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TUE · 2026-04-14 · 03:06 GMTBRIEF NSR-2026-0414-66661
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April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März, warnt IEA

Laut IEA-Chef Fatih Birol könnte der April aufgrund des Iran-Krieges schwieriger für die Weltwirtschaft werden als der März. Die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, ist seit Kriegsbeginn Ende Februar de facto gesperrt.

Die WeltFiled 2026-04-14 · 03:06 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
April könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März, warnt IEA
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Laut IEA-Chef Fatih Birol könnte der April aufgrund des Iran-Krieges schwieriger für die Weltwirtschaft werden als der März. Die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, ist seit Kriegsbeginn Ende Februar de facto gesperrt. Birol warnte vor gravierenden Folgen für die Energiesicherheit, da im April keine Lieferungen aus der Region verladen wurden. Gescheiterte Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran führten zu einer US-Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus. Der Chef von TotalEnergies betonte die Notwendigkeit einer Öffnung der Straße von Hormus, selbst gegen Gebühr.

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Key claims

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US President Donald Trump announced a blockade of Iranian ports in the Strait of Hormuz.

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The Strait of Hormuz sees about one-fifth of the world's oil and liquid gas transport.

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Since the beginning of the Iran war at the end of February, the Strait of Hormuz has been de facto blocked by the Iranian military.

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April could be more difficult for the energy markets and the global economy than March due to the Iran war.

predictionFatih Birol, IEA
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If this war and blockade last longer than three months, we will face serious supply problems.

predictionPatrick Pouyanné, TotalEnergies
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PfadnavigationHomeWirtschaftAngespannte EnergiemärkteApril könnte für Weltwirtschaft schwieriger werden als März, warnt IEAStand: 05:14 UhrLesedauer: 2 MinutenRaffinerie in Gelsenkirchen: In der Anlage werden aus Mineralöl unter anderem Benzin, Diesel und Kerosin hergestelltQuelle: picture alliance/Jochen TackDie Lage auf den Energiemärkten spitzt sich nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur weiter zu: Wegen der Blockade der Straße von Hormus warnt IEA-Chef Fatih Birol vor gravierenden Folgen für die Weltwirtschaft.Der April könnte dem Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, zufolge für die Energiemärkte und die Weltwirtschaft aufgrund des Iran-Krieges ein schwierigerer Monat werden als der März. Während im März noch Lieferungen aus der Region eingetroffen seien, die „lange vor Beginn der Krise verladen wurden“, sei im April „nichts verladen worden“, sagte Birol am Montag vor Reportern nach der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Washington.Die Welt steht Birol zufolge vor einer großen Herausforderung in Bezug auf Energiesicherheit. „Kein Land ist gegen dieses Problem immun“, sagte er. „Je länger die Unterbrechung anhält, desto gravierender wird das Problem.“Lesen Sie auchSeit Beginn des Iran-Krieges Ende Februar ist die Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggastransports verläuft, durch das iranische Militär de facto gesperrt. Zudem beschoss der Iran Ölanlagen in mehreren Ländern der Golfregion sowie Öltanker. Diese Entwicklungen ließen weltweit die Öl- und Gaspreise in die Höhe schnellen.Delegationen der USA und des Iran hatten am Samstag in Islamabad unter pakistanischer Vermittlung Verhandlungen über eine Friedenslösung aufgenommen. US-Vizepräsident J.D. Vance erklärte die Gespräche aber am Sonntag nach einem 21-stündigen Verhandlungsmarathon für gescheitert. US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin eine Blockade iranischer Häfen in der Straße von Hormus an, die nach US-Angaben am Montagnachmittag in Kraft trat.Lesen Sie auchLesen Sie auchDer Chef des französischen Energieriesen TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sagte bei der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank, eine Öffnung der Straße von Hormus, selbst mit einer Maut, wie vom Iran angestrebt, sei ihrer Schließung vorzuziehen. „Die Wiedereröffnung und der freie Verkehr durch die Straße von Hormus, selbst wenn man dafür irgendjemandem zahlen muss, ist von grundlegender Bedeutung für die Freiheit der Märkte und für die globalen Märkte“, sagte Pouyanné.Er warnte zudem, dass „wenn dieser Krieg und diese Blockade länger als drei Monate andauern, wir mit ernsthaften Versorgungsproblemen konfrontiert sein werden“, insbesondere bei Flugbenzin und Diesel.AFP/jmr
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