liveblog Krieg im Nahen Osten ++ Macron verurteilt Israels Angriffe im Libanon ++ Stand: 09.04.2026 • 00:48 Uhr Frankreichs Präsident Macron zufolge stellen die anhaltenden israelischen Angriffe im Libanon eine "direkte Bedrohung" für die Waffenruhe zwischen den USA und
Iran dar.
Bahrain hat seinen Luftraum wieder geöffnet. 00:48 Uhr
Bahrain öffnet Luftraum wieder Nach der Vereinbarung einer zweiwöchigen Feuerpause zwischen
Washington und Teheran haben die Behörden in
Bahrain den Luftraum des Landes wieder geöffnet, wie die staatliche bahrainische Nachrichtenagentur berichtete. Der Betreiber des internationalen Flughafens von
Bahrain nahe der Hauptstadt Manama habe "die schrittweise Wiederaufnahme der Flüge bestätigt". Zuvor war bereits im
Irak der Luftraum wiedereröffnet worden. Der französische Präsident
Emmanuel Macron hat Israels anhaltende Angriffe auf Ziele im Libanon "auf das Schärfste" verurteilt. Nach einem Telefonat mit dem libanesischen Präsidenten und dem Regierungschef teilte Macron mit, er habe Frankreichs Solidarität "angesichts der heutigen wahllosen Angriffe Israels im Libanon zum Ausdruck gebracht, die eine sehr hohe Zahl ziviler Opfer gefordert haben". Die Attacken stellten eine direkte Bedrohung für die Stabilität der gerade erreichten Waffenruhe dar, so der französische Präsident weiter. "Diese muss den Libanon vollständig umfassen." Die territoriale Integrität des Landes müsse gewahrt bleiben. 00:14 Uhr Pahlavi widerspricht Trumps Regimewechsel-Aussage Nach Äußerungen von US-Präsident
Donald Trump über einen angeblich bereits erfolgten "Regimewechsel" in
Iran hat der Sohn des letzten Schahs erklärt, dass sich die Iraner "immer noch von ihren religiösen Herrschern befreien müssen". "In unserem Kampf als Iraner bleibt die Konstante, dieses Regime stürzen zu müssen", sagte
Reza Pahlavi dem französischen Sender LCI. "Für uns war das kein Regimewechsel." Trump hatte
Iran einen "Regimewechsel" attestiert und erklärt: "Wir haben es jetzt mit anderen Leuten zu tun". Pahlavi widersprach dem: "Was für ein Regimewechsel? Das sind die gleichen Leute, auch wenn sie jetzt vielleicht etwas schwächer sind!" Das Parlament sei gleich geblieben, genauso wie die Justiz - und der oberste Führer Ajatollah Ali Chamenei sei nur durch seinen Sohn ersetzt worden. 00:07 Uhr Der Liveblog vom Mittwoch zum Nachlesen US-Vizepräsident Vance hat
Iran mit Konsequenzen gedroht, sollte Teheran die Waffenruhe brechen. Die Mullahs wiederum werfen
Washington vor, gegen mehrere Punkte der Einigung zu verstoßen.