Bilanz der Fondsgesellschaft: Dekas unnötige Heimlichtuerei
Coverage Framing
Story Timeline
Apr 14 Evening
Streit wegen Irankriegs: Der Papst braucht Trump nicht zu fürchten
Bilanz der Fondsgesellschaft: Dekas unnötige Heimlichtuerei
Die Deka, die Fondsgesellschaft der Sparkassen, präsentierte eine erfolgreiche Bilanz, steht aber wegen mangelnder Transparenz in der Kritik. Journalisten bemängeln, dass die Deka unbequeme Themen wie eine Steuernachzahlung von 500 Millionen Euro im Zusammenhang mit Cum-Cum-Geschäften und die tatsächliche Rentabilität ihrer Zertifikate für Anleger nicht offen kommuniziert. Trotz wiederholter Nachfragen blieben wesentliche Informationen aus. Kritisiert wird auch, dass in Sparkassen oft eher Produkte verkauft als beraten werden. Dabei hätte die Deka aufgrund ihrer hohen Rentabilität und Dividendenausschüttungen die Notwendigkeit, Informationen zurückzuhalten, eigentlich nicht.
Konflikt mit Trump: Vance rät dem Papst, sich auf moralische Fragen zu konzentrieren
US-Vizepräsident J.D. Vance hat Papst Leo XIV. geraten, sich auf moralische Fragen zu konzentrieren und sich aus der US-amerikanischen Politik herauszuhalten. Dies geschah, nachdem Ex-Präsident Trump den Papst scharf für dessen Forderungen nach Frieden kritisierte und ihm eine "schreckliche" Außenpolitik vorwarf. Trump hatte den Papst zuvor als "keinen Fan" bezeichnet. Vance äußerte sich in einem Interview mit Fox News und relativierte ein von Trump gepostetes, blasphemisches Bild als Scherz. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nannte Trumps Worte gegenüber dem Papst "inakzeptabel" und betonte, es sei richtig, dass der Papst zum Frieden aufrufe. Das Verhältnis zwischen dem Papst und Trump gilt seit längerem als angespannt.
Key Claims
Trump sagte, Leo solle sich zusammenreißen und aufhören, der radikalen Linken nach dem Mund zu reden.
— Donald Trump
Trump claims Leo XIV was elected because Trump was president.
— Trump
Trump accuses the Pope of pursuing a radical left agenda.
— Trump
J. D. Vance hat Papst Leo XIV. empfohlen, sich aus der amerikanischen Politik herauszuhalten.
— J. D. Vance
Trump hatte dem Papst vorgeworfen, eine „schreckliche“ Außenpolitik zu betreiben.
— Donald Trump
Apr 14 Morning
KI-Bild und Papst-Kritik: Trump auf Konfrontationskurs
Donald Trump hat für Kontroversen gesorgt, nachdem er ein vermutlich KI-generiertes Bild auf seiner Plattform Truth Social veröffentlichte, das ihn in einer jesusähnlichen Pose zeigt. Das Bild, das kurz nach Trumps Kritik an Papst Leo XIV. erschien, wurde von einigen als blasphemisch kritisiert und später gelöscht. Trump wies die Kritik zurück und behauptete, das Bild solle ihn als Arzt darstellen. Zuvor hatte Trump den Papst als "schwach" in Bezug auf Kriminalität und als "Katastrophe" in der Außenpolitik bezeichnet, nachdem dieser die USA im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg kritisiert hatte. Auch US-Vizepräsident JD Vance forderte den Papst auf, sich aus der amerikanischen Politik herauszuhalten. Der offene Konflikt zwischen Trump und dem Kirchenoberhaupt hat sowohl Befürworter als auch Kritiker auf den Plan gerufen.
