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FRI · 2026-04-10 · 08:44 GMTBRIEF NSR-2026-0410-61672
News/Sanae Takaichi: Deep Purple zu Besuch bei Japans Ministerprä…
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Sanae Takaichi: Deep Purple zu Besuch bei Japans Ministerpräsidentin und Hobbydrummerin

Die britische Rockband Deep Purple besuchte Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi im Rahmen ihrer Japan-Tournee 2026. Takaichi, eine bekennende Rockmusik-Liebhaberin und Hobby-Schlagzeugerin, äußerte ihren Respekt für die Band und deren Einfluss auf die Rockgeschichte.

DER SPIEGELDer SpiegelFiled 2026-04-10 · 08:44 GMTLean · Center-LeftRead · 1 min
Sanae Takaichi: Deep Purple zu Besuch bei Japans Ministerpräsidentin und Hobbydrummerin
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Die britische Rockband Deep Purple besuchte Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi im Rahmen ihrer Japan-Tournee 2026. Takaichi, eine bekennende Rockmusik-Liebhaberin und Hobby-Schlagzeugerin, äußerte ihren Respekt für die Band und deren Einfluss auf die Rockgeschichte. Der Besuch bot Takaichi eine kurze Auszeit von den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, mit denen sie seit ihrem Amtsantritt im Oktober konfrontiert ist, darunter diplomatische Spannungen mit China und wirtschaftlicher Druck. Deep Purple hat eine lange und enge Verbindung zu Japan, die durch das Live-Album "Made in Japan" aus dem Jahr 1972 gefestigt wurde. Die aktuelle Tournee der Band begann am Samstag in Tokio.

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Deep Purple's 2026 Japan tour started in Tokyo's Nippon Budokan on Saturday.

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Deep Purple's live album 'Made in Japan' was recorded during their first Japan tour in 1972.

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Takaichi declared 'work, work, work' as her motto upon becoming Prime Minister in October.

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Sanae Takaichi joked about drumming to Deep Purple's 'Burn' when arguing with her husband.

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»Wenn ich heutzutage Streit mit meinem Mann habe, trommle ich zu ›Burn‹ und verfluche ihn dabei«, scherzte sie und bezog sich auf einen Deep-Purple-Song von 1974.Der Höflichkeitsbesuch der Gruppe bot Japans erster weiblicher Premierministerin eine willkommene Auszeit – sie hatte bei ihrem Amtsantritt im vergangenen Oktober zum Motto erklärt: »Arbeiten, arbeiten, arbeiten«. Seitdem musste sich Takaichi mit einem diplomatischen Zerwürfnis mit China, wirtschaftlichem Druck durch einen schwachen Yen und steigende Preise sowie nun mit einer drohenden Energiekrise infolge des Nahostkonflikts auseinandersetzen.Das soll aber Takaichi nicht ihre Begeisterung für Rockmusik absprechen. »Ich habe den allergrößten Respekt davor, wie Sie weiterhin Rockgeschichte schreiben, neue Herausforderungen annehmen und bis heute fesselnde Musik schaffen«, sagte sie den Deep-Purple-Musikern über eine Dolmetscherin. Die Verbindung der Band zu Japan ist tief verwurzelt. Das Doppel-Livealbum »Made in Japan«, das während Deep Purples erster Japantournee 1972 aufgenommen wurde, festigte den Ruf der Band als Liveact. Ihre Japantournee 2026 eröffnete die Band am Samstag in Tokios Nippon Budokan.
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