Collien Fernandes will mit Politikerinnen über schärfere Gesetze zu digitaler Gewalt sprechen

Collien Fernandes streicht »Ulmen« aus Instagram-Namen
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Collien Fernandes plant Gespräche mit Politikerinnen über schärfere Gesetze gegen digitale Gewalt. Hintergrund sind Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner, Christian Ulmen, der beschuldigt wird, Fakeprofile von ihr in sozialen Medien erstellt und sich als sie ausgegeben zu haben, um sexuelle Kontakte zu knüpfen. Fernandes hat in Spanien Anzeige erstattet, das Verfahren befindet sich im Anfangsstadium, und für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Die Anwälte Ulmens sprechen von "unwahren Tatsachen". Die Debatte um sexualisierte, digitale Gewalt hat zu Demonstrationen geführt, darunter eine geplante Kundgebung am Donnerstag in Hamburg mit erwarteten 7500 Teilnehmenden und eine bereits stattgefundene Demonstration in Berlin. Die Aktivistin Luisa Neubauer unterstützt den Aufruf zur Hamburger Demonstration.
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AI-ExtractedFernandes hat Ende vergangenen Jahres auf Mallorca in Spanien Anzeige gegen ihren Ex-Mann erstattet.
Ulmen soll sich als Fernandes ausgegeben und mit einigen Männern sexuelle Gespräche geführt sowie erotische Bilder und Videos verschickt haben.
Collien Fernandes beschuldigt ihren Ex-Mann Christian Ulmen, auf sozialen Medien Fakeprofile von ihr erstellt und darüber Männer kontaktiert zu haben.
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