Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesIsrael greift wichtige Brücke im Süden Libanons anNetanjahu: Weitere Länder müssen sich
Iran-Krieg anschließen
Iran und Hisbollah greifen
Israel an – ein ToterZurückhaltende Reaktionen auf Trumps UltimatumIsrael untersucht Versagen der Luftabwehr nach iranischem Angriff
Iran droht mit vollständiger Schließung der Hormus-MeerengeIran droht nach einem Ultimatum von US-Präsident
Donald Trump mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge werde dann vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet, wenn die zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen
Revolutionsgarden über den Staatssender
Irib mit.Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist infolge des
Iran-Kriegs bereits weitgehend zum Erliegen gekommen.
Iran hat zuletzt in der Region wiederholt Schiffe angegriffen. Einzelne Schiffe konnten die Meerenge aber auch passieren.In der Nacht auf Sonntag mitteleuropäischer Zeit Trump hatte eine weitere Ausweitung des Krieges am Persischen Golf angedroht, sollte
Iran nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig öffnen. Dann würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, „beginnend mit dem größten!“, kündigte Trump an.Die
Revolutionsgarden antworteten daraufhin nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Fars: Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion ins Visier nehmen.Schah-Sohn Pahlavi fordert von Trump Umdenken bei Hormus-Ultimatum Schah-Sohn
Reza Pahlavi hat angesichts des Ultimatums von US-Präsident
Donald Trump an
Iran ein Umdenken gefordert. Trump solle sein Ultimatum im Konflikt um die Straße von Hormus überdenken und die zivile Infrastruktur bei Angriffen auf die islamische Führung in
Iran verschonen, forderte Pahlavi auf X. „Das Regime muss demontiert werden,
Iran selbst aber geschützt bleiben“, erklärte Pahlavi, den monarchistische Gruppen als politischen Anführer der Opposition betrachten.Pahlavi appellierte an Trump, zwar weiterhin gezielt die Strukturen der islamischen Herrschaft anzugreifen – nicht aber jene zivile Infrastruktur, die dem iranischen Volk gehöre und für den Wiederaufbau eines freien Irans unverzichtbar sei.Sowohl Pahlavi als auch die monarchistische Opposition im Exil standen bislang weitgehend auf einer Linie mit Trump und Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Trump drohte in der Nacht zum Sonntag (MEZ)
Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und „ohne Drohungen“ öffnen.
Israel: Kämpfe gegen
Iran und Hisbollah dürften noch Wochen dauern Das israelische Militär rechnet damit, dass die Kämpfe gegen
Iran und die Hisbollah-Miliz noch Wochen andauern werden. Zu den schweren Treffern iranischer Raketen erklärt ein Militärsprecher,
Israel habe zwar mehr als 90 Prozent der anfliegenden Raketen abgefangen, die Luftverteidigung biete jedoch keinen hundertprozentigen Schutz. Derzeit werde untersucht, warum die Abwehrsysteme am Samstagabend iranische Raketen nicht abfangen konnten. Libanon wertet israelische Luftangriffe als Auftakt für Bodenoffensive Libanons Präsident Joseph Aoun wertet die israelischen Angriffe auf die Infrastruktur seines Landes als Auftakt für eine Bodenoffensive. Die gezielte Zerstörung von Brücken über den Fluss Litani sei ein Versuch, die geografische Verbindung vom Süden zum Rest des libanesischen Staatsgebiets zu kappen, erklärt er. Er verdächtigt
Israel, eine Pufferzone einrichten zu wollen. Israels Verteidigungsminister
Israel Katz hatte Israels Vorgehen schon zuvor mit dem Modell im Gazastreifen verglichen, wo das Militär durch die Räumung und Zerstörung von Gebäuden in Grenznähe Pufferzonen geschaffen hatte. Angriffe in Golfstaaten gehen weiterMehr als drei Wochen nach Beginn des
Iran-Kriegs durch die USA und
Israel gehen die iranischen Angriffe in der Golfregion weiter. „Die Flugabwehrsysteme reagieren derzeit auf eine Bedrohung durch Raketen. Bitte bleiben Sie an einem sicheren Ort und folgen Sie offiziellen Kanälen für Warnungen und neue Informationen“, teilte die Katastrophenschutzbehörde in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, mit.Die Vereinigten Arabischen Emirate reagierten nach Angaben des Verteidigungsministeriums bisher auf Beschuss mit 345 Raketen, 15 Marschflugkörpern und mehr als 1700 Drohnen. Zwei Angehörige der Streitkräfte und sechs Zivilisten kamen demnach in den Emiraten seit Kriegsbeginn ums Leben. 160 weitere Menschen seien verletzt worden.Saudi-Arabiens Verteidigungsministerium erklärte, im Osten des Landes, wo die meisten Ölfelder liegen, seien mehrere Drohnen abgefangen worden. In der Nähe von Riad sei eine Rakete abgefangen worden, zwei weitere seien in offenem Gelände niedergegangen.Bahrain hat nach Angaben seiner Streitkräfte bisher mehr als 140 iranische Raketen und mehr als 240 iranische Drohnen abgefangen.
