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IW-Kaufkraft-Ranking: Wo das Pro-Kopf-Einkommen am höchsten ist

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Updated 12.4.2026
Key Topics & People
OECD *Kommunen Stefano Scarpetta Germany Mineralölraffinerie Oberrhein (MiRO)

Coverage Framing

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Economic Impact(2)
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Apr 12, 2026

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kaufkraftpro-kopf-einkommenpreisbereinigtes einkommenlebenshaltungskostenregionale preise
Unclassified(1)
FAZApr 12

IW-Kaufkraft-Ranking: Wo das Pro-Kopf-Einkommen am höchsten ist

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) verfügt Heilbronn im Jahr 2023 bundesweit über die höchste Kaufkraft pro Kopf, mit einem preisbereinigten Einkommen von 39.424 Euro. Der Landkreis Starnberg, der im Vorjahr noch führend war, folgt auf Platz zwei. Die Studie vergleicht das regionale Preisniveau mit dem durchschnittlichen Einkommen, wobei ländliche Regionen oft von niedrigeren Lebenshaltungskosten profitieren. Am unteren Ende des Rankings finden sich strukturschwache Städte wie Offenbach am Main, Bremerhaven und Ruhrgebietsstädte. Viele Großstädte schneiden aufgrund hoher Wohnkosten ebenfalls schlecht ab, während sich München und Düsseldorf relativ gut platzieren. Die Studie analysierte 400 Kreise und kreisfreie Städte in Deutschland.

Neutral

Apr 9, 2026

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oecdwirtschaftswachstumstrukturreformenehegatten-splittinginvestitionsrückstand
Economic Impact(2)
Die WeltApr 9

OECD fordert Abschaffung des Ehegatten-Splittings und der Anreize für Frühverrentung

Die OECD kritisiert in einem Bericht vom Donnerstag strukturelle Schwächen in Deutschland, die das Wirtschaftswachstum hemmen. Als Hauptprobleme werden geringe Produktivität, hohe Bürokratie, schwache Investitionen und Fachkräftemangel genannt, der durch die alternde Bevölkerung verstärkt wird. Konkret bemängelt die OECD langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, die zu Investitionsstaus führen, sowie hohe Steuern und Abgaben auf Arbeit. Insbesondere das Ehegatten-Splitting und Anreize zur Frühverrentung werden kritisiert, da sie die Arbeitsaufnahme, besonders für Frauen, unattraktiv machen. Die OECD empfiehlt, Planungsverfahren zu straffen, Kommunen zu stärken, das Bildungssystem zu verbessern und Zuwanderung zu erleichtern, um den Fachkräftemangel zu beheben.

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Neutral
FAZApr 9

Kommunen, Steuern, Arbeit: Zu dieser Reformagenda rät die OECD Deutschland

Die OECD mahnt Deutschland zu umfassenden Strukturreformen, um einen "großen Investitionsrückstand" in Bereichen wie Energie, Digitalisierung, Verkehr und Bildung zu beheben. Ein Hauptproblem sind komplexe und langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, insbesondere in den Kommunen, die unter finanziellen Schwierigkeiten und schwachen Kapazitäten leiden. Die OECD empfiehlt eine Verwaltungsreform, die eine Straffung und Digitalisierung von Prozessen beinhaltet, sowie eine Reform der Schuldenbremse in Verbindung mit modernisierter Infrastrukturplanung. Zudem kritisiert die OECD die hohe Anzahl kleiner Kommunen, was zu hohen Kosten und begrenzten Verwaltungskapazitäten führt. Die komplexen Vorschriften behindern Markteintritt und Unternehmenswachstum.

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Neutral

Key Claims

factual

OECD says Germany has a "large investment backlog" and urges comprehensive reforms.

— OECD

factual

Complex planning and approval processes for infrastructure projects are a major factor in Germany's investment backlog.

— OECD

factual

Financial difficulties and weak infrastructure planning capacities in municipalities have led to negative net investments.

— OECD

factual

The large number of small municipalities leads to high unit costs in the provision of public services.

— OECD

factual

OECD criticizes Germany's high taxes and Ehegatten-Splitting as hindering economic growth.

— OECD