Wie aus Entlastungsplänen offener Koalitionsstreit wurde

CDU-Politiker widersprechen Entlastungsforderungen – „Vollkaskomentalität muss ein Ende haben“
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Ein offener Streit innerhalb der schwarz-roten Koalition ist über Entlastungspläne entbrannt. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) kritisierte am 10. April 2026 öffentlich die Vorschläge der SPD, darunter einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer, als teuer, wirkungsschwach und verfassungsrechtlich fragwürdig. Finanzminister Klingbeil (SPD) hatte zuvor Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften zu Gesprächen über hohe Energiekosten eingeladen. Kanzler Merz mahnte Reiche und Klingbeil zu gemeinsamen Vorschlägen und kündigte gezielte Entlastungen bei dauerhaft steigenden Benzinpreisen an. Klingbeil äußerte sich nach dem Spitzentreffen nicht persönlich, ließ aber mitteilen, der Austausch sei konstruktiv gewesen. Reiches Ablehnung der Übergewinnsteuer verschärfte den Konflikt weiter.
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AI-ExtractedIch erteile der Übergewinnsteuer eine klare Absage.
Klingbeil und die SPD präsentierten Vorschläge für Entlastungen: Preisdeckel, Senkung der Energiesteuer, Übergewinnsteuer.
Merz mahnt Reiche und Klingbeil zu gemeinsamen Vorschlägen.
Reiche kritisiert die SPD-Pläne scharf.
Reiches Einlassungen stellen das Miteinander dieser Koalition infrage.
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