Israel greift wichtige Brücke im Süden Libanons anDie israelische Armee hat nach libanesischen Angaben eine wichtige Brücke angegriffen, die Südlibanon mit dem restlichen Teil des Landes verbindet. Die Brücke al-Kasmijeh sei beschossen worden, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Israels Armee hatte kurz zuvor mitgeteilt, sie habe eine Angriffswelle gegen Hisbollah-Infrastruktur im Süden Libanons begonnen. Es gab zunächst keine Informationen über Verletzte.Der israelische Verteidigungsminister
Israel Katz hatte am Vormittag angekündigt, man habe die Armee angewiesen, „sofort alle Brücken über den Litani-Fluss zu zerstören, die Terroraktivitäten dienen“. So solle verhindert werden, dass Mitglieder der mit
Iran verbündeten libanesischen Hisbollah-Miliz und Waffen in den Süden gelangen. Außerdem solle das Militär die Zerstörung von Häusern im libanesischen Grenzgebiet zu
Israel beschleunigen, um eine Bedrohung israelischer Grenzorte zu verhindern. Dabei folge man dem „Modell“ der Grenzgebiete im Gazastreifen.Die Lage vor OrtNetanjahu: Weitere Länder müssen sich
Iran-Krieg anschließen Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat weitere Länder dazu gedrängt, sich dem Kampf gegen
Iran anzuschließen. „Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert“, sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad, in der am Samstagabend eine iranische Rakete eingeschlagen und schwere Zerstörungen angerichtet hatte.Netanjahu fragte: „Welchen weiteren Beweis brauchen Sie noch, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?“ Es sei an der Zeit, „dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen“, sagte Netanjahu, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, „aber es ist mehr nötig“. Es gehe um die „Sicherheit der ganzen Welt“, sagte der Regierungschef.
Iran und Hisbollah greifen
Israel an – ein ToterBei einem Raketenangriff auf den Norden Israels ist nach Angaben von Sanitätern mindestens ein Mensch getötet worden. Zwei Fahrzeuge seien bei dem Vorfall in Misgav Am an Israels Grenze zu Libanon ausgebrannt, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. „Wir kamen am Einsatzort an und sahen zwei Fahrzeuge in Flammen stehen“, erzählte ein Sanitäter. „Während der Löscharbeiten der Feuerwehrkräfte entdeckten wir einen Mann auf dem Fahrersitz. Wir führten medizinische Untersuchungen durch – er zeigte keine Lebenszeichen, und wir mussten seinen Tod feststellen.“Der libanesische TV-Sender Al-Manar berichtete, eine Raketensalve sei von Libanon aus in Richtung Misgav Am abgefeuert worden. Der Sender steht der proiranischen libanesischen Hisbollah-Miliz nahe.
Iran hat derweil seine massiven Raketenangriffe auf israelische Ziele fortgesetzt. Im Großraum Tel Aviv heulten erneut die Sirenen, Menschen eilten in Schutzräume. Nach Angaben von Sanitätern sind 15 Menschen verletzt worden. Ein 53 Jahre alter Mann habe schwere Verletzungen erlitten, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschläge im Bereich des Großraums Tel Aviv. Ein Armeesprecher teilte mit,
Iran habe bei dem Angriff erneut Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über einem großen Gebiet. Nach Militärangaben beträgt der Radius der Einschläge bei dieser Art von Waffe rund zehn Kilometer.
