Iran-Liveblog: ++ Tote bei US-israelischem Angriff im Iran ++
Coverage Framing
Story Timeline
Apr 5 – Apr 11
Krieg in Iran: Was über die riskante Rettungsmission für einen US-Offizier bekannt ist
Iran-Liveblog: ++ Tote bei US-israelischem Angriff im Iran ++
Key Claims
Brent crude oil price rose to over $111 per barrel.
— Article itself
Oil prices are almost $40 higher than before the war.
— Article itself
Iran will only reopen the Strait of Hormuz after war damages are compensated.
— Mehdi Tabatabaei, Iranian presidential office
Brent crude oil price rose to over $111 per barrel.
— Article
Donald Trump wrote 'We have him!' after the rescue.
— Donald Trump
Mar 29 – Apr 4
USA: Trumps Wutausbrüche treffen die Nato ins Herz
Die NATO-Zentrale in Brüssel scheint äußerlich unbeschadet, doch die Allianz befindet sich laut dem Artikel in einer Krise. US-Präsident Donald Trump, das Oberhaupt der militärischen und politischen Führungsmacht der NATO, kritisiert die Organisation fortwährend. Seine Angriffe treffen die NATO im Kern. Die Spannungen entstehen, weil Trump die Bündnispartner öffentlich in Frage stellt und die Zukunft der transatlantischen Zusammenarbeit unsicher erscheint. Die ständigen Wutausbrüche des US-Präsidenten untergraben das Vertrauen und die Stabilität innerhalb der NATO.
Key Claims
The NATO headquarters in Brussels appears peaceful.
— article
US President Donald Trump is constantly firing at NATO.
— article
The alliance is currently under heavy fire.
— article
Mar 22 – Mar 28
Trump verlängert Ultimatum an Iran erneut
US-Präsident Donald Trump hat sein Ultimatum an Iran bezüglich der Öffnung der Straße von Hormus erneut verlängert, diesmal bis zum 6. April. Trump droht mit Angriffen auf iranische Energieanlagen, sollte die Meerenge nicht freigegeben werden. Die Verlängerung begründete er mit der teilweisen Durchfahrt von Öltankern, was er als Zeichen für Verhandlungsbereitschaft wertet. Iran hat bisher keine offizielle Stellungnahme abgegeben und bestreitet direkte Gespräche mit den USA, obwohl Vermittler laut Wall Street Journal dementieren, dass Iran um eine zehntägige Fristverlängerung gebeten habe. Ursprünglich hatte Trump ein 48-Stunden-Ultimatum gestellt, woraufhin Iran mit Vergeltung gegen US-Anlagen und der vollständigen Schließung der Straße von Hormus drohte. Derzeit lässt Iran nach eigenen Angaben "nicht-feindliche" Schiffe unter Abstimmung passieren und erhebt offenbar eine Art "Maut".
Krieg in Iran: Iran droht mit neuer Front an Meerenge Bab al-Mandab
Der Artikel berichtet über die angespannte Lage im Nahen Osten im Kontext des Konflikts mit Iran. Das Pentagon erwägt laut Medienberichten die Entsendung von bis zu 10.000 zusätzlichen Soldaten in die Region, um US-Präsident Trump mehr Flexibilität in Gesprächen mit Teheran zu geben. Es werden militärische Optionen für einen möglichen "endgültigen Schlag" gegen Iran entwickelt, wobei Trump noch keine Entscheidung getroffen hat. Die iranische Basidsch-Miliz hat in der Straße von Hormus drei Containerschiffen die Durchfahrt verweigert, angeblich aufgrund von Äußerungen Trumps zur Offenhaltung der Meerenge und der iranischen Haltung gegenüber Schiffen mit Verbindungen zu Israel und den USA. Die Situation ist angespannt und weitere Entwicklungen werden erwartet.
Liveblog Irankrieg: Iran droht Israel und USA: Neue Überraschungen sind auf dem Weg
Donald Trump hat geplante Angriffe auf iranische Energieinfrastruktur für fünf Tage ausgesetzt, nachdem er nach eigenen Angaben "sehr gute und konstruktive" Gespräche mit Teheran geführt hat, die jedoch von iranischer Seite dementiert werden. Die Entscheidung erfolgte kurz vor Ablauf eines US-Ultimatums wegen der Blockade der Straße von Hormus durch Iran. Zuvor hatte Trump mit der Zerstörung iranischer Kraftwerke gedroht, sollte die Meerenge nicht freigegeben werden, woraufhin Iran mit einer langfristigen Blockade und Angriffen auf Energieinfrastruktur in Israel und den Golfstaaten konterte. Bundeskanzler Merz gab an, Trump vor den Angriffen gewarnt zu haben. Die Ankündigung Trumps beflügelte die Aktienmärkte und ließ den Ölpreis einbrechen.
