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Kuba: Beenden die USA jetzt ihre Ölblockade gegen Kuba?

14 articles
5 sources
0% diversity
Updated 31.3.2026
Key Topics & People
Kuba *Havanna Vereinigte Staaten Manuel Marrero Cruz Energieministerium

Coverage Framing

7
3
2
1
1
Economic Impact(7)
Political Strategy(3)
Diplomatic(2)
Conflict(1)
Human Interest(1)
Avg Factuality:73%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Mar 31, 2026

1 articles|1 sources
kubaölblockadeusaölöltanker
Economic Impact(1)
Sueddeutsche ZeitungMar 31

Kuba: Beenden die USA jetzt ihre Ölblockade gegen Kuba?

Der russische Öltanker Anatoli Kolodkin erreichte am Montag den Hafen von Matanzas in Kuba, etwa 100 Kilometer östlich von Havanna. Das Schiff transportierte rund 700.000 Barrel Öl. Die Ankunft des Tankers weckt bei vielen Kubanern die Hoffnung auf eine Lockerung der Ölblockade gegen Kuba. Die genaue Menge des transportierten Öls variiert je nach Bericht, aber die Lieferung wird als bedeutend für die kubanische Energieversorgung angesehen. Die Lieferung erfolgt zu einer Zeit, in der Kuba mit Treibstoffknappheit zu kämpfen hat.

MeasuredFactual
Positive

Key Claims

factual

A ship arrived in Cuba carrying cargo.

factual

The Russian oil tanker arrived in the port of Matanzas on Monday.

factual

The Anatoli Kolodkin carried approximately 700,000 barrels of oil.

factual

The arrival of the tanker is giving hope to many Cubans.

Mar 30, 2026

2 articles|2 sources
kubaöllieferungenrusslandrussischer tankerus-blockade
Diplomatic(1)
Die WeltMar 30

Russischer Tanker steuert Kuba an – US-Blockade offenbar aufgeweicht

Ein russischer Tanker, die "Anatoli Kolodkin", steuert Kuba mit 730.000 Barrel Rohöl an, was die angespannte Energiekrise des Inselstaates möglicherweise mildern könnte. Trotz der von US-Präsident Trump verschärften Spannungen und der Ankündigung, dass "Kuba als Nächstes dran" sei, scheinen die USA die Öllieferung zu gestatten. Laut Trump habe er kein Problem mit Öllieferungen nach Kuba, da die Bevölkerung Energie zum Leben benötige, obwohl er weiterhin von einem baldigen Scheitern der kubanischen Regierung ausgeht. Die "Anatoli Kolodkin" wurde auf ihrer Reise durch den Ärmelkanal von einem russischen Marineschiff eskortiert. Zusätzlich befindet sich ein zweites Schiff, die "Sea Horse" unter Hongkong-Flagge, mit russischem Gas für Kuba in venezolanischen Gewässern.

MeasuredFactual3 sources
Neutral
Economic Impact(1)
Der SpiegelMar 30

Kuba: USA lassen offenbar russischen Öltanker durch Blockade

Kuba erlebt die schwerste Wirtschaftskrise seit dem Zerfall der Sowjetunion, gekennzeichnet durch Stromausfälle, eingeschränkten Nahverkehr und Treibstoffknappheit. Russland plant, Kuba zu unterstützen, nachdem die USA Venezuelas Öllieferungen an Kuba gestoppt haben. Venezuela war Kubas wichtigster Öllieferant. Die USA haben den wirtschaftlichen Druck auf Kuba erhöht und drohen Staaten, die Öl liefern, mit Zöllen. Die Situation verschärft sich durch die landesweiten Stromausfälle, was die Stabilität des kubanischen Regimes gefährdet. Die USA scheinen aber einen russischen Öltanker durch die Blockade gelassen zu haben.

Mixed toneFactual
Negative

Key Claims

quote

„Wenn ein Land im Moment etwas Öl nach Kuba liefern will, habe ich damit kein Problem, ob es nun Russland ist oder nicht“

— Donald Trump

factual

Einem Bericht zufolge gestatten die USA einem russischen Tanker die Einfahrt nach Kuba.

