Noch ein E-SUVMit der Elektromarke Aion nimmt der chinesische Autobauer Guangzhou Automobile Group (GAC) Kurs auf den deutschen Markt. Zum Jahresende soll zunächst das Kompaktmodell UT zu Preisen ab 27.900 Euro starten, später folgen ein SUV und ein Plug-in-Hybrid. Der Vertrieb wird aktuell vorbereitet, unter anderem mit eigenen Gesellschaften in Deutschland und Frankreich sowie einem zentralen Ersatzteillager in Rotterdam. Technisch setzt der 4,27 Meter lange Kompaktstromer auf marktübliche Zutaten: 150 kW/204 PS Leistung, rund 60 kWh Batteriekapazität und bis zu 430 Kilometer Reichweite markieren solides Klassenniveau. Günter WeigelAutonomes Fahren zu teuerVollautonomes Fahren bleibt für Autobauer ein teures Versprechen, das global betrachtet derzeit auf eine geringe Nachfrage und Investitionsbereitschaft Kundenseite trifft. Dies ist ein Ergebnis einer von Berylls by AlixPartners veröffentlichten internationalen Endkundenstudie, in deren Rahmen 8.000 potenzielle Autokäufer zu ihren Entscheidungskriterien befragt wurden.An vollautomatisierten Fahrfunktionen interessierte Kunden gaben demnach weltweit an, für Fahrfunktionen auf Level 4 oder 5 im Schnitt bis zu 3.000 Euro Aufpreis zahlen zu wollen. Demgegenüber nennen die Autoren der Studie jedoch Systemkosten von rund 30.000 bis 40.000 Euro für Level-5-Technik pro Fahrzeug – die Zahlungsbereitschaft der Kunden wird damit deutlich übertroffen.Günter WeigelLuftig drehenPorsche bietet die GT3-Variante des 911 nun auch als Cabrio an. Die offene Alternative zum 2021 eingeführten Coupé trägt den Beinamen S/C, kommt mit vollautomatischem Verdeck und verfügt über den bekannten 4,0-Liter-Saugboxer mit 375 kW/510 PS Leistung und 450 Nm Drehmoment. Geschaltet wird ausschließlich per manuellem Sechsganggetriebe. Das Cabrio als reiner Zweisitzer ausgelegt. Die Preise starten bei 270.000 Euro. Günter WeigelSpectre als Nachtigall2028 will Rolls-Royce eine offene Variante seines Elektro-Flaggschiffs nachreichen. Erste Bilder des limitierten Cabriolets firmieren unter dem Projektnamen „Nightingale”. Die Auflage soll auf 100 Exemplare begrenzt werden. Technische Details nennen die Briten vorerst nicht.Trotz seiner Länge von üppigen 5,76 Metern ist der offene Spectre konsequent als Zweisitzer ausgelegt. Markentypisch opulent fällt die Lichtinszenierung aus. Hinter den Sitzen und in den gegenläufig angeschlagenen Türen spannt sich ein „Sternenhimmel” aus zahlreichen Lichtpunkten. Das Stoffverdeck betont den vergleichsweise kompakten Passagierraum innerhalb der ausladenden Karosserie.Günter WeigelRenault 4 mit großem Faltdach Der Renault 4 wird zum Halb-Cabrio: Die Franzosen erweitern das Angebot für den Elektro-Crossover um die Version „Plein Sud“ mit Stoff-Faltdach. Die Preise starten bei 36.300 Euro. Kombinierbar ist die neue Variante mit dem großen 52-kWh-Akku und den beiden höchsten Ausstattungslinien. Das knapp 30.000 Euro teurer Basismodell mit kleiner Batterie gibt es nur als Crossover mit festem Dach. Günter WeigelXpeng mit Rabattaktion Der chinesische Elektroautohersteller Xpeng gibt bis Ende Juni modellabhängige Preisnachlässe von 2.500 oder 5.000 Euro. Den geringeren Rabatt erhalten Käufer des SUV-Coupés G6 sowie der Limousine P7+, die regulär bei 43.600 beziehungsweise 46.600 Euro starten. Für das Flaggschiff G9 fällt der Preisvorteil mit 5.000 Euro höher aus; dort liegt der Einstiegspreis bei 59.600 Euro. Günter WeigelMercedes liftet EQS Zu Preisen ab 94.400 Euro bringt Mercedes im Sommer den überarbeiteten EQS auf den Markt. Neues Basismodell der elektrischen Oberklasselimousine ist der EQS 400, reichweitenstärkste Variante ist der EQS 450+ mit fast tausend Norm-Kilometern. Darüber rangieren der 450 und die beiden Topmodelle EQS 500 sowie EQS 580. Wichtigste Neuerung ist die Umstellung auf ein 800-Volt-Batteriesystem. Günter WeigelSchwarz ist inKia legt den Sportage in einer „Black Edition“ auf. Das Sondermodell kombiniert schwarze oder hochglanzschwarze Details an Zierleisten, Dachreling, Spiegelkappen, Logos mit 19-Zoll-Felgen und ist als Benziner oder Hybrid jeweils mit Front- oder Allradantrieb zu haben. In der günstigsten Variante für 42.550 Euro übernimmt ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 110 kW/150 PS den Antrieb. Günter WeigelDer Automobilzulieferer Bosch und der Chiphersteller Qualcomm........ weiten ihre bisher auf Infotainment- und Cockpit-Funktionen konzentrierte Zusammenarbeit auf Fahrerassistenzsysteme aus. Künftig wollen beide Unternehmen gemeinsam Technologien für assistiertes und automatisiertes Fahren anbieten. Die ersten Fahrzeuge sollen 2028 auf die Straße kommen. Die Partner setzen dabei auf die Kombination aus Bosch-Fahrzeugcomputern und Qualcomms Snapdragon-Ride-Plattformen. Geplant sind sowohl spezielle Rechner für einzelne Assistenzsysteme als auch kombinierte Lösungen, die Infotainment- und Assistenzfunktionen auf einem Chip bündeln. Ziel ist es den Unternehmen zufolge, zentrale Fahrzeugrechner für Funktionen wie Abstandstempomat, Spurhalten oder andere teilautomatisierte Fahrfunktionenkosten günstiger und skalierbarer zu machen. Günter WeigelSonderaktion von MazdaIm Rahmen einer zeitlich befristeten Aktion können Mazda-Kunden eine Ausstattungsoption ohne Aufpreis wählen, wodurch sich je nach Baureihe Einsparungen von bis zu 2.900 Euro ergeben.Der Hersteller nennt als Beispiel das Panorama-Glasschiebedach für den neuen CX-5, das regulär mit 1.500 Euro in der Preisliste steht. Beim größeren CX-60 fällt der mögliche Vorteil am höchsten aus. Hier sind das „Convenience- &-Sound-Paket“ mit Bose-Audiosystem und elektrischer Heckklappe im Wert von 2.800 Euro oder das „Comfort-Paket“ mit Lederausstattung und Sitzklimatisierung im Wert von 2.900 Euro ohne Aufpreis erhältlich.Die Aktion gilt vom 20. April bis zum 2. Mai.Günter WeigelHonda bringt Kei Car nach Europa Mit dem Super-N bringt Honda nun erstmals ein Kei Car nach Europa. Allerdings zunächst nur im Vereinigten Königreich: Dort startet der elektrische Kleinstwagen nach japanischem Zuschnitt ab Juli zu Preisen ab umgerechnet rund 23.000 Euro. Die Karosserie ist mit rund 3,40 Metern Länge kompakt und bietet dennoch einen alltagstauglichen Innenraum, der Elektromotor leistet 47 kW/64 PS. Günter WeigelKfz-Versicherung: Weniger Schaden durch Unwetter Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Schäden an Autos verursacht als 2024. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, zahlten die Kfz-Versicherer im vergangenen Jahr bundesweit rund 650 Millionen Euro für Naturgefahren-Schäden. Im Vorjahr waren es noch rund 1,2 Milliarden Euro. Günter WeigelZweirad-TitanMV Agusta bringt im Juli die auf 300 Stück limitierte Rush Titanio zu Preise ab rund 45.000 Euro an den Start. Das Hyper-Naked erhält einen Euro-5+-konformen Vierzylinder mit bis zu 152 kW/206 PS sowie ein neues semiaktives Öhlins-Fahrwerk. Zur Ausstattung zählen Carbonteile, CNC-Komponenten und umfangreiche Elektronik.Günter WeigelSuperstarker LuxusstromerDenza bringt mit dem Z9GT ein über 5 Meter langes Luxusmodell als reines E-Auto und Plug-in-Hybrid nach Europa. Die elektrische Topversion leistet 850 kW/1.156 PS, beschleunigt in 2,7 Sekunden auf 100 km/h und lädt dank neuer Batterietechnik extrem schnell. Die Reichweite beträgt rund 600 km (BEV). Die PHEV-Version startet bei 103.500 Euro, die EV-Variante bei 115.000 Euro.Günter WeigelBlitzer-SpeedweekAutofahrer müssen in der kommenden Woche verstärkt mit Tempokontrollen rechnen. In mehreren Bundesländern beteiligt sich die Polizei vom 13. bis 19. April an der europaweit koordinierten Kontrollaktion „Speedweek“ und intensiviert die Überwachung. Höhepunkt ist der 15. April, an dem besonders viele Messstellen eingerichtet werden.Ziel der Aktionswoche ist es, für überhöhte Geschwindigkeit als eine der Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle zu sensibilisieren. Entsprechend finden die Kontrollen bundesweit statt – innerorts etwa vor Schulen und Kindergärten ebenso wie auf Landstraßen und Autobahnen.Die Beteiligung fällt, je nach Bundesland, unterschiedlich aus. Während unter anderem Nordrhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Hessen die gesamte Woche über verstärkt kontrollieren wollen, wird in Brandenburg nur am 15. April stärker kontrolliert. Andere Länder wie Bremen nehmen gar nicht teil.Mehr ladenTickarooLive Blog Software