Krieg gegen Iran: Trump sendet widersprüchliche Signale – und stellt Iran ein Ultimatum
US-Präsident Donald Trump sendet im Iran-Krieg widersprüchliche Signale. Einerseits kündigte er am 22. März 2026 auf seiner Plattform Truth Social einen möglichen Rückzug der US-Truppen aus dem Nahen Osten an, da die militärischen Ziele gegenüber dem Iran fast erreicht seien. Andererseits entsendet er zusätzliche Soldaten in die Region und droht mit Angriffen auf iranische Energieanlagen, obwohl er dies zuvor ausgeschlossen hatte. Diese Kehrtwende in Trumps Politik sorgt für Unsicherheit bezüglich der weiteren US-Strategie im Konflikt mit dem Iran. Die USA begründen ihr militärisches Engagement mit der Schwächung der iranischen Militärkapazitäten.
Ultimatum an Iran: Was Trump von Putin lernte
Der Artikel thematisiert Donald Trumps Iran-Politik und vergleicht sie mit Wladimir Putins Vorgehen in der Ukraine. Trump droht Iran mit der Zerstörung der Energieinfrastruktur, sollte das Land die Straße von Hormus nicht freigeben und Drohungen gegen die Handelsschifffahrt einstellen. Es wird bezweifelt, dass diese Drohungen das iranische Regime zur Kapitulation zwingen werden, insbesondere angesichts der jüngsten Niederschlagung von Protesten im Land. Der Autor argumentiert, dass Trump innenpolitisch unter Druck steht und möglicherweise seine Iran-Mission für beendet erklärt, ohne einen tatsächlichen Regimewechsel zu erreichen. Der Artikel verweist auf einen iranischen Raketenangriff auf den britischen Stützpunkt Diego Garcia als Beweis dafür, dass die "Drecksarbeit" noch nicht erledigt sei.
„Trump kann nicht ohne Erfolg aus diesem Krieg herausgehen“
Laut Medienberichten hat die US-Regierung der Führung in Teheran einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Iran-Kriegs vorgelegt. Der Artikel vom 25.03.2026 thematisiert diese mögliche Exit-Strategie. Wolfgang Richter, ein pensionierter Oberst und Militärexperte, äußert die Ansicht, dass US-Präsident Trump eine solche Strategie vorbereitet. Der Artikel, der als Video verfügbar ist, analysiert die Bemühungen der USA, einen Ausweg aus dem Konflikt mit dem Iran zu finden.
Iran-News heute: USA sollen Iran 15-Punkte-Plan vorgelegt haben
Medienberichten zufolge haben die USA Iran einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Konflikts vorgelegt, der sich hauptsächlich auf das Nuklear- und Raketenprogramm des Landes konzentriert. Der Plan, der Iran über Pakistan übermittelt wurde, fordert unter anderem die Stilllegung von Atomanlagen und die Gewährleistung des freien Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus. Als Reaktion auf die Meldungen über den Friedensplan und Aussagen von US-Präsident Trump fielen die Ölpreise wieder unter 100 Dollar pro Barrel. Iran signalisiert unterdessen eine Lockerung der Regeln für die Durchfahrt durch die Straße von Hormus, allerdings unter Auflagen, die sich auf nicht-feindliche Schiffe beziehen.
Gespräche durch die Hintertür – Wie die Verhandlungen mit dem Iran wirklich laufen
Die Aussagen der USA und des Iran über einen möglichen Deal widersprechen sich öffentlich. Während US-Präsident Trump einen Deal andeutet, dementiert Teheran dies. Laut Informationen der WELT finden jedoch im Hintergrund Vermittlungsgespräche statt. Die genaue Art und Weise dieser Verhandlungen, die offenbar abseits der offiziellen Kanäle ablaufen, werden in dem Artikel beleuchtet. Der Artikel untersucht, wie diese geheimen Gespräche die globale Risikolage beeinflussen könnten, insbesondere im Kontext der anhaltenden Angriffe, die Teheran zugeschrieben werden. Es wird analysiert, welche Strategien Teheran verfolgt und welche Auswirkungen dies auf internationale Beziehungen hat.
