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MON · 2026-03-23 · 05:40 GMTBRIEF NSR-2026-0323-29731
News/USA: Trumps Wutausbrüche treffen die Nat/Liveblog Irankrieg: Explosionen in Teheran nach israelischen…
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Liveblog Irankrieg: Explosionen in Teheran nach israelischen Angriffen

Israel hat erneut Ziele in Teheran angegriffen, wobei heftige Explosionen in mehreren Bezirken der Stadt gemeldet wurden. Das israelische Militär kündigte die Angriffe auf Regierungseinrichtungen an.

Fabian DrahmouneFAZFiled 2026-03-23 · 05:40 GMTLean · Center-RightRead · 8 min
Liveblog Irankrieg: Explosionen in Teheran nach israelischen Angriffen
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Israel hat erneut Ziele in Teheran angegriffen, wobei heftige Explosionen in mehreren Bezirken der Stadt gemeldet wurden. Das israelische Militär kündigte die Angriffe auf Regierungseinrichtungen an. Als Reaktion drohten die iranischen Revolutionsgarden mit Angriffen auf israelische Kraftwerke und solche, die US-Stützpunkte versorgen, falls iranische Elektrizitätsversorgung angegriffen wird. Diese Eskalation im Nahen Osten hat zu Nervosität an den asiatischen Märkten geführt, mit sinkenden Indizes in Japan, Südkorea, Hongkong und China. Der Ölpreis ist ebenfalls stark gestiegen und liegt deutlich über 100 US-Dollar pro Barrel. Schah-Sohn Reza Pahlavi appellierte an US-Präsident Trump, gezielt Strukturen des iranischen Machtapparats anzugreifen, aber zivile Infrastruktur zu schonen.

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US-Präsident Donald Trump drohte, iranische Kraftwerke anzugreifen.

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Iranische Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf israelische Kraftwerke.

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Der Ölpreis der Sorte Brent pendelte bei etwa 112 US-Dollar pro Fass.

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Israel greift Ziele in Teheran an.

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Asiens Märkte rutschten nach Trump-Ultimatum ins Minus.

