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TUE · 2026-04-14 · 14:18 GMTBRIEF NSR-2026-0414-67636
News/Probleme im Flugverkehr: Was Sie über di/Iran-Krieg - IWF: Internationaler Währungsfonds senkt weltwe…
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Iran-Krieg - IWF: Internationaler Währungsfonds senkt weltweite Wachstumserwartung

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine globalen Wachstumserwartungen aufgrund des Iran-Kriegs nach unten korrigiert, insbesondere für die Eurozone. Das Wachstum der Eurozone wird für die nächsten zwei Jahre auf 1,1 und 1,2 Prozent prognostiziert, unter der Annahme, dass der Krieg begrenzt bleibt.

DER SPIEGELDer SpiegelFiled 2026-04-14 · 14:18 GMTLean · Center-LeftRead · 2 min
Iran-Krieg - IWF: Internationaler Währungsfonds senkt weltweite Wachstumserwartung
Der SpiegelFIG 01
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine globalen Wachstumserwartungen aufgrund des Iran-Kriegs nach unten korrigiert, insbesondere für die Eurozone. Das Wachstum der Eurozone wird für die nächsten zwei Jahre auf 1,1 und 1,2 Prozent prognostiziert, unter der Annahme, dass der Krieg begrenzt bleibt. Sollte der Konflikt eskalieren, drohen gravierendere wirtschaftliche Folgen, einschließlich einer möglichen globalen Rezession. Russland und die USA könnten aufgrund ihrer Rolle als Energieexporteure weniger stark betroffen sein, während ärmere Schwellen- und Entwicklungsländer voraussichtlich stärker unter den Folgen leiden werden. Der IWF erwartet weltweit höhere Inflationsraten für die kommenden Jahre, insbesondere bei Energie und Lebensmitteln, was auf steigende Kosten für Düngemittel und Transport zurückzuführen ist.

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Global recession is defined as world economic growth below 2 percent.

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The IMF lowered its growth forecasts for the Eurozone to 1.1% and 1.2% for the next two years.

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The IMF anticipates oil prices to increase by over 21% this year.

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The IMF expects the global inflation rate to be 4.4% in 2026 and 3.7% in 2027.

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Russia is expected to benefit economically from the Iran war, according to the IMF.

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Bei vielen Nationen korrigierte der IWF seine Prognosen nach unten. Für die Eurozone werden in den kommenden zwei Jahren nun 1,1 und 1,2 Prozent Wachstum prognostiziert, jeweils 0,2 Punkte weniger als bisher vorausgesagt.Die Annahmen seien allerdings nur gültig, sofern der Krieg in Dauer, Intensität und Umfang begrenzt bleibe und die wirtschaftlichen Störungen bis Mitte 2026 abklingen würden. Sollte der Krieg länger dauern, könnten die Folgen gravierender ​ausfallen. Der IWF rechnet mehrere Szenarien durch: Bei besonders negativen Annahmen dürfte die Weltwirtschaft dieses Jahr nur noch um rund zwei Prozent wachsen. Die Inflation würde dann nächstes Jahr auf über sechs Prozent nach oben schießen. Bei Werten von unter zwei Prozent wird von einer globalen Rezession gesprochen. Das gab es seit 1980 nur viermal. Im langfristigen Durchschnitt hat die Weltwirtschaft um 3,7 Prozent pro Jahr zugelegt.Profiteur des Irankriegs ist Russland. Der IWF rechnet dort nun mit einem etwas höheren Wirtschaftswachstum als zuvor. Die USA spüren die Folgen als Nettoexporteur von Energie ebenfalls weniger. Für die Vereinigten Staaten hält das IWF an seinen vorhergesagten Wachstumsraten von 2,3 bis 2,1 Prozent fest. Gleiches gilt für China und Indien. Einbrüche gibt es bei mehreren Golfstaaten.Ärmere Schwellen- und Entwicklungsländer werden die Folgen des Kriegs deutlicher spüren als Industrienationen, erwartet der IWF. Unter anderem durch eine höhere Inflation. Weltweit dürfte die ⁠Teuerungsrate 2026 bei 4,4 Prozent ⁠liegen, 2027 bei 3,7 Prozent. Das sind 0,6 beziehungsweise 0,3 Punkte mehr als noch im Januar erwartet. 2025 waren es 4,1 Prozent. Neben Energie – für Öl wird dieses Jahr ein Anstieg von über 21 Prozent erwartet – wird auch bei Lebensmitteln mit größeren Preissprüngen gerechnet. Der Grund: höhere ‌Kosten für Düngemittel und den Transport. Der versprochene Aufschwung verschoben, die Prognosen düster, Ökonomen sind alarmiert: Welche Maßnahmen die Bundesregierung jetzt dringend umsetzen muss, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, lesen Sie hier .
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