— Article's own claim

factual

Die US-Küstenwache gestatte dem mit 730.000 Barrel russischem Rohöl beladenen Frachter „Anatoli Kolodkin“ die Durchfahrt nach Kuba.

— New York Times, unter Berufung auf einen US-Vertreter

statistic

2025 importierte Kuba durchschnittlich 37.000 Barrel Rohöl pro Tag, insbesondere aus Mexiko und Venezuela.

— Financial Times, unter Berufung auf Daten von Kpler

factual

Kuba steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Mar 29, 2026

1 articles|1 sources
kubadonald trumpus-sanktionenideologiekommunistisches regime
Political Strategy(1)
Die WeltMar 29

Kubas letzter Trumpf – Wie sich Trump im Kampf der Ideologien verkalkuliert hat

US-Präsident Donald Trump hat den Druck auf Kuba erhöht und fordert politische und wirtschaftliche Liberalisierung im Gegenzug für die Aufhebung der Sanktionen. Trotz der Wirtschaftskrise und Proteste zeigt das kubanische Regime keine Anzeichen für ein Einlenken. Trump drohte mit Zöllen gegen Länder, die Kuba mit Öl versorgen, und sogar mit der Übernahme der Insel. Kuba setzt stattdessen auf Ideologie und internationale Solidarität, wie die Ankunft des Schiffes "Maguro" mit Aktivisten und Hilfsgütern zeigt. Die USA reagieren mit militärischer Präsenz in der Region, darunter die Entsendung von Kriegsschiffen nach Panama. Trump unterschätzt offenbar die ideologische Widerstandskraft Kubas.

Mixed toneFactual1 source
Neutral

Key Claims

quote

„Kuba ist als Nächstes dran.“

— Donald Trump

factual

Die Trump-Regierung verlangt von der Führung in Havanna die Freilassung politischer Gefangener.

factual

Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschärft.

factual

Volkswirtschaftlich ist Havanna am Ende, militärisch hoffnungslos unterlegen.

factual

Kuba setzt auf Ideologie.

Mar 28, 2026

2 articles|1 sources
kubausadonald trumpspannungenus-präsident
Diplomatic(1)
Die WeltMar 28

„Kuba ist als Nächstes dran“, droht Trump

US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen mit Kuba weiter erhöht. Auf einem Kongress in Miami, Florida, drohte Trump mit den Worten: "Kuba ist als Nächstes dran." Die Äußerung wurde am 08:00 Uhr veröffentlicht. Der Kongress fand im US-Bundesstaat Florida statt. Die Gründe für Trumps erneute Drohung gegen Kuba werden in dem kurzen Artikel nicht näher erläutert.

Mixed toneFactual1 source
Negative
Conflict(1)
Die WeltMar 28

„Kuba ist als Nächstes dran“, droht Trump

US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen mit Kuba weiter verschärft. Auf einem Kongress in Miami, Florida, drohte er am 28. März 2026, dass "Kuba als Nächstes dran" sei, ohne dies jedoch zu konkretisieren. Zuvor hatte Trump bereits eine mögliche "Übernahme" Kubas angedeutet. Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba sind seit der Revolution 1959 angespannt, und der Druck durch die USA hat sich unter Trump erhöht, besonders nach dem Eingreifen der USA in Venezuela, einem wichtigen Unterstützer Kubas. Kuba ist wirtschaftlich angeschlagen, und es finden formelle Gespräche zwischen Kuba und den USA statt.

Mixed toneFactual1 source
Negative

Key Claims

quote

„Kuba ist als Nächstes dran.“

— Donald Trump

quote

„Kuba ist als Nächstes dran“, droht Trump

— Donald Trump

factual

Venezuela wurde im Januar der autoritäre Präsident Nicolás Maduro in der Hauptstadt Caracas festgenommen und nach New York ausgeflogen.

— null

factual

US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen zwischen den USA und Kuba nochmals verschärft.