USA: Showdown an der Straße von Hormus
Der Artikel berichtet über eine neue strategische Initiative von Donald Trump im Persischen Golf, genauer gesagt an der Küste Irans in der Straße von Hormus. Trump, der sich selbst als begnadeten Strategen sieht, inszeniert eine Art "Blockade der Blockade". Zuvor hatte Trump auf seiner Plattform Truth Social für Aufsehen gesorgt, indem er unter anderem den Papst beleidigte und ein KI-generiertes Bild von sich als Jesus veröffentlichte, das er später aufgrund negativer Reaktionen löschte. Der Artikel konzentriert sich auf Trumps jüngstes Vorgehen im Kontext internationaler Beziehungen und strategischer Machtdemonstration im Nahen Osten. Es wird keine genaue Art oder das Ziel der Blockade genannt.
„Vatikan sollte sich auf moralische Fragen beschränken“ – Vance fordert Zurückhaltung des Papstes
US-Vizepräsident J.D. Vance hat den Vatikan aufgefordert, sich auf moralische Fragen zu beschränken und sich aus der Politik herauszuhalten. Die Forderung erfolgte im Kontext des Streits um den Krieg im Nahen Osten, nachdem Papst Leo XIV. zu Frieden aufgerufen und die Gewalt verurteilt hatte. US-Präsident Trump reagierte darauf mit Kritik und warf dem Papst vor, sich mit einem Land gemein zu machen, das Atomwaffen wolle. Leo XIV. wies die Kritik zurück und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. Trump bekräftigte daraufhin seine Position und bezeichnete den Papst als schwach im Umgang mit Kriminalität und dessen Haltung zum Iran als falsch.
Liveblog USA unter Trump: Vorwurf sexueller Übergriffe: Demokrat gibt Kongresssitz auf
US-Vizepräsident JD Vance forderte den Vatikan auf, sich auf moralische Fragen zu beschränken und sich aus der US-Politik herauszuhalten, nachdem Papst Leo XIV. im Kontext des Irankriegs zu Frieden aufgerufen hatte. Papst Leo XIV. verurteilte die Gewalt im Nahen Osten, woraufhin Präsident Trump ihm vorwarf, sich mit einem Land gemein zu machen, das Atomwaffen wolle. Leo XIV. zeigte sich unbeeindruckt und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. Trump bezeichnete Leo XIV. daraufhin als "schwach" im Umgang mit Kriminalität und bekräftigte seine Ablehnung von dessen Iran-Politik. Er kündigte an, sich nicht für seine Kritik zu entschuldigen.
Key Claims
Trump called Pope Leo XIV 'weak' on crime and a 'disaster' in foreign policy.
— Trump
JD Vance suggested Pope Leo XIV should stay out of American politics.
— JD Vance
Giorgia Meloni stated Trump's words towards the Pope were unacceptable.
— Giorgia Meloni
J.D. Vance fordert, dass der Vatikan sich auf moralische Fragen beschränken solle.
— J.D. Vance
Papst Leo XIV. rief vor dem Hintergrund des Iran-Kriegs zu Frieden in der Welt auf.
— Article
Apr 13 Evening
Donald Trump: US-Präsident zieht Jesus-Post nach Kritik zurück
Nach Kritik an Papst Leo XIV. zog US-Präsident Donald Trump einen Jesus-Post zurück. Zuvor hatte Trump dem Papst eine "schreckliche" Außenpolitik vorgeworfen, nachdem dieser wiederholt zu einem Ende der aktuellen Kriege aufgerufen hatte. Trump äußerte sich auf Truth Social und deutete an, Leo sei nur gewählt worden, weil man sich von einem US-amerikanischen Papst eine bessere Zusammenarbeit erhofft habe. Papst Leo XIV. reagierte auf die Kritik und betonte, er lasse sich von der Trump-Regierung nicht einschüchtern. Die Auseinandersetzung zeigt Spannungen zwischen dem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche.
Donald Trump: Wer, wenn nicht der Papst, muss aufstehen gegen Krieg und Zerstörung?
Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seinem Portal Truth Social kritisiert. Die Kritik erfolgte als Reaktion auf Predigten und Gebete des Papstes seit Beginn des Iran-Krieges, in denen Trump sich angesprochen fühlte. Trump bezeichnete Leo als "schwachen Papst", der sich von der "radikalen Linken" beeinflussen lasse und der Kirche schade. Er forderte den Papst auf, sich darauf zu konzentrieren, ein "großer Papst" zu sein, anstatt sich politisch zu äußern. Die Auseinandersetzung zwischen Trump und dem Oberhaupt der katholischen Kirche eskaliert somit durch Trumps persönliche Attacke.
„Leo XIV. sieht sich sicher nicht als jemand, der eine starke amerikanische Identität hat“
Der Papst hat sich in ungewöhnlich deutlicher Weise zur Weltpolitik geäußert und indirekt Präsident Donald Trump kritisiert. Laut Papst-Experte Andreas Englisch stellt dies einen historischen Schritt dar, der seit dem Kalten Krieg nicht mehr vorgekommen sei. Päpste hätten in der Vergangenheit stets versucht, eine ausgleichende Rolle einzunehmen. Die Äußerungen des Papstes wurden in einem Artikel von Axel Springer Deutschland GmbH veröffentlicht. Der Artikel trägt den Titel: „Leo XIV. sieht sich sicher nicht als jemand, der eine starke amerikanische Identität hat“.
US-Präsident greift den Papst an: Es gibt noch höhere Mächte als Donald Trump
US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social angegriffen. Trump bezeichnete den Papst als "SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik". Der Angriff erfolgte, nachdem der Papst in den vergangenen Wochen wiederholt und deutlich gegen den Krieg gesprochen hatte. Papst Leo XIV. bekräftigte daraufhin, dass er sich vom Evangelium leiten lasse und weiterhin gegen den Krieg sprechen werde. Die Äußerungen des Papstes hatten offenbar Trumps Unmut erregt. Der Vorfall stellt eine ungewöhnliche öffentliche Auseinandersetzung zwischen einem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche dar.
US-Präsident greift den Papst an: Es gibt noch höhere Mächte als Donald Trump
US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social angegriffen. Die Attacke erfolgte, nachdem der Papst sich in den vergangenen Wochen wiederholt und deutlich gegen den Krieg ausgesprochen hatte. Trump bezeichnete das Kirchenoberhaupt als "SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik". Der Papst hatte zuvor erklärt, er lasse sich nicht von Macht beeindrucken und werde sich weiterhin auf das Evangelium stützen, um seine Position gegen den Krieg zu verteidigen. Der Vorfall stellt eine ungewöhnliche und beispiellose Auseinandersetzung zwischen dem US-Präsidenten und dem Oberhaupt der katholischen Kirche dar.
Wut auf Leo XIV.: Trump will keinen Papst, der es wagt, ihn zu kritisieren
Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich kritisiert und behauptet, dieser wäre ohne Trumps Präsidentschaft nicht im Vatikan. Trump äußerte sich auf seiner Plattform Truth Social und warf dem Papst vor, Kriege zu verurteilen und ihn, Trump, zu kritisieren. Er wolle keinen Papst, der Irans Atomwaffenbesitz toleriere oder Amerikas Vorgehen in Venezuela ablehne. Papst Leo XIV. wies die Kritik zurück und betonte, seine Friedensappelle seien nicht als Angriff gemeint. Er erklärte auf dem Flug nach Algerien, er habe keine Angst vor der Trump-Regierung und lade alle ein, Brücken für Frieden zu bauen. Zuvor hatte der Papst bei einer Gebetsvigil im Petersdom ein Ende der Kriege gefordert und die Verletzung des Völkerrechts angeprangert.
Papst Leo: Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung
Im April 2026 hat US-Präsident Donald Trump Papst Leo XIV. verbal attackiert, woraufhin der Papst umgehend reagierte. Papst Leo XIV. bekräftigte auf dem Weg nach Algerien, dem ersten Stopp seiner Afrikareise, dass er sich weiterhin gegen Krieg aussprechen und für Frieden einsetzen werde. Er betonte, er habe keine Angst vor der Trump-Regierung. Trumps Kritik, veröffentlicht auf seiner Plattform Truth Social, bezeichnete Leo XIV. als "SCHWACH" in Bezug auf Kriminalität und als "Katastrophe in der Außenpolitik", insbesondere im Hinblick auf den Iran. Ein Mitarbeiter des Vatikans bezeichnete Trumps Attacke als "Deklaration der Ohnmacht".