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Israel greift abermals Ziele in Teheran anAus der iranischen Hauptstadt Teheran wird eine neue Welle israelischer Luftangriffe mit heftigen Explosionen in mehreren Bezirken der Millionenmetropole gemeldet. Zuvor hatte das israelische Militär auf der Plattform Telegram den Beginn einer weiteren Serie umfangreicher Attacken auf Regierungseinrichtungen der Islamischen Republik verkündet. In Teheran stationierte Reporter des arabischen Senders Al Jazeera berichteten kurz darauf von „beispiellosen“ Explosionen, vor allem in den östlichen Vierteln der Stadt. Die Luftabwehr sei im Dauereinsatz.Martin FrankeFabian DrahmouneIrans Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf israelische Kraftwerke⁠Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Vergeltungsangriffen auf Kraftwerke in Israel und auf solche, die US-Stützpunkte in der Region mit Strom versorgen. Das geht aus ‌einer am Montag veröffentlichten Erklärung hervor. „Wenn ihr die Elektrizität trefft, treffen wir die Elektrizität", hieß es darin. US-Präsident Donald Trump hatte am ‌Samstag gedroht, iranische Kraftwerke ‌anzugreifen, sollte Teheran nicht binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für die Schifffahrt öffnen. Zugleich dementierten die Garden, Wasserentsalzungsanlagen in der Region angreifen zu ​wollen.Fabian DrahmouneAsiens Märkte nach Trump-Ultimatum im MinusDie drohende Eskalation im Nahen Osten macht die Märkte nervös. Japans Leitindex Nikkei 225 und der südkoreanische Kospi rutschten nach der feiertagsbedingten Handelspause am Freitag zur Eröffnung der Woche zeitweise um rund fünf Prozent ab. In der chinesischen Sonderverwaltungsregion Hongkong sank der Index Hang Seng um etwa 2,8 Prozent, während in China der CSI-300-Index, der die wichtigsten Aktien auf dem Festland abbildet, zum Start zeitweise 1,4 Prozent nachgab.Auch auf den Ölpreis haben die Entwicklungen im Irankrieg starke Auswirkungen. Der Preis für Rohöl der für Europa maßgeblichen Nordsee-Sorte Brent pendelte weiter deutlich über der 100-Dollar-Marke bei etwa 112 US-Dollar pro Fass (159 Liter) und lag damit mehr als 50 Prozent im Plus gegenüber dem Preisniveau vor Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran.Fabian DrahmouneSchah-Sohn Pahlavi appelliert: Keine Kraftwerke zerstörenSchah-Sohn Reza Pahlavi schrieb am Sonntagabend auf der Plattform X, US-Präsident Donald Trump solle zwar weiterhin gezielt die Strukturen des iranischen Machtapparats angreifen, nicht aber jene zivile Infrastruktur, die dem iranischen Volk gehöre und für den Wiederaufbau eines freien Landes nach dem Krieg unverzichtbar sei. „Das Regime muss demontiert werden, Iran selbst aber geschützt bleiben“, forderte Pahlavi, den monarchistische Gruppen als politischen Anführer der Opposition betrachten. Sowohl er als auch die monarchistische Opposition im Exil waren bislang weitgehend auf einer Linie mit Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Fabian DrahmouneDie ‌Internationale ‌Energieagentur (IEA) erwägt wegen des Irankrieges die Freigabe weiterer ​Ölreserven. ⁠Man berate sich dazu mit Regierungen in ​Asien und ⁠Europa, sagte IEA-Exekutivdirektor Fatih ‌Birol. „Falls nötig, werden wir das natürlich ⁠tun.“ Die ⁠IEA-Mitgliedstaaten hatten bereits ⁠am ​11. März ⁠die Freigabe ​von 400 Millionen ‌Barrel Öl beschlossen.Christian Meier, KorrespondentIsraels Außenminister kritisiert deutschen Botschafter scharfDer israelische Außenminister Gideon Saar hat den deutschen Botschafter in Israel, Steffen Seibert, mit harscher Kritik bedacht. Dem Botschafter „fällt es sehr schwer, Angriffe auf Israelis zu verurteilen, ohne dabei die Palästinenser zu erwähnen“, kommentierte Saar am Sonntag auf der Plattform X einen vorherigen Eintrag Seiberts. Darin hatte der deutsche Diplomat von einem „Tag voller Empörung und Trauer“ geschrieben und verschiedene gewaltsame Vorfälle des Sonntags aufgezählt: „im Norden ein Bauer von der Hizbullah getötet, im Süden und in der Mitte Hunderte durch iranische Raketen verletzt. Und in einer Parallelwelt: gewalttätige Ausschreitungen von Siedlern in palästinensischen Dörfern nach dem tragischen und noch zu untersuchenden Tod eines der ihren“. Am Samstag war ein 18 Jahre alter Bewohner eines Siedlungsaußenpostens gestorben, nachdem sein Quad-Fahrzeug von einem Auto mit palästinensischem Nummernschild angefahren worden war. Seibert habe eine „Fixierung auf die in Judäa und Samaria (dem Westjordanland, d. Red.) lebenden Juden“, behauptete Saar und schrieb, diese hindere den Botschafter daran, „auch nur den Tod eines Juden durch einen Palästinenser zu verurteilen“. Es sei gut, zu