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FRI · 2026-04-10 · 15:20 GMTBRIEF NSR-2026-0410-62245
News/Asylmissbrauch in Großbritannien - Fake-/„Führungskräfte persönlich zur Verantwortung ziehen“ – Großb…
NSR-2026-0410-62245News Report·DE·Legal & Judicial

„Führungskräfte persönlich zur Verantwortung ziehen“ – Großbritannien droht Tech-Chefs mit Gefängnis

Großbritannien plant, härter gegen KI-generierte sexuelle Darstellungen im Internet vorzugehen. Die Medienaufsichtsbehörde Ofcom droht Tech-Chefs persönlich mit Strafen, einschließlich Geld- und Gefängnisstrafen, wenn Plattformen sich weigern, Deepfakes mit sexuellen Inhalten zu löschen.

Die WeltFiled 2026-04-10 · 15:20 GMTLean · Center-RightRead · 1 min
„Führungskräfte persönlich zur Verantwortung ziehen“ – Großbritannien droht Tech-Chefs mit Gefängnis
Die WeltFIG 01
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Großbritannien plant, härter gegen KI-generierte sexuelle Darstellungen im Internet vorzugehen. Die Medienaufsichtsbehörde Ofcom droht Tech-Chefs persönlich mit Strafen, einschließlich Geld- und Gefängnisstrafen, wenn Plattformen sich weigern, Deepfakes mit sexuellen Inhalten zu löschen. Ein Gesetzesvorschlag der Labour-Partei, der bereits das Erstellen und Teilen sexueller Deepfakes ohne Zustimmung unter Strafe stellt, wird derzeit im Unterhaus diskutiert. Die Regierung hatte bereits zuvor mit hohen Geldstrafen und Sperrungen gedroht. Eine Gesetzesänderung soll zudem pornografisches KI-Material mit inzestuösen Handlungen oder Darstellungen von Kindern mit Erwachsenen unter Strafe stellen.

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Das Erstellen und Teilen sexueller Deepfakes ohne Zustimmung der dargestellten Menschen ist in Großbritannien bereits seit Februar strafbar.

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Die britische Regierung will stärker gegen KI-generierte sexuelle Darstellungen im Internet vorgehen.

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Eine Gesetzesänderung betrifft pornografisches Material, das mithilfe von KI erstellt wurde und "inzestuöse Handlungen oder die Darstellung von Kindern mit Erwachsenen zeigt".

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Ofcom erklärt, dass die Verantwortlichen des Technologiesektors persönlich zur Verantwortung gezogen werden könnten, einschließlich Geld- und Gefängnisstrafen.

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Großbritannien droht Tech-Chefs mit Gefängnis, sollten Plattformen KI-generierte Aufnahmen sexueller Handlungen nicht löschen.

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PfadnavigationHomePolitikAuslandSexuelle Deepfakes„Führungskräfte persönlich zur Verantwortung ziehen“ – Großbritannien droht Tech-Chefs mit GefängnisStand: 17:20 UhrDeepfakes und Revenge Porn sind nur zwei Formen digitaler GewaltQuelle: Marcus Brandt/dpaGroßbritannien will verstärkt gegen sexuelle Deepfakes vorgehen. Sollten die Plattformbetreiber davon absehen, KI-generierte Aufnahmen sexueller Handlungen zu löschen, könnten auch gegen deren Geschäftsführer Gefängnisstrafen verhängt werden.Die britische Regierung will stärker gegen KI-generierte sexuelle Darstellungen im Internet vorgehen. Weigern sich Plattformen, entsprechende mit Künstlicher Intelligenz hergestellte Bilder oder Videos zu löschen, könnten „Führungskräfte des Technologie-Sektors persönlich zur Verantwortung gezogen werden“, heißt es in einer Erklärung der Medienaufsichtsbehörde Ofcom vom Freitag. Dies schließe Geld- und Gefängnisstrafen ein.Über einen entsprechenden Gesetzesvorschlag der regierenden Labour-Partei wird derzeit im britischen Unterhaus diskutiert. Das Erstellen und Teilen sexueller Deepfakes ohne Zustimmung der dargestellten Menschen ist in Großbritannien bereits seit Februar strafbar. Aufhänger war damals vor allem der KI-Chatbot Grok, der in den Onlinedienst X integriert ist und Bilder und Videos mit sexuellem Inhalt erstellen kann.Lesen Sie auchDie britische Regierung hatte Unternehmen, die sich weigern, Bilder und Videos innerhalb einer bestimmten Frist zu löschen, bereits mit Geldstrafen von bis zu zehn Prozent ihres weltweiten Umsatzes und einer Sperrung der Dienste in Großbritannien gedroht.Eine ebenfalls am Freitag vorgestellte Änderung des Gesetzesvorhabens betrifft laut Regierung pornografisches Material, das mithilfe von KI erstellt wurde und „inzestuöse Handlungen oder die Darstellung von Kindern mit Erwachsenen zeigt“. Deren Erstellung und Verbreitung könnte demnach ebenfalls bald strafbar werden.AFP/doli
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