine Version in Farsi, in der drin ist als Forderung, dass die Vereinigten Staaten den Iranern die Anreicherung von Uran erlauben.“ In der englischen Fassung tauche das aber nicht auf. „Also von daher stehen uns jetzt wirklich noch zwei Wochen harte Verhandlungen bevor. Aber das ist alles nicht ein vollumfänglicher Sieg der Vereinigten Staaten von Amerika“, sagte Masala.08:26 Uhr – Ölpreis fällt wieder unter die 100-Dollar-MarkeNach der Einigung zwischen den USA und dem
Iran auf eine zweiwöchige Feuerpause im
Iran-Krieg lässt der Ölpreis deutlich nach. Gegen 7.00 Uhr fiel der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent um 13,13 Prozent auf 94,92 Dollar (81,15 Euro). Der Preis für die US-Referenzsorte sank um 14,53 Prozent auf 96,54 Dollar. Die asiatischen Börsen schossen ins Plus.Der Dax wird am Mittwoch der Kursentwicklung an den Terminmärkten zufolge mit Gewinnen in den Handel starten. Am Dienstag hatte der deutsche Leitindex gut ein Prozent tiefer bei 22.921,59 Punkten geschlossen.07:51 Uhr – Merz will helfen, freie Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleistenBundeskanzler Merz begrüßt die Waffenruhe zwischen den USA und
Iran. „Ziel muss nun sein, in den nächsten Tagen ein dauerhaftes Ende des Krieges auszuhandeln. Dies wird sich nur auf diplomatischem Weg erreichen lassen“, heißt es in einer Mitteilung. Die Bundesregierung unterstütze die diplomatischen Bemühungen. Dazu steht sie in engem Austausch mit den USA und anderen Partnern. „Deutschland wird in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten.“07:41 Uhr – Wadephul: Waffenruhe erster Schritt für dauerhaften Frieden„Endlich eine frohe Botschaft auch in der Politik“: Bundesaußenminister Wadephul begrüßt die vereinbarte Waffenruhe im
Iran-Krieg. „Dies muss der entscheidende erste Schritt auf dem Weg hin zu einer dauerhaften Befriedung sein, denn die Folgen einer Fortsetzung des Krieges wären unübersehbar“, schreibt Wadephul auf X. Den Weg der Diplomatie werde Deutschland nach Kräften unterstützen. Der Außenminister dankte allen, die die Vereinbarung ermöglicht hätten – insbesondere Pakistan.06:48 Uhr – Trump zur
Iran-Einigung: Es wird viel Geld verdient werdenUS-Präsident Trump rechnet nach der Einigung mit dem
Iran auf eine Waffenruhe und der Öffnung der Straße von Hormus mit einem großen wirtschaftlichen Gewinn. „Es wird viel Geld verdient werden“, frohlockte der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. „Ein großer Tag für den Weltfrieden!“, schrieb er. „Der
Iran will es, er hat genug! Und alle anderen auch!“ Die USA würden bei der Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus helfen. „Es wird viele positive Maßnahmen geben!“ Der
Iran könne jetzt mit dem Wiederaufbauprozess beginnen, schrieb Trump. Die USA würden vor Ort bleiben, um sicherzustellen, „dass alles gut geht“. Er sei zuversichtlich. „Genau wie wir es in den USA erleben, könnte dies das Goldene Zeitalter des Nahen Ostens sein!!!“, schloss Trump seinen Jubel-Post. Lesen Sie auch06:15 Uhr – UN-Generalsekretär Guterres begrüßt Waffenruhe im
Iran-KriegUN-Generalsekretär António Guterres begrüßt die zweiwöchige Waffenruhe im
Iran-Krieg. Sein Sprecher Stephane Dujarric sagte, Guterres rufe alle Parteien auf, sich an die Bedingungen der Waffenruhe zu halten, „um den Weg zu einem dauerhaften und umfassenden Frieden in der Region zu ebnen“. Der UN-Generalsekretär fordere die Konfliktparteien zudem auf, ihren völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen. Dazu gehören der Schutz von Zivilisten und ziviler Infrastruktur. „Der Generalsekretär betont, dass ein Ende der Kampfhandlungen dringend notwendig ist, um Leben von Zivilisten zu schützen und menschliches Leid zu lindern“, sagte Dujarric. Guterres‘ Sondergesandter für den Konflikt, Jean Arnault, sei in der Region, um die Bemühungen um einen dauerhaften Frieden zu unterstützen. dpa/AFP/AP/jmr/sebe/säd/lay/doli/ceb/nw/krott