Deutschland-Liveblog: Merz ruft Koalitionsspitzen zum Krisengipfel
Hendrik Streeck, Drogenbeauftragter der Bundesregierung, befürwortet die geplante Erhöhung der Tabaksteuer durch die Koalition. Er fordert, dass die Mehreinnahmen nicht nur in den Staatshaushalt fließen, sondern auch in Präventions- und Entwöhnungsprogramme investiert werden.

Briefing Summary
AI-generatedHendrik Streeck, Drogenbeauftragter der Bundesregierung, befürwortet die geplante Erhöhung der Tabaksteuer durch die Koalition. Er fordert, dass die Mehreinnahmen nicht nur in den Staatshaushalt fließen, sondern auch in Präventions- und Entwöhnungsprogramme investiert werden. Streeck argumentiert, dass höhere Tabakpreise ein wirksames Mittel des Gesundheitsschutzes seien, da sie den Konsum senken und den Ausstieg erleichtern. Die Koalition aus Union und SPD plant, die Tabaksteuer noch in diesem Jahr zu erhöhen, um Mindereinnahmen aus einer geplanten Entlastungsprämie für Arbeitnehmer zu kompensieren. Streeck betont, dass insbesondere junge Menschen besser geschützt werden müssten und dies verantwortungsvolle Gesundheitspolitik sei.