Iran bestätigte einen Angriff auf Tel Aviv. Man habe Raketen auf die Küstenmetropole sowie auf weitere Städte in
Israel abgefeuert, berichtete die der Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim. Das iranische Militär teilte derweil mit, es habe den internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv mit Drohnen angegriffen. Dafür gab es von der israelischen Armee keine Bestätigung.Katar: Tote bei Absturz eines Militärhubschraubers In Katar sind beim Absturz eines Militärhubschraubers mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Dabei verunglückten vier Mitglieder der katarischen Streitkräfte, ein türkischer Soldat und zwei Techniker einer türkischen Sicherheitsfirma, wie das türkische Verteidigungsministerium mitteilte. Diese seien in dem katarischen Hubschrauber bei einem gemeinsamen Einsatz beider Militärs über Wasser abgestürzt. Das katarische Verteidigungsministerium sprach von einer „technischen Störung während eines Routine-Einsatzes“. Auch die türkische Seite sprach von einem „technischen Versagen“. Es gab keine Hinweise darauf, dass der Hubschrauber möglicherweise bei einem iranischen Angriff abgeschossen wurde. Es war unklar, wohin der Hubschrauber bei dem Einsatz flog. Katar ist im seit drei Wochen laufenden Krieg der USA und Israels gegen
Iran wiederholt Ziel von Angriffen geworden. Katars Flugabwehr fing dabei iranische Drohnen und Raketen ab, zudem schossen die katarischen Streitkräfte zwei iranische Kampfflugzeuge ab. Zurückhaltende Reaktionen auf Trumps UltimatumUS-Präsident
Donald Trump droht, iranische Kraftwerke zu zerstören, sollte das Land die Straße von Hormus nicht binnen 48 Stunden freigeben. Verschiedene Länder haben sich nun zu dem Ultimatum von Trump zurückhaltend geäußert.Verteidigungsminister Boris Pistorius will das 48-Stunden-Ultimatum von Trump nicht kommentieren. "Ich würde sagen: abwarten", sagte er bei einem Japan-Besuch auf eine entsprechende Frage. "Wir werden sehen, was passiert." Zudem bekräftigt Pistorius, dass Deutschland sich erst nach einem Waffenstillstand beteiligen würde. Man sei bereit zu helfen, ob bei der Minenräumung "oder was auch immer", "aber eben erst nach Beendigung der Kampfhandlungen". "Alles andere macht überhaupt keinen Sinn." Deutschland wolle sich nicht in den Krieg hineinziehen lassen. Die britische Regierung hält sich bedeckt. Trump spreche für sich selbst und könne seine Aussagen selbst verteidigen, sagte der britische Wohnungsbauminister Steve Reed dem Sender Sky News auf die Frage nach der britischen Haltung. "Wir werden uns nicht in den Krieg hineinziehen lassen, aber wir werden unsere eigenen Interessen in der Region schützen." Großbritannien werde mit seinen Verbündeten zusammenarbeiten, um die Lage zu deeskalieren. Japan könnte sich nach den Worten von Außenminister Toshimitsu Motegi an einer Minenräumung in der Straße von Hormus beteiligen. Voraussetzung sei jedoch ein Waffenstillstand in dem Krieg zwischen den USA,
Israel und
Iran, sagte Motegi. Japan importiert rund 90 Prozent seines Öls über die Meerenge, die
Iran im Zuge des Krieges weitgehend geschlossen hat. US-Präsident
Donald Trump hatte die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi zuvor gedrängt, sich stärker für die Öffnung der wichtigen Schifffahrtsroute zu engagieren.
