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FRI · 2026-04-10 · 22:44 GMTBRIEF NSR-2026-0411-62736
News/Anti-Krisen-Politik der Bundesregierung:/„Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle“ – Grüne werfen Me…
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„Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle“ – Grüne werfen Merz „Verantwortungslosigkeit“ vor

Grünen-Politiker werfen Bundeskanzler Friedrich Merz Kontrollverlust im Koalitionsstreit um die Energiepolitik vor. Grünen-Fraktionsvize Audretsch kritisiert das Krisenmanagement und fordert konkrete Maßnahmen gegen die Energiekrise, wie die Abschöpfung von Übergewinnen der Ölkonzerne und eine Senkung der Stromsteuer.

Die WeltFiled 2026-04-10 · 22:44 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
„Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle“ – Grüne werfen Merz „Verantwortungslosigkeit“ vor
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Grünen-Politiker werfen Bundeskanzler Friedrich Merz Kontrollverlust im Koalitionsstreit um die Energiepolitik vor. Grünen-Fraktionsvize Audretsch kritisiert das Krisenmanagement und fordert konkrete Maßnahmen gegen die Energiekrise, wie die Abschöpfung von Übergewinnen der Ölkonzerne und eine Senkung der Stromsteuer. Auch Grünen-Chef Banaszak bezeichnet das Verhalten der Regierungskoalition als "verantwortungslos", da sie sich inmitten einer Krise öffentlich zerlege. Er fordert ebenfalls eine Senkung der Stromsteuer, finanziert durch eine Übergewinnsteuer. Die Kritik richtet sich gegen den eskalierenden Streit zwischen Katherina Reiche (CDU) und Lars Klingbeil (SPD), während Kanzler Merz Zurückhaltung von seiner Parteikollegin Reiche forderte.

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Banaszak verlangte eine Senkung der Stromsteuer für alle, finanziert durch eine Übergewinnsteuer auf die Ölkonzerne.

quoteGrünen-Chef Felix Banaszak
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Kanzler Friedrich Merz verlangte von seiner Parteikollegin Zurückhaltung.

factualArticle (AFP/dpa/ceb)
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Grünen-Chef Banaszak kritisiert Koalition als verantwortungslos.

quoteGrünen-Chef Felix Banaszak
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Union und SPD schaffen es nicht einmal, sich auf die naheliegendsten Maßnahmen zu einigen.

quoteGrünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch
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Grünen-Fraktionsvize Audretsch wirft Kanzler Merz Kontrollverlust vor.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandEnergiepolitik„Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle“ – Grüne werfen Merz „Verantwortungslosigkeit“ vorStand: 03:48 UhrLesedauer: 2 MinutenGrünen-Politiker Audretsch sieht beim Kanzler fehlende Führung und fordert konkrete Maßnahmen gegen die EnergiekriseQuelle: Sebastian Christoph Gollnow/dpaIm Koalitionsstreit über die Energiepolitik verschärft sich der Ton weiter. Grünen-Fraktionsvize Audretsch wirft Kanzler Merz Kontrollverlust vor und kritisiert das Krisenmanagement. Auch Grünen-Chef Banaszak greift die Regierung an und spricht von verantwortungslosem Streit.Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Koalitionsstreit um die Energiepolitik einen Kontrollverlust vorgeworfen. „Der Bundeskanzler verliert die Kontrolle, der Streit zwischen Katherina Reiche und Lars Klingbeil eskaliert“, sagte Audretsch dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Samstagsausgaben). „Statt Chaos bräuchte es jetzt einen klaren Krisenplan des Kanzlers und des Vize-Kanzlers. Nichts liegt vor.“Das sei „miserables Krisenmanagement“, beklagte Audretsch. Union und SPD schafften es nicht einmal, sich auf die „naheliegendsten Maßnahmen“ zu einigen.Lesen Sie auchDer Grünen-Politiker forderte, die Übergewinne der Ölkonzerne abzuschöpfen. Zudem müsse die Stromsteuer für alle gesenkt werden und neben einem Tempolimit auf Autobahnen auch ein 9-Euro-Ticket für Bus und Bahn kommen. „Es muss jetzt gehandelt werden.“Grünen-Chef Banaszak kritisiert Koalition als „verantwortungslos“Auch Grünen-Chef Felix Banaszak geht die Regierungskoalition wegen ihrer Differenzen in der Debatte um Entlastungen hart an. „Es ist absolut verantwortungslos, dass sich die Koalition mitten in einer handfesten Krise öffentlich zerlegt“, sagte Banaszak der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Während die Menschen beim Tanken jeden Euro zweimal umdrehen müssen, liefern sich die Koalitionspartner einen Machtkampf – und der Bundeskanzler muss seine eigene Wirtschaftsministerin zurechtweisen.“ Während Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgebern traf, attackierte ihn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche scharf. Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) zeigte sich darüber befremdet und verlangte von seiner Parteikollegin Zurückhaltung. Banaszak verlangte: „Was es jetzt bräuchte, wäre eine Senkung der Stromsteuer für alle, finanziert durch eine Übergewinnsteuer auf die obszönen Profite der Ölkonzerne. Die Menschen im Land haben das Recht auf eine handlungsfähige Regierung - bekommen haben sie einen zerstrittenen Debattierclub.“ Er fragte: „Wie lange will der Kanzler diesem Treiben noch macht- und tatenlos zusehen?“AFP/dpa/ceb
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