— null

factual

Trump hatte bereits eine mögliche „Übernahme“ des sozialistischen Nachbarstaats angedeutet.

— null

Mar 27, 2026

1 articles|1 sources
kubavermisste bootehilfsflottehumanitäre hilfsgüterenergieengpässe
Human Interest(1)
Der SpiegelMar 27

Kuba: Boote aus Hilfsflotte vermisst

Zwei Boote einer Hilfsflotte für Kuba werden vermisst. Die Boote, mit neun Besatzungsmitgliedern verschiedener Nationalitäten und humanitären Hilfsgütern an Bord, waren am vergangenen Freitag von Isla Mujeres in Südostmexiko gestartet. Ihr Ziel war Havanna, Kuba, wo sie voraussichtlich am Dienstag oder Mittwoch eintreffen sollten. Die Boote sind Teil einer größeren Initiative, um Kuba angesichts von Energieengpässen und einer Wirtschaftskrise zu unterstützen. Die Krise hat sich verschärft, nachdem die USA ihr Embargo für Öl und andere Güter verschärft haben.

MeasuredFactual1 source
Neutral

Key Claims

factual

Two boats with nine crew members are missing.

— Marine

factual

The boats departed from Isla Mujeres, Mexico, last Friday.

— Marine

factual

The boats were expected to arrive in Havana, Cuba, on Tuesday or Wednesday.

— Marine

factual

The boats belong to a broader aid initiative for Cuba.

factual

Cuba is struggling with power outages and an economic crisis.

Mar 23, 2026

2 articles|2 sources
kubadruck auf havannatrumpus-militäreinsatzdiplomatischer druck
Political Strategy(2)
FAZMar 23

Druck auf Havanna: Warum Trump Kuba ins Visier nimmt

Der Artikel der FAZ+ vom 23. März 2026 thematisiert den zunehmenden Druck, den Donald Trump auf Kuba ausübt. Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, um einen Wandel in Kuba zu erzwingen. Der Artikel beleuchtet die konkreten Vorwürfe, die Trump gegen Kuba erhebt. Ziel ist es, die Gründe für Trumps Vorgehen gegen Kuba zu analysieren und die Hintergründe der politischen Spannungen darzustellen. Der Artikel ist Teil des FAZ+ Angebots.

MeasuredMixed
Neutral
Der SpiegelMar 23

Kuba bereitet sich auf US-Militäreinsatz vor

Nachdem ein landesweiter Stromausfall das kubanische Stromnetz lahmgelegt hatte, meldete die kubanische Regierung dessen vollständige Wiederherstellung, warnte aber vor weiterhin bestehender Angebotsknappheit. Die Situation verschärft sich durch ausbleibende Öllieferungen aus Venezuela, nachdem US-Präsident Trump Venezuelas Präsidenten Maduro hatte festnehmen lassen und zudem mit Repressalien gegen andere Öllieferanten Kubas drohte. Trump drohte überdies mit einer Übernahme Kubas. Russland plant, Kuba zu unterstützen, und ein Tanker mit russischem Diesel ist laut Schiffsverfolgungsdaten auf dem Weg dorthin. Ein weiterer russischer Frachter mit Rohöl soll sich ebenfalls auf dem Weg nach Kuba befinden. Trotz gelockerter US-Handelssanktionen gegen Russland aufgrund steigender Ölpreise, bleiben die Beschränkungen für russische Öllieferungen an Kuba bestehen.

MeasuredFactual6 sources
Neutral

Key Claims

factual

US-Präsident Donald Trump ließ Nicolás Maduro gefangen nehmen und in die USA bringen.

— null

factual

Trump setzt Havanna diplomatisch und wirtschaftlich unter Druck, sich zu wandeln.

— null

factual

Kubas Stromnetz wurde nach dem zweiten landesweiten Stromausfall vollständig wiederhergestellt.

— Kubas Regierungschef Manuel Marrero Cruz

quote

Trump drohte mit einer Übernahme des kommunistisch regierten Kuba.

