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Jan van Aken hört als Co-Vorsitzender der Linken auf

15 articles
5 sources
0% diversity
Updated 15.4.2026
Key Topics & People
Rüdiger Lucassen *AfD Tino Chrupalla Björn Höcke Alternative für Deutschland (AfD)

Coverage Framing

9
Political Strategy(9)
Avg Factuality:73%
Avg Sensationalism:Low

Story Timeline

Apr 15, 2026

1 articles|1 sources
jan van akendie linkeco-vorsitzenderrücktrittbundestag
Unclassified(1)
Der SpiegelApr 15

Jan van Aken hört als Co-Vorsitzender der Linken auf

Jan van Aken tritt als Co-Vorsitzender der Partei Die Linke zurück. Er will sein Mandat im Bundestag bis zum Ende der Legislaturperiode behalten und der Partei weiterhin zur Verfügung stehen. Van Aken wurde im Herbst 2024 zusammen mit Ines Schwerdtner zum Vorsitzenden gewählt, um die Partei nach einer schwierigen Phase zu stabilisieren. Das Duo setzte auf Haustürwahlkampf und soziale Themen, was von vielen als Beitrag zum Erfolg der Linken bei der Bundestagswahl gesehen wurde. Van Aken und Schwerdtner standen jedoch auch in der Kritik, den Nahost-Konflikt innerhalb der Partei nicht ausreichend zu moderieren. Van Aken bedauert den Schritt und wird die Zusammenarbeit mit Ines Schwerdtner vermissen.

Neutral

Apr 14, 2026

6 articles|3 sources
afdrücktrittverteidigungspolitikseltene erdenpolitische bildung
Unclassified(3)
FAZApr 14

Volkswille: Dieses Wahlsystem würde die AfD politisch entlarven

Der Artikel in Volkswille argumentiert, dass das deutsche Wahlsystem die tatsächlichen Präferenzen der Wähler bezüglich möglicher Koalitionspartner nicht ausreichend berücksichtigt. Er stellt fest, dass viele Wähler zwar eine bevorzugte Partei wählen, aber gleichzeitig eine Rangfolge von Parteien haben, mit denen eine Koalition akzeptabel wäre. Das aktuelle System erfasst diese Präferenzen nicht, was zu unpopulären Koalitionen und politischer Frustration führen kann. Der Autor schlägt vor, ein Wahlsystem zu entwickeln, das die Zweit- und Drittpräferenzen der Wähler berücksichtigt, um Gemeinsamkeiten aufzudecken und die Bildung stabilerer, akzeptablerer Koalitionen zu ermöglichen. Dies würde die AfD politisch entlarven, da ihre tatsächliche Unbeliebtheit deutlicher würde.

Neutral
FAZApr 14

Nach Rücktritt: Die AfD trauert Lucassen nicht nach

Rüdiger Lucassen, der bekannteste Verteidigungspolitiker der AfD, ist von seinem Amt zurückgetreten, nachdem er einen parteiinternen Machtkampf verloren hat. Lucassen begründete seinen Rücktritt mit einer innerparteilichen "Freund-Feind-Spirale" und dem Wunsch, die Siegchancen der AfD bei kommenden Landtagswahlen nicht zu schmälern. Er war innerhalb der Partei unter Druck geraten, da er sich für die NATO und die Wehrpflicht einsetzte, was auf Widerstand stieß, insbesondere im Osten Deutschlands. Die AfD bemüht sich, die Situation herunterzuspielen und betonte, Lucassens Expertise werde nicht fehlen, da die Partei über viele Soldaten in ihren Reihen verfüge. Lucassen war zuvor mit Äußerungen des Thüringer Landeschefs Björn Höcke aneinandergeraten, was zu seiner innerparteilichen Isolation beitrug.

Neutral
Der SpiegelApr 14

Seltene Erden: EU kämpft vergeblich gegen wachsende Abhängigkeit von China

Die EU kämpft mit einer wachsenden Abhängigkeit von China bei seltenen Erden, die für Motoren, Smartphones und andere Geräte unerlässlich sind. Chinas Exportkontrollen auf sieben seltene Erden im vergangenen Jahr haben in der EU Besorgnis ausgelöst. Eine Umfrage ergab, dass ein Drittel der Unternehmen von diesen Kontrollen betroffen war. Die EU-Handelskammer in China warnt davor, dass China durch sein Exportkontrollsystem der europäischen Wirtschaft erheblichen Schaden zufügen könnte, da es Einblick in Firmenabhängigkeiten erhält. Die Kammer betont die Notwendigkeit, die Abhängigkeit von China zu verringern, da das Land nun die Fähigkeit besitzt, die europäische Wirtschaft zu beeinträchtigen.