Israel untersucht Versagen der Luftabwehr nach iranischem Angriff Die israelische Armee geht der Frage nach, warum die Luftabwehr bei iranischen Angriffen am Samstagabend nicht so funktioniert hat wie gewünscht. Die Abwehrsysteme hätten zwar ausgelöst, die Raketen jedoch nicht gestoppt, erklärte der israelische Militärsprecher Effie Defrin auf der Plattform X. „Wir werden den Vorfall untersuchen und daraus lernen“, kündigte der Brigadegeneral an.Bisher gibt es keine Erkenntnisse über die Ursachen. Generell kann die israelische Luftverteidigung bei massiven Angriffen an Grenzen stoßen: Viele gleichzeitig angreifende Raketen können Sensoren überfordern und die Bestände an Abfangraketen übersteigen.Bei mehreren Einschlägen in den Städten Dimona und Arad wurden am späten Samstagabend (Ortszeit) mehr als 100 Menschen verletzt, darunter auch Kinder. Elf Personen sind bei der Attacke schwer verletzt worden. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach nach dem Beschuss von Arad von einem „sehr schwierigen Abend im Kampf um unsere Zukunft“. „Wir sind entschlossen, unsere Feinde weiterhin an allen Fronten anzugreifen“, hieß es in einer Mitteilung seines Büros. Die iranischen
Revolutionsgarden teilten am frühen Sonntag mit, sie hätten „militärische Anlagen“ und Sicherheitszentren ins Visier genommen. Dimona und Arad liegen in der Nähe mehrerer Militärstützpunkte, darunter der Luftwaffenstützpunkt Nevatim, einer der größten des Landes. Etwa 13 Kilometer südöstlich von Dimona befindet sich zudem ein streng abgeschirmter Atomreaktor Israels. Bericht: Britisches Atom-U-Boot ins Arabische Meer verlegtGroßbritannien hat einem Zeitungsbericht zufolge ein atomgetriebenes U-Boot ins Arabische Meer verlegt. Das mit Tomahawk-Marschflugkörpern ausgestattete U-Boot ermögliche Langstreckenangriffe, sollte der Konflikt in der Region eskalieren, berichtet die Zeitung Daily Mail. Eine Stellungnahme des britischen Verteidigungsministeriums liegt zunächst nicht vor.Trump setzt
Iran Ultimatum für Öffnung der Straße von Hormus US-Präsident
Donald Trump droht
Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Iran reagierte auf die Drohung mit einer Gegendrohung: Für den Fall eines Angriffs auf die eigene Treibstoff- und Energieinfrastruktur kündigte das Vereinigte Kampfkommando der iranischen Streitkräfte einen Vergeltungsschlag an. Dann würden sämtliche Energieanlagen der USA in der Region ins Visier genommen, berichten iranische Medien.Die Straße von Hormus zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist eine wichtige Ader für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas. Teheran hat infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe in
Iran mehrfach gedroht, dort passierende Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr in der Meerenge ist seit Kriegsbeginn vor drei Wochen praktisch zum Erliegen gekommen.US-Medienberichten zufolge bombardieren US-Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber verstärkt iranische Drohnen und Kriegsschiffe, um die wichtige Straße von Hormus freizubekommen. Auch setzten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben ein, um besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus anzugreifen.Die aktuelle Lage im
Iran-Krieg - in Karten, Satellitenbildern und Videos - finden Sie hier:Trump: Haben
Iran von der Landkarte gefegt US-Präsident
Donald Trump hält sich im
Iran-Krieg für einen erfolgreichen Feldherrn. In Reaktion auf eine Analyse des New York Times-Autoren David Sanger, wonach Trump viele seiner Kriegsziele bislang nicht erreicht habe, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social trotzig zurück: "Doch, das habe ich, und Wochen früher als geplant!" Die USA hätten
Iran "von der Landkarte gefegt." Das Land habe keine Führung mehr, die Marine und Luftwaffe seien vernichtet. Auch habe es "absolut keine Verteidigung mehr".
Iran wolle einen Deal abschließen, bekräftigte Trump. "Ich will das nicht! Wir sind Wochen vor dem Zeitplan", schrieb der US-Präsident weiter. Er hatte zuvor mitgeteilt, er erwäge, die Angriffe in
Iran zurückzufahren. Die USA stünden kurz davor, ihre Ziele in dem seit drei Wochen andauernden Krieg zu erreichen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software