— Trump

factual

Ein Tanker mit russischem Diesel ist auf dem Weg nach Kuba.

— Website »Windward«

Mar 22, 2026

5 articles|4 sources
stromausfallkubawirtschaftskriseölembargoenergieversorgung
Economic Impact(5)
Die WeltMar 22

Energieministerium meldet „vollständige Abschaltung“ – Kuba erneut ohne Strom binnen weniger Tage

Kuba erlebt derzeit die schwerste Wirtschaftskrise seit über 30 Jahren und hat binnen weniger Tage erneut einen landesweiten Stromausfall erlitten. Das Energieministerium meldete am Samstagabend eine "vollständige Abschaltung" des nationalen Stromnetzes, nachdem erst am Dienstag ein vorheriger Blackout nach über 24 Stunden behoben werden konnte. Die Regierung hat mit der Wiederherstellung der Stromversorgung begonnen. Die Insel kämpft mit wiederholten Stromausfällen, Versorgungsengpässen bei Lebensmitteln und Medikamenten. Verschärft wird die Situation durch eine US-Blockade der Öllieferungen aus Venezuela, nachdem US-Präsident Trump Venezuelas Präsidenten Maduro gefangen nehmen ließ und mit Repressalien gegen andere Öllieferanten drohte.

MeasuredFactual1 source
Negative
FAZMar 22

veraltete Infrastruktur: Erneut inselweiter Stromausfall auf Kuba

Kuba erlebt erneut einen inselweiten Stromausfall, den zweiten innerhalb einer Woche. Ministerpräsident Manuel Marrero Cruz gab bekannt, dass unter schwierigen Bedingungen an der Wiederherstellung gearbeitet wird. Die Stromausfälle verschärfen die ohnehin schon schwierige Lage der Bevölkerung, die mit Lebensmittelknappheit und Treibstoffmangel zu kämpfen hat. Die veraltete Infrastruktur und das US-Ölembargo, das seit drei Monaten zu keinen Erdöllieferungen geführt hat, tragen zu der Krise bei. Dies führt zu Problemen in Krankenhäusern, Schulen und bei der Müllentsorgung. Die Beziehungen zwischen Kuba und den USA sind angespannt, wobei die kubanische Regierung das US-Embargo für die Wirtschaftskrise verantwortlich macht.

Mixed toneFactual2 sources
Negative
Tagesschau (ARD)Mar 22

Wieder landesweiter Stromausfall in Kuba

Kuba erlebt am 22. März 2026 den dritten landesweiten Stromausfall innerhalb eines Monats und den zweiten innerhalb einer Woche. Das kubanische Energieministerium meldete eine "vollständige Abschaltung" des nationalen Stromsystems, ausgelöst durch eine Störung in einem Kraftwerk, die eine Kaskadenwirkung hatte. Ministerpräsident Manuel Marrero Cruz gab bekannt, dass unter schwierigen Bedingungen an der Wiederherstellung gearbeitet wird. Die Stromausfälle verschärfen die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen der knapp zehn Millionen Einwohner, da Lebensmittel verderben, Telefon- und Internetverbindungen ausfallen und Krankenhäuser sowie Schulen eingeschränkt sind. Die veraltete Infrastruktur und ein Ölembargo, das seit drei Monaten zu fehlenden Erdöllieferungen führt, tragen zu der Krise bei. US-Präsident Trump versucht, wirtschaftliche und politische Veränderungen zu erzwingen, während Gespräche zwischen Washington und Havanna stattfinden.

Mixed toneFactual2 sources
Negative

Key Claims

factual

Cuba experienced a nationwide power outage for the second time in a week.

— null

quote

A 'complete shutdown' of the national electricity system occurred.

— Cuban Energy Ministry

factual

The power outage was triggered by a fault in a unit of one of the country's thermal power plants.

— Cuban Energy Authority

factual

Cuba has not received oil deliveries from abroad for three months.

— null

factual

Das nationale Stromsystem ist komplett abgeschaltet.

— Energieministerium