Was über mögliche Friedensgespräche bekannt ist
US-Präsident Trump behauptet im März 2026, Einigkeit mit dem Iran in vielen Punkten erzielt zu haben, was Teheran dementiert. Trumps Ankündigung erfolgte nach einer Drohung gegen Iran bezüglich der Straße von Hormus, gefolgt von einer Verschiebung eines Ultimatums aufgrund angeblich "guter Gespräche". Sondergesandter Witkoff und Schwiegersohn Kushner führen die Verhandlungen, wobei Witkoff laut Medienberichten mit dem iranischen Außenminister Araghtschi gesprochen haben soll. Iran fordert dauerhaften Frieden mit Garantien und die Aufhebung von Wirtschaftssanktionen, während die USA Zugeständnisse beim Atomprogramm verlangen. Iranische Regierungsvertreter bezeichnen die Berichte über Verhandlungen als "Fake News", während Medien über Vermittlungsversuche durch Ägypten, Pakistan und die Türkei berichten.
Key Claims
Friedrich Merz hat US-Präsident Donald Trump scharf für dessen Vorgehen im Iran-Krieg kritisiert.
— Article
Merz warnt vor einer weiteren Eskalation.
— Article
Merz stellt sich offen gegen Trumps Iran-Krieg.
— Article
Bundeskanzler Merz kritisiert Donald Trumps Iran-Krieg.
— Article
„In Amerika nennen wir das schwach oder heuchlerisch“
— Ex-Botschafter Grenell
Mar 15 – Mar 21
Geopolitik: Welche Bedeutung hat Irans Raketenangriff auf Diego Garcia?
Laut Staatsfernsehen hat Iran zwei ballistische Raketen auf den von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert. US-Beamte berichten, dass keine der Raketen die Basis getroffen hat; eine versagte, die andere wurde abgefangen. Diego Garcia ist strategisch bedeutend, da die Basis über eine lange Landebahn, einen Hafen für Flugzeugträger und wichtige Kommunikationsanlagen verfügt. Der Angriff unterstreicht Befürchtungen, dass Iran die Reichweite seines Raketenarsenals über die bisher bestätigten 2000 Kilometer hinaus ausweiten könnte. Iranische Staatsmedien stellten den Angriff als Demonstration militärischer Stärke dar und behaupteten, auch Europa erreichen zu können. Die Revolutionsgarden betonten, dass Irans Raketenkapazitäten weiterhin bestehen.
"Wahllose Angriffe Irans" - Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte in Golfregion
Die Bundesregierung hat die Rüstungsexportbestimmungen für bestimmte Güter in ausgewählte Golfstaaten und die Ukraine vorübergehend gelockert. Diese Lockerung, die auf sechs Monate befristet ist, betrifft Rüstungsgüter, die der Luft- und Seeverteidigung dienen, einschließlich Maßnahmen gegen Seeminen. Die neue Regelung ermöglicht Exporteuren schnellere Ausfuhrgenehmigungen ohne vorherigen Antrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa). Laut Bundeswirtschaftsministerium sind Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, der Oman sowie die Ukraine von der neuen Regelung betroffen. Begründet wird die Maßnahme mit den "wahllosen Angriffen Irans" auf Golfstaaten, wodurch ein dringender Bedarf an Luftverteidigungsgütern entstanden sei, sowie dem anhaltenden Bedarf der Ukraine an militärischer Unterstützung, insbesondere im Bereich der Luftverteidigung.
Diego Garcia: Berichte über Angriff auf Stützpunkt: Reichen Irans Raketen bis nach Deutschland?
Der Artikel, der nicht mehr abrufbar ist, behandelte Berichte über einen möglichen Angriff auf den Stützpunkt Diego Garcia. Im Zusammenhang damit wurde die iranische Chorramschahr-Rakete erwähnt, die zwar eine geringe Präzision aufweist, aber eine hohe Reichweite besitzt. Die Frage, ob iranische Raketen bis nach Deutschland reichen könnten, wurde aufgeworfen. Der Artikel stammte von SPIEGEL und war Teil des SPIEGEL+ Angebots, das kostenpflichtige Inhalte umfasst. Der ursprüngliche Link ist entweder älter als 30 Tage oder wurde bereits zu oft aufgerufen.
