NEWSAR
Multi-perspective news intelligence

Spritpreise steigen weiter, aber nicht mehr so stark wie zuvor

2 articles
2 sources
0% diversity
Updated 8.4.2026
Key Topics & People
ADAC *Bundeskartellamt Monika Schnitzer Andreas Lenz Andreas Mundt

Coverage Framing

2
Economic Impact(2)
Avg Factuality:70%
Avg Sensationalism:Low

Story Timeline

Apr 8 Evening

1 articles|1 sources
spritpreiseölpreisetankstellen12-uhr-regelkraftstoffpreise
Economic Impact(1)
Tagesschau (ARD)Apr 8

Spritpreise steigen weiter, aber nicht mehr so stark wie zuvor

Trotz sinkender Rohölpreise sind die Spritpreise in Deutschland laut ADAC erneut gestiegen, wenn auch weniger stark als zuvor. Am 8. April 2026 verteuerte sich Super E10 um 5,7 Cent und Diesel um 5,3 Cent pro Liter zwischen 11:45 Uhr und 12:15 Uhr. Der ADAC kritisiert, dass die seit dem 1. April geltende 12-Uhr-Regel, die nur eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt, gescheitert sei, da Mineralölkonzerne Risikoaufschläge erheben würden. Die Unionsfraktion fordert ein Eingreifen des Bundeskartellamts. Es gibt jedoch Anzeichen für eine Entspannung, da der heutige Preisanstieg der niedrigste seit Einführung der Regel war und die Durchschnittspreise um 12:15 Uhr niedriger als am Vortag lagen.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

statistic

Superbenzin E10 rose um 5,7 Cent pro Liter, Diesel um 5,3 Cent zwischen 11:45 Uhr und 12:15 Uhr.

— ADAC

factual

Der Ölpreis für Nordseesorte Brent ist um gut 15 Prozent auf knapp 93 Dollar je Fass abgestürzt.

statistic

Ein Liter E10 kostete im Schnitt 2,208 Euro, ein Liter Diesel 2,471 Euro.

— ADAC

factual

Sinkende Rohölpreise kommen an den Tankstellen meist nur mit Verzögerung an.

— Bundeskartellamt

quote

Die Mineralölkonzerne haben auf die mangelnde Flexibilität bei Preisanpassungen mit deutlichen Risikoaufschlägen reagiert.

— ADAC

Apr 8 Morning

1 articles|1 sources
spritpreiserohölpreisebenzinpreisdieselsuperbenzin e10
Economic Impact(1)
Die WeltApr 8

Ende des Anstiegs? Superbenzin bleibt unter Allzeithoch, Diesel mit neuem Rekordhoch

Trotz sinkender Rohölpreise steigen die Spritpreise in Deutschland weiter an, was zu Kritik an Politik und Mineralölkonzernen führt. Am Mittwoch verteuerte sich Superbenzin E10 im bundesweiten Durchschnitt um 5,7 Cent auf 2,208 Euro pro Liter, Diesel um 5,3 Cent auf 2,471 Euro. Der ADAC fordert eine zügige Weitergabe der gesunkenen Ölpreise an die Verbraucher. Es gibt Anzeichen für sinkende Spritpreise, da der Preisanstieg am Mittwochmittag geringer ausfiel als in der Vorwoche. In Frankreich wird erwartet, dass die Spritpreise um 5 bis 10 Cent pro Liter sinken könnten, wenn der Ölpreis stabil bleibt.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

statistic

Superbenzin E10 verteuerte sich im bundesweiten Durchschnitt zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr um 5,7 Cent pro Liter.

— ADAC

statistic

Diesel verteuerte sich im bundesweiten Durchschnitt zwischen 11.45 Uhr und 12.15 Uhr um 5,3 Cent pro Liter.

— ADAC

statistic

Ein Liter E10 kostete im Schnitt 2,208 Euro, ein Liter Diesel 2,471 Euro.

— ADAC

quote

Der ADAC fordert, dass der gesunkene Ölpreis „zügig an die Verbraucher weitergegeben werden“ muss.

— ADAC

factual

Benzinpreis war schon Dienstag im bundesweiten Tagesdurchschnitt nachgegeben – erstmals nach elf Anstiegen in Folge.