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THU · 2026-04-09 · 09:24 GMTBRIEF NSR-2026-0409-59914
News/Donald Trump droht Iran mit Kriegsverbrechen: George Clooney…
NSR-2026-0409-59914News Report·DE·Political Strategy

Donald Trump droht Iran mit Kriegsverbrechen: George Clooney liefert sich Schlagabtausch mit dem Weißen Haus

George Clooney kritisierte öffentlich Donald Trumps Drohung gegen den Iran, eine "ganze Zivilisation" auszulöschen, als Androhung eines Kriegsverbrechens. Das Weiße Haus reagierte darauf mit einer persönlichen Attacke über X, in der Clooneys schauspielerische Leistungen herabgewürdigt wurden.

DER SPIEGELDer SpiegelFiled 2026-04-09 · 09:24 GMTLean · Center-LeftRead · 2 min
Donald Trump droht Iran mit Kriegsverbrechen: George Clooney liefert sich Schlagabtausch mit dem Weißen Haus
Der SpiegelFIG 01
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George Clooney kritisierte öffentlich Donald Trumps Drohung gegen den Iran, eine "ganze Zivilisation" auszulöschen, als Androhung eines Kriegsverbrechens. Das Weiße Haus reagierte darauf mit einer persönlichen Attacke über X, in der Clooneys schauspielerische Leistungen herabgewürdigt wurden. Clooney konterte mit einem Statement, in dem er auf die Ernsthaftigkeit der Lage hinwies und die Definition eines Kriegsverbrechens laut Völkerrecht erläuterte. Er wies darauf hin, dass die Regierung auf seine Kritik lediglich mit persönlichen Beleidigungen reagierte. Clooney fügte selbstironisch hinzu, er stimme der Bezeichnung als gescheiterter Schauspieler zu, da er in dem Film "Batman & Robin" mitgespielt habe. Der Schlagabtausch ereignete sich, nachdem Clooney Trumps Äußerungen auf einer Veranstaltung in Italien kommentiert hatte.

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Political Strategy
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Clooney acknowledged his role in the movie 'Batman & Robin' as a career low point.

factualGeorge Clooney
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Clooney stated that a war crime exists 'when the intention is to physically destroy a nation'.

quoteGeorge Clooney
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Cheung called Clooney's films 'terrible' and his acting 'pathetic'.

quoteSteven Cheung
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The White House communications director, Steven Cheung, responded to Clooney's criticism on X.

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George Clooney criticized Trump's threat against Iran as a threat of war crimes.

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Das Team des US-Präsidenten hat mit wüsten Beschimpfungen auf Kritik von George Clooney an Donald Trump reagiert. Der geschmähte Schauspieler hält dagegen, auch mit Selbstironie. Was war passiert? Clooney hatte auf einer Veranstaltung in Italien auf Trumps Drohung gegen Iran reagiert, »eine ganze Zivilisation« auszulöschen. Der Schauspieler benannte den Ausbruch von Trump als das, was er war: eine Androhung von Kriegsverbrechen. An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Die Antwort des Weißen Hauses ließ nicht lange auf sich warten. Der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, Steven Cheung, schrieb auf X in einer Art und Weise, die vor Trumps Präsidentschaft undenkbar gewesen wäre: »Die einzige Person, die Kriegsverbrechen begeht, ist George Clooney mit seinen schrecklichen Filmen und seinem erbärmlichen Schauspiel.« Clooney reagiert auf den infantilen Angriff mit einem Statement, das er US-Medien zukommen ließ: »Familien verlieren ihre Liebsten. Kinder wurden verbrannt. Die Weltwirtschaft steht auf Messers Schneide.« Dies sei eine Zeit für intensive Debatten auf höchstem Niveau – nicht für »infantiles Beschimpfen«.Der Mann der Menschenrechtsanwältin Amal Clooney schrieb weiter, dass ein Kriegsverbrechen laut Völkermordkonvention und dem Römischen Statut vorliege, »wenn die Absicht besteht, eine Nation physisch zu vernichten«. Clooney fragte, was die Regierung dazu sage, außer ihn als gescheiterten Schauspieler zu bezeichnen. Mit dieser Zuschreibung sei er auch einverstanden, heißt es in dem Statement. Schließlich habe er in dem Flop »Batman & Robin« mitgespielt.
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