Key Claims
"Leo XIV. sieht sich sicher nicht als jemand, der eine starke amerikanische Identität hat"
— Title of the article
Papst Leo XIV. sprach sich lautstark gegen den Krieg aus.
Trump schrieb auf Truth Social, der Papst sei 'SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik'.
— Donald Trump
Das Kirchenoberhaupt sagte, er werde 'weiterhin lautstark gegen den Krieg sprechen'.
— Papst Leo XIV.
Trump schrieb auf Truth Social, der Papst sei 'SCHWACH im Umgang mit Kriminalität und eine Katastrophe in der Außenpolitik'.
— Donald Trump
Apr 13 Morning
US-Präsident Trump attackiert Papst Leo XIV.
US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich und scharf kritisiert. In einem Social-Media-Post bezeichnete Trump den Papst als "schrecklich" in der Außenpolitik und "schwach" im Umgang mit Kriminalität. Die Kritik erfolgte, nachdem Papst Leo XIV. Trumps Drohungen gegen den Iran als "inakzeptabel" verurteilt und generell zu Frieden aufgerufen hatte. Trump behauptete, Leo sei nur aufgrund seiner amerikanischen Herkunft Papst geworden und kritisierte dessen Haltung zum Iran-Krieg und dem US-Angriff auf Venezuela. Papst Leo XIV. wies die Kritik zurück und erklärte, er habe keine Angst vor der Trump-Regierung, seine Friedensappelle seien im Evangelium begründet.
„Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan“ – Trump lästert über den Papst
Donald Trump hat Papst Leo XIV. öffentlich auf seiner Plattform Truth Social scharf kritisiert. Trump bezeichnete den Papst als "schrecklich" in Bezug auf Außenpolitik und behauptete, Leo sei nur aufgrund seiner US-amerikanischen Herkunft Papst geworden, um Trump entgegenzukommen. Er fügte hinzu, dass Leo ohne ihn im Weißen Haus nicht im Vatikan wäre. Trumps Kritik erfolgte, nachdem Papst Leo am Samstag in einer Predigt ein Ende von Kriegen gefordert und "Allmachtsfantasien" verurteilt hatte. Zuvor hatte sich der Papst kritisch über Trumps Drohungen gegen den Iran geäußert. Leo ist der erste Papst aus den USA.
Liveblog USA unter Trump: Trump: Papst schadet katholischer Kirche
US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. streiten öffentlich über politische Einmischung und den Iran-Konflikt. Auslöser war Leo XIV.s Aufruf zum Frieden im Nahen Osten und seine Kritik an kriegerischer Gewalt, woraufhin Trump dem Papst vorwarf, sich mit einem Land zu solidarisieren, das Atomwaffen wolle und zu liberal in Bezug auf Kriminalität zu sein. Leo XIV. wies Trumps Kritik zurück und betonte seine moralische Pflicht, sich gegen den Krieg auszusprechen. US-Vizepräsident JD Vance forderte den Vatikan auf, sich auf moralische Fragen zu beschränken und die amerikanische Politik dem US-Präsidenten zu überlassen. Trump bekräftigte seine Kritik und weigerte sich, sich für seine Äußerungen zu entschuldigen.
Key Claims
Donald Trump criticized Pope Leo XIV, calling him 'terrible' regarding foreign policy and 'weak' on crime.
— Article states Trump made the claims
Trump claimed Leo XIV is only Pope because he is American and can better deal with Trump.
— Article states Trump made the claim
Leo XIV condemned Trump's threats against Iran as 'really unacceptable'.
— Article states Leo XIV made the claim
Leo XIV stated he has 'no fear of the Trump administration'.
— Article states Leo XIV made the claim
Leo XIV called for an end to all wars and criticized 'fantasies of omnipotence'.
— Article states Leo XIV made the claim