Israels Militärchef warnt – Berlin ist in Reichweite iranischer Raketen
Medienberichten zufolge erwägen die USA die Entsendung weiterer Soldaten in den Nahen Osten. US-Präsident Trump hat sein Ultimatum an den Iran bezüglich der Straße von Hormus erneut verschoben. Seit Ende Februar greifen Israel und die USA den Iran an, wobei Nuklearanlagen und Militäreinrichtungen zerstört wurden. Als Reaktion darauf beschießen iranische Streitkräfte Israel und Golfstaaten und blockieren die Straße von Hormus, was den weltweiten Öl- und Flüssiggastransport beeinträchtigt. Der Iran beansprucht das Recht, Schiffen von "Feinden" die Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu verweigern, und die Revolutionsgarden haben die Schifffahrt für "Verbündete Israels und der USA" verboten. Die Eskalation im Nahen Osten beeinflusst die asiatischen Börsen negativ.
Nahost: Iran attackiert Stützpunkt mitten im Indischen Ozean
Laut US-Medienberichten hat Iran einen von den USA und Großbritannien gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia im Indischen Ozean angegriffen. Der Angriff erfolgte am Freitagmorgen (Ortszeit) mit ballistischen Raketen mittlerer Reichweite, die das Ziel jedoch verfehlten. Bisher gibt es keine offizielle Bestätigung von US-amerikanischer oder britischer Seite. Die Chagos-Inseln, wo sich Diego Garcia befindet, liegen etwa 4000 Kilometer von der iranischen Küste entfernt. Der Angriff erfolgt inmitten von Spannungen zwischen den USA und Iran. Das US-Militär gab zudem bekannt, im Rahmen einer dreiwöchigen Offensive bereits über 8000 iranische Ziele angegriffen zu haben, darunter Schiffe, um die iranische Bedrohung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus zu bekämpfen.
Iran-Liveblog: Israel kündigt Verstärkung der Angriffe auf Iran an
Laut einem Liveblog vom 21. März 2026 spitzt sich der Konflikt zwischen Israel und Iran zu. Der israelische Verteidigungsminister kündigte eine Verstärkung der Angriffe auf Iran an, nachdem iranische Raketen in der Region Tel Aviv einschlugen und dabei unter anderem ein Kindergarten beschädigt wurde. Im Gegenzug meldete Iran einen Angriff auf seine Atomanlage Natans. Das US-Militär gab bekannt, im Rahmen seiner Offensive bereits über 8.000 Ziele in Iran angegriffen zu haben, darunter Schiffe und militärische Anlagen. Iran forderte die BRICS-Staaten auf, im Konflikt zu vermitteln und verlangt einen sofortigen Stopp der "Aggressionen durch die USA und Israel" als Voraussetzung für eine Beendigung des Krieges. Der Irankrieg hat zudem zu einem deutlichen Anstieg der Spritpreise geführt, insbesondere in Deutschland.
Iran-Krieg könnte Investitionen aus den Golfstaaten schrumpfen lassen
Golfstaaten mit Staatsfonds im Wert von rund fünf Billionen US-Dollar sind bedeutende globale Investoren. Ein möglicher Krieg mit dem Iran könnte diese Investitionspolitik jedoch verändern. Der Krieg, der Ende Februar mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran begann, hat zur Einschränkung der Öl- und Gasförderung und Exporte in vielen Golfstaaten geführt, da der Iran ihnen die Unterstützung der Angriffe vorwirft und Infrastruktur angegriffen hat. Dies könnte dazu führen, dass die Golfstaaten Investitionen abziehen und ihr internationales Engagement reduzieren, was sich weltweit auswirken würde. In den letzten Jahren haben Golfstaaten in vielfältige Bereiche weltweit investiert, darunter in US-Unternehmen, Afrika und in die Stabilisierung von Volkswirtschaften im Nahen Osten.
Key Claims
Die USA erlauben vorübergehende Lieferung und Verkauf von iranischem Öl.
— SPIEGEL+
G7-Staaten fordern Ende iranischer Angriffe.
— SPIEGEL+
IAEA: Keine Hinweise auf Schäden am Kernforschungszentrum Negev.
— IAEA
Trump hat sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus erneut bis Ostermontag verlängert.
— WELT-Reporterin Tatjana Ohm
Der Iran bezeichnet es als sein legitimes Recht, Schiffe des „Feindes und seiner Verbündeten“ an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu hindern.
— iranischer Außenminister