Iran: Donald Trump und die Suche nach der Exit-Strategie
Donald Trumps Militäraktion "Epic Fury" gegen den Iran dauert seit fünf Wochen an und setzt den US-Präsidenten zunehmend unter Druck. Trotz der US-Militärschläge ist der Iran weiterhin in der Lage, Ziele in der Region anzugreifen, und die Straße von Hormus bleibt blockiert, was die Weltwirtschaft belastet. Der Krieg ist in den USA unpopulär und hat Trumps Umfragewerte sinken lassen, während Europa sich nicht beteiligen will. Trump behauptet, die USA stünden kurz vor dem Abschluss ihrer Ziele und droht mit weiteren Angriffen, deutet aber gleichzeitig Verhandlungsbereitschaft des Iran an, was Teheran dementiert. Kritiker wie Senator Mark Warner bemängeln das Fehlen eines klaren Plans zur Sicherung iranischen Nuklearmaterials und zur Lösung der regionalen Probleme.