Negative
Political Strategy(3)
Die WeltApr 14

Was hinter dem Rückzug des prominentesten AfD-Verteidigungsexperten steckt

Rüdiger Lucassen, the AfD's most prominent defense expert, is stepping down from his position. This follows internal criticism of his leadership style, outlined in a removal motion. While the article doesn't specify when the resignation will take effect, it highlights that Lucassen has been a persistent critic of AfD parliamentary group leader Tino Chrupalla. Supporters of Lucassen suspect ulterior motives behind the move to oust him. The departure removes a significant voice on defense policy within the AfD and underscores internal strife within the party.

MeasuredFactual1 source
Neutral
FAZApr 14

Neutralitätsgebot an Schulen: Wie neutral kann politische Bildung sein?

Der Artikel thematisiert die Herausforderungen für Schulen in Deutschland im Umgang mit der AfD im Rahmen der politischen Bildung. Angesichts bevorstehender Wahlen und steigender Wahlabsichten für die AfD, auch bei jungen Wählern, stellt sich die Frage, ob und wie die Partei zu Diskussionsveranstaltungen eingeladen werden soll. Die AfD nutzt das Neutralitätsgebot für Schulen taktisch aus, um gegen vermeintlich parteiische politische Bildung vorzugehen und hat Meldeportale eingerichtet. Viele Schulleitungen scheuen Einladungen, wodurch Schüler verstärkt der AfD in sozialen Medien ausgesetzt sind. Der Artikel argumentiert, dass politische Bildung angesichts dieser Entwicklungen eine überparteiliche Haltung einnehmen muss, ohne jedoch einseitig zu sein.

MeasuredMixed
Neutral
Die WeltApr 14

„Meine politische Haltung innerhalb meiner Fraktion behalte ich bei“

Rüdiger Lucassen, der verteidigungspolitische Sprecher der AfD, tritt von seinen Parteiämtern zurück. Lucassen gab seinen Rücktritt in einem Video bekannt, das von Axel Springer Deutschland GmbH veröffentlicht wurde. Er begründet seinen Schritt damit, dass er nach achteinhalb Jahren Amtszeit einen normalen Prozess des Ausscheidens durchläuft. Lucassen betonte, dass er seine politische Haltung innerhalb der Fraktion beibehalten werde. Der Rücktritt wurde am 16:10 Uhr bekannt gegeben.

MeasuredFactual1 source
Neutral

Key Claims

factual

Der wichtigste Verteidigungspolitiker Lucassen gibt seinen Posten auf.

— null

factual

In einem Abwahlantrag wird sein Führungsstil bemängelt.

— null

factual

The AfD has set up portals where students and parents can report teachers who are critical of the AfD.

factual

Rüdiger Lucassen tritt von seinen Parteiämtern zurück.

— null

quote

Ich behalte meine politische Haltung innerhalb meiner Fraktion bei.

— Rüdiger Lucassen

Apr 13, 2026

7 articles|5 sources
afdrücktrittverteidigungspolitikrüdiger lucassenwehrpflicht
Political Strategy(5)
Sueddeutsche ZeitungApr 13

Sicherheitspolitik: AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen tritt zurück

AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen ist mit sofortiger Wirkung von mehreren Ämtern zurückgetreten. Dies betrifft seine Positionen als Leiter des Arbeitskreises Verteidigung, verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und Obmann im Verteidigungsausschuss. Ein entsprechendes Schreiben Lucassens an den Fraktionsvorstand vom Montag liegt der Süddeutschen Zeitung vor. Lucassen wird seine Aufgaben als ordentliches Mitglied in Arbeitskreis und Ausschuss jedoch weiterhin wahrnehmen. Die Gründe für seinen Rücktritt aus den genannten Positionen wurden nicht genannt.

MeasuredFactual1 source
Neutral
FAZApr 13

Rechte in Europa: Mit Orbán verliert die AfD ein Vorbild – und ist besorgt

Die AfD-Bundestagsfraktion traf sich in Cottbus, um Teambuilding zu betreiben, doch interne Streitigkeiten brachen öffentlich aus. Rüdiger Lucassen und Torben Braga lieferten sich auf X einen Schlagabtausch über sicherheits- und verteidigungspolitische Fragen, insbesondere die NATO-Mitgliedschaft und die Wehrpflicht. Lucassen kritisierte Björn Höcke und warf Braga vor, ihn als verteidigungspolitischen Sprecher ablösen zu wollen. Ein früheres Ordnungsverfahren gegen Lucassen wegen Kritik an Höcke blieb ohne Folgen. Lucassen konfrontierte Braga öffentlich mit den Vorwürfen und deutete an, dass er wegen seiner Herkunft (Brasilien) weniger Verantwortung für Deutschland empfinde.

