NEWSAR
Multi-perspective news intelligence
SRCFAZ
LANGDE
WORDS365
TUE · 2026-04-14 · 16:24 GMTBRIEF NSR-2026-0414-67946
News/Krise im Südwesten: Eine spricht schon v/Getränkehersteller wächst: Hassia trotzt auch mit Vita Cola …
NSR-2026-0414-67946·DE

Getränkehersteller wächst: Hassia trotzt auch mit Vita Cola der Konsumflaute

Der Getränkehersteller Hassia mit Sitz in Bad Vilbel konnte trotz Konsumflaute im vergangenen Geschäftsjahr wachsen. Der Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf 363 Millionen Euro, während der Absatz um fast drei Prozent auf 950 Millionen Liter zunahm.

Thorsten WinterFAZFiled 2026-04-14 · 16:24 GMTRead · 2 min
Getränkehersteller wächst: Hassia trotzt auch mit Vita Cola der Konsumflaute
FAZFIG 01
Reading time
2min
Word count
365words
Sources cited
cited
Entities identified
0entities
Quality score
75%
§ 01

Briefing Summary

AI-generated
NEWSAR · AI

Der Getränkehersteller Hassia mit Sitz in Bad Vilbel konnte trotz Konsumflaute im vergangenen Geschäftsjahr wachsen. Der Umsatz stieg um 1,7 Prozent auf 363 Millionen Euro, während der Absatz um fast drei Prozent auf 950 Millionen Liter zunahm. Wachstumstreiber waren vor allem Premium-Mineralwassermarken wie Rosbacher und Lichtenauer, sowie der Vertrieb der Ost-Marke Vita Cola in westdeutschen Regionen. Investitionen in neue Produkte, Gebinde und Marketingkampagnen trugen ebenfalls zum Erfolg bei. Während Fruchtsäfte der Marken Rapp’s und Kumpf rückläufige Absatzzahlen verzeichneten, stieg Vita Cola zur Nummer drei auf dem deutschen Cola-Markt auf.

Confidence 0.95
§ 04

Full report

2 min read · 365 words
Der Bad Vilbeler Getränkehersteller Hassia wächst besonders mit seinen teureren Mineralwasser-Marken. Mit der Ost-Marke Vita Cola erschließen sich die Hessen neue Märkte.Der in westdeutsche Regionen ausgeweitete Vertrieb des DDR-Klassikers Vita Cola verhilft der Hassia-Getränkegruppe zu mehr Wachstum. Gleiches gilt für neue Varianten des Erfrischungsgetränks Bionade und der teureren Mineralwasser-Marken. Dies meldet das in Bad Vilbel ansässige Familienunternehmen im Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr. Der Absatz stieg den vorgelegten Zahlen zufolge etwas stärker als der Umsatz.Demnach erlöste das Unternehmen alles in allem 363 Millionen Euro. Das waren sechs Millionen Euro oder 1,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Absatz an Getränken stieg von 924 Millionen Litern auf 950 Millionen Liter, ein Zuwachs um fast drei Prozent. „Dank einer Vielzahl von Initiativen über alle Standorte und Marken hinweg konnten wir unsere Absatz- und Umsatzentwicklung im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessern und so der schlechten Konsumstimmung entgegenwirken“, wird Dirk Hinkel als geschäftsführender Gesellschafter zitiert. Wie viel Hassia im vergangenen Jahr verdient hat, behält die Gruppe für sich. Das Geschäftsjahr 2024 hatte sie mit einem Überschuss von 5,9 Millionen Euro abgeschlossen, wie sie im „Bundesanzeiger“ berichtet.Marke Lichtenauer mit AllzeithochAuch in dem „wirtschaftlich herausfordernden Jahr“ haben die Hessen laut Hinkel konsequent in ihre Marken investiert, um die Zukunft des Familienunternehmens langfristig zu sichern. Im Segment Mineralwasser erzielten demnach besonders die Premiummarken wie Rosbacher deutliche Zuwächse und entwickelten sich stärker als der Gesamtmarkt. Die Marke Lichtenauer habe sogar ein neues Allzeithoch erreicht. Wachstumstreiber seien vor allem Glas-Mehrweggebinde und die zunehmend gefragten stillen Mineralwässer gewesen. Vita-Cola sei zur Nummer drei auf dem deutschen Cola-Markt aufgestiegen.„Die Investitionen der letzten Jahre in neue Gebinde, moderne Markenauftritte und neue Kommunikationskampagnen zahlen sich aus“, so Stefan Müller, Geschäftsführer Marketing. Dazu zählten etwa zuckerfreie Neuprodukte unter den Marken Rosbacher, Thüringer Waldquell und Lichtenauer und zudem die neuen Eistee-Varianten mit einem weit überdurchschnittlichen Wachstum.Auf der anderen Seite gehörten die Fruchtsäfte zu den Verlierern unter den alkoholfreien Getränken. „Die Marken Rapp’s und Kumpf entwickelten sich entsprechend dem rückläufigen Markttrend“, heißt es unter Verweis auf hohe Rohwarenpreise. Die hohen Energie- und Personalkosten zählten ebenso weiterhin zu den zentralen Belastungsfaktoren. Für dieses Jahr erhofft sich Hassia durch mehr Werbung für die hauseigenen Säfte und niedrigere Preise für Orangensaft ein belebtes Geschäft.
§ 06

Keywords & salience

10 terms
hassia
1.00
getränkehersteller
0.90
wachstum
0.80
vita cola
0.80
mineralwasser
0.70
marken
0.60
absatz
0.60
umsatz
0.60
konsumflaute
0.50
bionade
0.40
§ 07

Topic connections

Interactive graph
No topic relationship data available yet. This graph will appear once topic relationships have been computed.