wissen, dass bald ein neuer Botschafter eintreffen werde, „der die deutsch-israelischen Beziehungen stärken wird“. Seibert, der in wenigen Monaten in den Ruhestand tritt, hat in seiner Zeit als Botschafter seit Sommer 2022 immer wieder sowohl Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als auch von Israelis gegen Palästinenser verurteilt. Unter vielen Israelis ist der frühere Regierungssprecher hochangesehen, weil er sich – anders als die meisten Mitglieder der israelischen Regierung – während des Gazakriegs regelmäßig mit Angehörigen der im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln getroffen hat. Seibert reagierte auf Saars Tweet, indem er hervorhob, dass er die „willkürlichen Angriffe“ Irans auf israelische Zivilisten und den „kriminellen Einsatz von Streubomben“ öffentlich verurteilt habe. Deutschland vertrete eine klare Haltung, schrieb er: „Wir stehen in diesem Krieg an der Seite Israels.“ Ebenso bereite der Bundesregierung die Gewalt durch Siedler große Sorge, fügte der Botschafter hinzu und verwies darauf, dass auch Israels Präsident Izchak Herzog und andere führende Politiker sich zu diesem Thema geäußert hätten. Carlota BrandisLibanons Präsident: Israel richtet Pufferzone für Bodenoffensive einLibanons Präsident Joseph Aoun wertet die israelischen Angriffe auf die Infrastruktur seines Landes als Auftakt für eine Bodenoffensive. Die gezielte Zerstörung von Brücken über den ​Fluss Litani sei ein Versuch, die geografische Verbindung vom Süden zum Rest des libanesischen Staatsgebiets zu kappen, erklärte er. Er verdächtigt Israel, eine Pufferzone einrichten zu wollen. Israels Verteidigungsminister Israel Katz hatte Israels Vorgehen zuvor mit dem Modell im Gazastreifen verglichen, wo das Militär durch die Räumung und Zerstörung ⁠von Gebäuden in Grenznähe Pufferzonen geschaffen hatte. Carlota BrandisIran droht mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus Der Iran droht nach einem Ultimatum von US-Präsident Donald Trump mit der vollständigen Schließung der Straße von Hormus, falls die USA iranische Kraftwerke angreifen. Die für den weltweiten Ölhandel wichtige Meerenge werde dann vollständig gesperrt und erst wieder geöffnet, wenn die zerstörten Kraftwerke wieder aufgebaut seien, teilten die iranischen Revolutionsgarden über den Staatssender Irib mit. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus ist infolge des Irankriegs bereits weitgehend zum Erliegen gekommen. Trump hatte dem Land mit der Zerstörung seiner Energieanlagen gedroht, sollte es nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig wieder öffnen. Andernfalls würden die USA iranische Kraftwerke angreifen und zerstören, „beginnend mit dem größten!“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Susanne KusickeMerz telefoniert mit TrumpBundeskanzler Friedrich Merz hat sich nach der Absage einer Beteiligung an Militäraktionen mit US-Präsident Donald Trump ausgetauscht. „Ich habe heute Nachmittag mit US-Präsident Donald Trump die Situation in Iran, Israel und in der Ukraine besprochen. Wir haben verabredet, weiter in engem Kontakt zu bleiben. Unser Austausch wird bald fortgesetzt“, schrieb der Kanzler auf der Plattform X. Weitere Einzelheiten teilte die Bundesregierung nicht mit.Bei einer Wahlkampfveranstaltung am Freitag in Bad Dürkheim hatte Merz ein Gespräch mit Trump an diesem Wochenende angekündigt und auch gesagt: „Er ist im Augenblick nicht ganz so gut auf mich zu sprechen.“ Trump hatte die NATO-Partner unter Druck gesetzt, bei der Sicherung der für Öltransporte wichtigen Straße von Hormus mitzuhelfen, aber viele Absagen erhalten, auch von Merz. Der US-Präsident sprach von einem „törichten Fehler“. US-Senator Lindsey Graham, ein enger Vertrauter des Präsidenten, schrieb auf X, er habe mit Trump darüber gesprochen und ihn noch nie so wütend gehört. Merz sagte, trotz aller Meinungsverschiedenheiten werde er sich weiter für gute Beziehungen mit den USA einsetzen. „Ich möchte diese transatlantische Partnerschaft nicht aufgeben“, betonte Merz. Carlota BrandisIsrael zerstört Brücke in SüdlibanonDie israelische Armee hat nach libanesischen Angaben eine wichtige Brücke angegriffen, die Südlibanon mit dem restlichen Teil des Landes verbindet. Die Brücke al-Kasmijeh sei beschossen worden, berichtete die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA. Die israelische Armee teilte kurz zuvor mit, es habe eine Angriffswelle gegen Hizbullah-Infrastruktur im Süden Libanons begonnen. Es gab zunächst keine Informationen über Verletzte. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte am Vormittag angekündigt, man habe die Armee angewiesen, „sofort alle Brücken über den Litani-Fluss zu zerstören, die Terroraktivitäten dienen“. So solle verhindert werden, dass Mitglieder der mit dem Iran verbündeten libanesischen Hizbullah-Miliz und Waffen in den Süden gelangen. Außerdem solle das Militär die Zerstörung von Häusern im libanesischen Grenzgebiet zu Israel beschleunigen, um eine Bedrohung israelischer Grenzorte zu verhindern. Dabei folge man dem „Modell“ der Grenzgebiete im Gazastreifen. Susanne KusickeIsrael bestätigt direkte Einschläge in Arad und Dimona Bei iranischen Raketenangriffen auf Israels Süden ist es nach Militärangaben zu direkten Einschlägen in den Wüstenstädten Arad und Dimona gekommen. Der israelische Militärsprecher Nadav Schoschani bestätigte dies im Gespräch mit Journalisten. Die Zerstörungen seien „katastrophal“, mehr als hundert Menschen seien verletzt worden, davon Dutzende schwer.Der Sprecher betonte, es habe sich nicht um neuartige Raketen Irans gehandelt, sondern um ballistische Raketen, wie sie seit Kriegsbeginn immer wieder eingesetzt worden seien. Andere Raketen dieser Art seien vorher durchaus von der Raketenabwehr abgefangen worden. „Ich habe viele Fragen dazu bekommen, wie die Iraner eine spezielle Rakete abgefeuert haben, die man angeblich nicht stoppen könne oder ähnliches“, sagte der Militärsprecher. „Das sind lediglich Versuche Irans, Angst zu verbreiten und ein Bild des Sieges zu vermitteln.“Der Militärsprecher wollte sich nicht zu der Frage äußern, warum die Raketen in Arad und Dimona nicht von der Raketenabwehr gestoppt werden konnten. Iranische Staatsmedien hatten berichtet, die Raketenangriffe auf die Wüstenstädte hätten einer Atomforschungsanlage gedient, die etwa zehn Kilometer von Dimona und 30 Kilometer von Arad entfernt liegt.Seit Kriegsbeginn am 28. Februar habe Iran mehr als 400 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert, hieß es weiter. Etwa 92 Prozent der Geschosse seien von der israelischen Raketenabwehr abgefangen worden. In den gut drei Wochen habe es vier direkte Einschläge in israelischen Städten gegeben: in Tel Aviv, Beit Schemesch, Arad und Dimona. Susanne KusickeNetanjahu: Iran hat „Kapazität, tief nach Europa vorzudringen“Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu drängt weitere Länder, sich dem Kampf gegen Iran anzuschließen. „Sie haben eine interkontinentale ballistische Rakete auf Diego Garcia abgefeuert“, sagte Netanjahu bei einem Besuch in der israelischen Wüstenstadt Arad, wo am Samstagabend eine iranische Rakete eingeschlagen und schwere Zerstörungen angerichtet hatte. „Sie haben jetzt die Kapazität, tief nach Europa vorzudringen“, sagte Netanjahu nach Angaben seines Büros. Iran habe schon europäische Länder wie Zypern angegriffen. Mit der Blockade der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus versuche Teheran zudem, „die gesamte Welt zu erpressen“. Iran hatte nach Angaben des Staatsfernsehens des Landes am Samstag zwei ballistische Raketen auf einen von Großbritannien und den USA gemeinsam genutzten Militärstützpunkt auf der Insel Diego Garcia abgefeuert. Der Stützpunkt liegt etwa 4000 Kilometer südöstlich der iranischen Küste. Netanjahu fragte: „Welchen weiteren Beweis brauchen Sie noch, dass dieses Regime, das die ganze Welt bedroht, gestoppt werden muss?“ Es sei an der Zeit, „dass die Staats- und Regierungschefs der übrigen Länder sich anschließen“, sagte Netanjahu, ohne dabei konkrete Staaten zu nennen. Einige bewegten sich bereits in diese Richtung, „aber es ist mehr nötig“. Es gehe um die „Sicherheit der ganzen Welt“, so der Regierungschef.Martin FrankeIran setzt abermals Streumunition gegen Israel einNach Angaben des israelischen Militärs hat Iran seit Beginn des Krieges mehr als 400 ballistische Raketen auf Israel abgefeuert. 92 Prozent davon seien abgefangen worden, erklärte der Sprecher des israelischen Militärs, Oberstleutnant Nadav Shoshani, am Sonntag.Zuletzt sind bei einem iranischen Raketenangriff auf die israelische Küstenmetropole Tel Aviv nach Angaben von Sanitätern 15 Menschen verletzt worden. Ein 53 Jahre alter Mann habe schwere Verletzungen erlitten, teilte der Rettungsdienst Magen David Adom mit. Nach Polizeiangaben gab es mehrere Einschläge im Bereich des Großraums Tel Aviv.Ein Armeesprecher teilte mit, Iran habe bei dem Angriff abermals Streumunition eingesetzt. Eine Rakete mit Streumunition zerbricht häufig über dem Ziel in der Luft und verteilt dann Submunitionen, auch Bomblets genannt, über einem großen Gebiet. Nach Militärangaben beträgt der Radius der Einschläge bei dieser Art von Waffe rund zehn Kilometer.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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