MeasuredMixed2 sources
Negative
Der SpiegelApr 13

AfD: Rüdiger Lucassen zum Rückzug gedrängt

Der Artikel, dessen vollständiger Inhalt nicht mehr abrufbar ist, berichtet über Rüdiger Lucassen von der AfD. Lucassen wurde offenbar zum Rückzug gedrängt. Ihm wird vorgeworfen, seinen Gegnern einen "Anti-BRD-Sound" vorzuwerfen. Der Artikel war ursprünglich auf SPIEGEL.de verfügbar, ist aber aufgrund seines Alters (älter als 30 Tage) oder der maximalen Anzahl von Aufrufen (10) nicht mehr zugänglich. Der Artikel war Teil des SPIEGEL+ Angebots, welches kostenpflichtige Inhalte umfasst.

MeasuredMixed
Neutral
Unclassified(2)
Tagesschau (ARD)Apr 13

Verteidigungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion zurückgetreten

Rüdiger Lucassen, der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, ist am 13. April 2026 von seinem Amt zurückgetreten. Er kam damit einem Misstrauensantrag zuvor, der für Dienstag geplant war. Lucassen begründete seinen Rücktritt mit dem Wunsch, die AfD vor den anstehenden Landtagswahlen nicht durch Personaldebatten zu belasten. Zuvor war er fraktionsintern unter Druck geraten, da er sich für die Wehrpflicht und eine Westbindung ausspricht, was besonders in den ostdeutschen Landesverbänden auf Widerstand stößt. Es gab auch einen öffentlichen Streit mit Björn Höcke, dessen Anhänger Lucassen für seine Absetzung verantwortlich macht. Der Konflikt dreht sich nicht nur um die Wehrpflicht, sondern auch um die grundsätzliche Ausrichtung der AfD.

Neutral
FAZApr 13

Politische Konfliktlinien: Die Rechts-links-Schablone trägt nicht mehr

In einem Kommentar argumentiert der CDU-Politiker Philipp Amthor, dass die traditionelle Rechts-Links-Einteilung zur Beschreibung aktueller politischer Konflikte nicht mehr ausreicht. Er widerspricht der These, Wähler würden Mitte-Rechts wählen, aber eine Mitte-Links-Politik erhalten. Amthor führt aus, dass die aktuelle Regierung in zentralen Politikfeldern einen Kurswechsel vollzogen habe und somit nicht als Mitte-Links einzuordnen sei. Er betont, dass Koalitionsregierungen Kompromisse erfordern, was aber nicht automatisch eine Linksverschiebung bedeute. Die politische Landschaft sei komplexer geworden und könne nicht mehr allein durch die alten Gegensätze erklärt werden.

Neutral

Key Claims

quote

Seinen Gegnern wirft er einen »Anti-BRD-Sound« vor

— Rüdiger Lucassen

factual

The AfD parliamentary group met in Cottbus and avoided sensitive topics.

— Article

factual

Rüdiger Lucassen and Torben Braga engaged in a dispute on X regarding security and defense policy.

— Article

factual

Lucassen advocates for the reintroduction of conscription.

— Article

factual

The AfD leadership initiated disciplinary proceedings against Lucassen, which had no consequences.

— Article

Apr 12, 2026

1 articles|1 sources
afdentlastung für autofahrerkraftstoffpreisespritpreisecdu
Political Strategy(1)
Die WeltApr 12

„Die Mehrheit ist da“ – AfD fordert schnelle Entlastung für Autofahrer und sendet Signal an CDU

Die AfD hat auf ihrer Klausurtagung in Cottbus die Bundesregierung wegen hoher Kraftstoffpreise kritisiert und schnelle Entlastungen für Autofahrer gefordert. Parteichefin Alice Weidel warf der Regierung Untätigkeit vor und forderte eine Senkung der Energiesteuer sowie die Abschaffung der CO₂-Abgabe auf Kraftstoff. Die AfD will die finanziellen Mittel dafür durch die Streichung "unsinniger Ausgaben" generieren. Co-Chef Tino Chrupalla kritisierte zudem Pläne für eine Übergewinnsteuer von Mineralölkonzernen. Weidel appellierte an die CDU zur Zusammenarbeit bei Sofortmaßnahmen und signalisierte die Bereitschaft der AfD, entsprechende Reformen im Bundestag umzusetzen, da eine Mehrheit dafür vorhanden sei. Die AfD bekräftigte außerdem bekannte Positionen zu Wirtschaft, Energie, Rente und Soziales, einschließlich Steuersenkungen, Wiedereinstieg in die Atomkraft und Wiederaufnahme von Gaslieferungen aus Russland.

MeasuredMixed2 sources
Neutral

Key Claims

factual

Tino Chrupalla criticized SPD plans for a windfall tax on oil companies.

— Article (reporting Chrupalla's view)

quote

AfD demands immediate relief for drivers by lowering energy taxes and abolishing the CO₂ tax on fuel.

— Alice Weidel

factual

AfD wants to finance tax cuts by reducing spending on 'climate-ideological projects'.

— Article (AfD position)

quote

Germany is in the most severe economic crisis in decades.

— AfD (Economic Paper)

factual

Germany has one of the highest tax and contribution rates worldwide.

— AfD (Position Paper)