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SUN · 2026-04-12 · 14:06 GMTBRIEF NSR-2026-0412-64750
News/Trump attackiert Meloni – „Ich dachte, s/US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
NSR-2026-0412-64750News Report·DE·Conflict

US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an

US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird.

Tagesschau (ARD)Filed 2026-04-12 · 14:06 GMTLean · CenterRead · 2 min
US-Präsident Trump kündigt Blockade der Straße von Hormus an
Tagesschau (ARD)FIG 01
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US-Präsident Trump hat die Blockade der Straße von Hormus durch die US-Marine angekündigt, nachdem der Iran begonnen hatte, Schiffe gegen Gebühr passieren zu lassen. Diese Maßnahme erfolgt nach den amerikanisch-israelischen Angriffen Ende Februar 2026, die zur Blockade der für den Welthandel wichtigen Meerenge führten, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird. Trump drohte dem Iran mit Konsequenzen bei Angriffen auf Tanker oder Behinderung des US-Militärs und bekräftigte seine Bereitschaft, den Krieg fortzusetzen. Zuvor waren Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über eine dauerhafte Friedenslösung in Islamabad ohne Ergebnis beendet worden, wobei Uneinigkeit über die iranische Atomwaffenentwicklung bestand. Die USA haben bereits mit der Räumung iranischer Minen in der Meerenge begonnen.

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Negotiations between Washington and Tehran over a lasting peace solution ended without result.

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Trump warned that any Iranian who shoots at the US or peaceful ships will be 'hunted to hell'.

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US President Trump announced a complete blockade of the Strait of Hormuz.

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About one-fifth of the world's crude oil is transported through the Strait of Hormuz.

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Iran has blocked the Strait of Hormuz since the end of February following American-Israeli attacks.

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Krieg gegen Iran Trump kündigt Seeblockade der Straße von Hormus an Stand: 12.04.2026 • 16:06 Uhr Iran gestattet nur wenigen Schiffen die Passage durch die Straße von Hormus - und nimmt dafür Geld. US-Präsident Trump will das nicht hinnehmen. Er kündigte die komplette Blockade des Seewegs an - und drohte dem Regime in Teheran. Seit Ende Februar - mit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe - hat Iran die für den Welthandel wichtige Straße von Hormus blockiert - mit drastischen Folgen für den Energiesektor, denn rund ein Fünftel des weltweit geförderten Rohöls wird durch die Meerenge zwischen Iran und der arabischen Halbinsel transportiert. Zwar lässt Teheran seit einigen Tagen im Zuge der Waffenruhe mit den USA vermehrt Schiffe passieren - aber nur, wenn diese eine Maut entrichten. Sehr zum Unwillen von US-Präsident Donald Trump. Der erklärte nun, die Kriegsmarine seines Landes sei angewiesen, die Straße von Hormus vollständig zu blockieren. Mehr noch: Jedes Schiff, das eine Gebühr an Iran entrichtet habe und sich in internationalen Gewässern befinde, werde aufgebracht. Und man habe bereits damit begonnen, die von Iran in der Meerenge gelegten Minen zu räumen. "Jeder, der auf uns schießt, wird zur Hölle gejagt" Trump warnte Iran zugleich scharf davor, Tanker anzugreifen oder das US-Militär zu behindern. "Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe schießt, wird zur Hölle gejagt", schrieb der US-Präsident auf seiner Online-Plattform Truth Social. Trump betonte außerdem abermals seine Bereitschaft, den Krieg gegen Iran fortzusetzen: "Zu gegebener Zeit sind wir voll einsatzbereit, und unser Militär wird das Wenige, was vom Iran noch übrig ist, endgültig vernichten!“, drohte er. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran über eine dauerhafte Friedenslösung waren zuvor ohne Ergebnis beendet worden. Bei den 21-stündigen Verhandlungen im pakistanischen Islamabad habe es "bedeutende Diskussionen", aber keine Einigung gegeben, sagte US-Vizepräsident JD Vance. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und wo man bereit sei, Iran entgegenzukommen, so Vance. Er sagte aber nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren. Ein wichtiger Teil der Verhandlungen ist aber auf jeden Fall der Verzicht Teherans auf die Entwicklung von Atomwaffen.
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