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WED · 2026-04-08 · 19:28 GMTBRIEF NSR-2026-0408-59171
News/Fernsehen: Pflastertauglich/Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutiere…
NSR-2026-0408-59171News Report·DE·National Security

Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutieren

US-Präsident Donald Trump plant, am Mittwoch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über einen möglichen Austritt der USA aus der Nato zu diskutieren. Laut dem Weißen Haus möchte Trump ein offenes Gespräch mit Rutte führen und seine Kritik an den Verbündeten bezüglich mangelnder Unterstützung im Iran-Konflikt ansprechen.

Die WeltFiled 2026-04-08 · 19:28 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutieren
Die WeltFIG 01
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US-Präsident Donald Trump plant, am Mittwoch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über einen möglichen Austritt der USA aus der Nato zu diskutieren. Laut dem Weißen Haus möchte Trump ein offenes Gespräch mit Rutte führen und seine Kritik an den Verbündeten bezüglich mangelnder Unterstützung im Iran-Konflikt ansprechen. Trump und Außenminister Rubio hatten bereits angekündigt, die Nato-Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges zu überdenken. Rutte, der als Vermittler gilt, will mit Trump auch die Sicherheitslage im Iran und der Ukraine sowie die transatlantische Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie besprechen. Bundeskanzler Merz deutete an, dass Deutschland sich an der Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus beteiligen könnte.

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Rutte und Trump wollen die aktuelle Sicherheitslage erörtern, einschließlich im Kontext des Iran und der Ukraine.

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Deutschland werde in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten.

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Die Nato habe den Vereinigten Staaten in den vergangenen sechs Wochen den Rücken gekehrt.

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Trump will ein offenes und ehrliches Gespräch mit Rutte führen.

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Trump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutieren.

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PfadnavigationHomePolitikAuslandTreffen im Weißen HausTrump will mit Rutte über möglichen Nato-Austritt diskutierenStand: 21:42 UhrLesedauer: 2 MinutenNato-Generalsekretär Rutte und US-Präsident Trump bei einem Treffen im Oval Office im vergangenen OktoberQuelle: AP/Alex BrandonAngekündigt hatte US-Präsident Trump bereits, die Nato-Mitgliedschaft der Vereinigten Staaten zu überdenken. Am Mittwoch will er nun bei einem Treffen mit dem Generalsekretär des Nordatlantikpakts, Mark Rutte, einen möglichen Austritt besprechen.Nach Angaben des Weißen Hauses will US-Präsident Donald Trump bei seinem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch über einen möglichen Austritt aus der Allianz diskutieren. „Ich denke, es ist etwas, das der Präsident in ein paar Stunden mit Generalsekretär Rutte besprechen wird“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, in Washington. Trump wolle „ein sehr offenes und ehrliches Gespräch“ mit Rutte führen.Sie wiederholte Trumps Vorwurf, die Verbündeten hätten die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen. Die Nato habe den Vereinigten Staaten „in den vergangenen sechs Wochen den Rücken gekehrt“, sagte Leavitt. Die Nato sei getestet worden, und sie habe „versagt“.Der US-Präsident hatte sich wiederholt verärgert darüber gezeigt, dass die europäischen Verbündeten den USA nicht bei der Öffnung der Straße von Hormus helfen wollten. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) deutete inzwischen eine Kehrtwende an. Er sagte nach Bekanntgabe der Feuerpause zwischen den USA und dem Iran, Deutschland werde „in geeigneter Weise dazu beitragen, die freie Schifffahrt in der Hormus-Straße zu gewährleisten.“ Inwieweit sich die Bundeswehr beteiligen könnte, blieb aber offen.Trump und sein Außenminister Marco Rubio hatten angekündigt, die Nato-Mitgliedschaft der USA nach dem Ende des Iran-Krieges überdenken zu wollen. Rutte zeigte danach Verständnis für beide Seiten. Der Niederländer gilt als Vermittler zwischen Trump und dem Rest der Allianz.Nach Angaben einer Nato-Sprecherin wollen Rutte und Trump auch „die aktuelle Sicherheitslage“ erörtern, „einschließlich im Kontext des Iran sowie des andauernden Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine“. Weiteres Thema ist demnach die Vertiefung der transatlantischen Zusammenarbeit in der Verteidigungsindustrie.AFP/doli
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