"No Kings": Millionen Menschen demonstrieren gegen Trump

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Updated 29.3.2026
Key Topics & People
St. Paul *Bruce Springsteen Minnesota Bernie Sanders United States Government

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Political Strategy(4)
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Mar 29 Evening

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donald trumpprotesteregierungsstilautoritarismusdemonstrationen
Political Strategy(1)
Deutsche Welle (DE)Mar 29

"No Kings": Millionen Menschen demonstrieren gegen Trump

Am 29. März 2026 demonstrierten landesweit in den USA schätzungsweise acht Millionen Menschen gegen Präsident Donald Trump. Unter dem Motto "No Kings" fanden in allen 50 Bundesstaaten Kundgebungen und Demonstrationen an rund 3300 Orten statt. Die Proteste richteten sich gegen Trumps Regierungsstil, Razzien, einen möglichen Krieg gegen den Iran und steigende Preise. Ein Schwerpunkt der Proteste war St. Paul, Minnesota, wo Rockstar Bruce Springsteen auftrat und Gouverneur Tim Walz sowie Senator Bernie Sanders Reden hielten. Die Demonstranten protestierten unter anderem gegen die Einwanderungsbehörde ICE und den Tod zweier US-Bürger bei Protesten in Minneapolis.

MeasuredFactual6 sources
Neutral

Key Claims

factual

Bruce Springsteen played his protest song "Streets of Minneapolis" in St. Paul.

— null

quote

Robert De Niro said Trump is an existential threat to freedoms and security.

— Robert De Niro

factual

Millions of people protested against President Trump's style of government across the US.

— null

factual

The protests were the third and largest under the motto "No Kings" since Trump's second term began.

— null

statistic

Organizers claim at least eight million people protested against President Trump in all 50 states.

— Organisatoren, ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen

Mar 29 Morning

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"no kings"-protestedonald trumpus-politikprotesteusa
Political Strategy(1)
Tagesschau (ARD)Mar 29

Landesweite "No Kings"-Proteste gegen US-Präsident Trump

Am 29. März 2026 fanden in den gesamten USA "No Kings"-Demonstrationen gegen die Politik von Präsident Trump statt. Die Proteste richteten sich gegen Trumps Alleingänge und Allmachtsfantasien. Eine der größten Kundgebungen fand in St. Paul, Minnesota, statt, mit Auftritten von Bruce Springsteen, der gegen die Einsätze der Einwanderungsbehörde ICE sang, und Senator Bernie Sanders, der ein Ende des Iran-Kriegs forderte. Auch in anderen Metropolen wie Chicago und Los Angeles sowie in kleineren Städten demonstrierten Menschen. Politische Influencer wie Harry Sisson beteiligten sich ebenfalls an den Protesten in New York City. Das Weiße Haus spielte die Bedeutung der Demonstrationen herunter.

MeasuredMixed6 sources
Negative

Key Claims

factual

Landesweite Proteste gegen Trump fanden am "No Kings"-Aktionstag statt.

factual

Bruce Springsteen trat in St. Paul auf und sang einen Protest-Song über ICE.

factual

Bernie Sanders forderte ein Ende des Iran-Kriegs und kritisierte Trumps Regierungsstil.

quote

"Viele Leute sind wütend. Über die Wirtschaft...und Donald Trump einfach Golfen geht. Das ist Verrat am amerikanischen Volk."

— Harry Sisson

statistic

Nur noch 36 Prozent der Amerikaner sind mit seiner Arbeit zufrieden, sagt eine kürzlich veröffentlichte IPSOS-Umfrage.

Mar 28 Evening

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protestebundesbehördendemonstrationentrumpprotest
Political Strategy(2)
Der SpiegelMar 28

USA: Zehntausende gehen gegen Trump auf die Strasse - auch auf dem Land

Zehntausende Menschen demonstrierten in den USA gegen den Politikstil von Präsident Trump. Die Proteste, organisiert von einem Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen, richteten sich gegen Trumps Migrationspolitik, außenpolitische Entscheidungen und steigende Lebenshaltungskosten. Die Organisatoren erwarteten landesweit rund neun Millionen Teilnehmer, was eine der größten Protestmobilisierungen in der Geschichte des Landes darstellen würde. Eine zentrale Kundgebung fand in St. Paul, Minnesota, statt, wo bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet wurden, auch im Zusammenhang mit umstrittenen Einsätzen von Bundesbehörden gegen Migration. Auch in Deutschland gab es Solidaritätskundgebungen, so demonstrierten in Berlin einige Hundert Menschen unter dem Motto "No Kings".

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Negative
Tagesschau (ARD)Mar 28

"No Kings"-Motto: Erneut Demonstrationen gegen Trump in den USA

In den USA fanden erneut landesweite Demonstrationen unter dem Motto "No Kings" gegen die Politik von Präsident Trump statt. Die Proteste erstreckten sich über alle 50 Bundesstaaten, mit über 3.000 angemeldeten Veranstaltungen. Organisatoren erwarteten landesweit rund neun Millionen Teilnehmer. In Atlanta demonstrierten Tausende gegen den Verlust der Demokratie, während in Washington Zehntausende zum Lincoln Memorial marschierten. Eine zentrale Kundgebung fand in St. Paul, Minnesota, statt, wo bis zu 100.000 Teilnehmer erwartet wurden, darunter Bruce Springsteen, Bernie Sanders und Jane Fonda. Hintergrund der Proteste sind unter anderem umstrittene Einsätze von Bundesbehörden gegen Migration, in deren Folge zwei US-Bürger getötet wurden. Springsteen spielte in St. Paul seinen Song "Streets of Minneapolis" und lobte den Widerstand gegen die Einwanderungsbehörde.

MeasuredFactual
Neutral

Key Claims

factual

Two US citizens died from shots fired by federal officers.

— Article

quote

Organizations stated Trump wants to rule like a tyrant.

— Organizations

factual

Landesweit finden Demonstrationen gegen Präsident Trump unter dem Motto "No Kings" statt.

factual

Es ist bereits der dritte landesweite Protesttag seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit vor 14 Monaten.

quote

Springsteen beklagte den Tod der beiden US-Bürger.

— Springsteen