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WED · 2026-03-25 · 05:01 GMTBRIEF NSR-2026-0325-34065
News/Friedrich Merz: Chaos bei Vertriebenenst/Koch fordert von Merz, Bas und Klingbeil, „ihren Kopf zu ris…
NSR-2026-0325-34065News Report·DE·Political Strategy

Koch fordert von Merz, Bas und Klingbeil, „ihren Kopf zu riskieren“

Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kritisiert der CDU-Politiker Roland Koch die mangelnde Risikobereitschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie den SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. In einem Gastbeitrag für die FAZ fordert Koch, dass die genannten Politiker ihren "Kopf riskieren" und für notwendige Reformen ihre politische Zukunft aufs Spiel setzen sollen.

Die WeltFiled 2026-03-25 · 05:01 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Koch fordert von Merz, Bas und Klingbeil, „ihren Kopf zu riskieren“
Die WeltFIG 01
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Nach der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz kritisiert der CDU-Politiker Roland Koch die mangelnde Risikobereitschaft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie den SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. In einem Gastbeitrag für die FAZ fordert Koch, dass die genannten Politiker ihren "Kopf riskieren" und für notwendige Reformen ihre politische Zukunft aufs Spiel setzen sollen. Er argumentiert, dass die Parteiführungen von Union und SPD ein gemeinsames Paket zur Rettung der politischen Mitte schnüren müssten, das auch schmerzhafte Kurskorrekturen beinhaltet. Koch sieht die Notwendigkeit, über Themen wie Arbeitszeitrecht, Mitbestimmung, Sozialsysteme, Förderungen, Steuerreform und Einkommensbelastung zu verhandeln, um die Radikalisierung in Deutschland zu stoppen und den Wohlstand zu sichern. Die Bereitschaft, unbeliebte Maßnahmen durchzusetzen, sei entscheidend für die Führungsqualität in Krisenzeiten.

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Die Rettung der politischen Mitte sei eine Führungsfrage.

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Roland Koch fordert von Merz, Bas und Klingbeil, ihren Kopf zu riskieren.

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Bundeskanzler Merz habe vor seiner Wiederwahl von Schmerzgrenzen gesprochen.

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SPD-Chefs Klingbeil und Bas traten nach dem Wahldebakel in Rheinland-Pfalz vor die Presse.

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Die Radikalisierung in Deutschland sei nur mithilfe eines neuen Wohlstandsversprechens zu brechen.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandCDU-PolitikerKoch fordert von Merz, Bas und Klingbeil, „ihren Kopf zu riskieren“Stand: 25.03.2026Lesedauer: 2 MinutenNach dem Wahldebakel der SPD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz sind die SPD-Chefs Klingbeil und Bas vor die Presse getreten. „Wichtig, dass wir das Land nicht mit Personaldebatten lahmlegen“, so Bas.Roland Koch ist unzufrieden mit der Risikobereitschaft der Bundesregierung. Es sei „eben der Job von Anführern“, den eigenen Kopf zu riskieren, um das Land voranzubringen. Das aber sieht er nicht bei Friedrich Merz, Bärbel Bas und Lars Klingbeil.Roland Koch (CDU) vermisst bei Bundeskanzler Friedrich Merz und den SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas die Bereitschaft, für Reformen die eigene politische Zukunft in die Waagschale zu werfen. Die Rettung der politischen Mitte sei eine Führungsfrage, schreibt der ehemalige Ministerpräsident von Hessen in einem Gastbeitrag für die FAZ.Bundeskanzler Merz habe vor seiner Wiederwahl als Parteichef „unverblümt von den Schmerzgrenzen und ihrer Überwindung gesprochen“. Aber jenseits dieses konkreten Mandats sei „es eben der Job von Anführern, ihren Kopf zu riskieren, damit die Anhänger auch dann auf dem Weg bleiben, wenn er steil wird“, so Koch.Dafür seien die Spitzen der Parteien und der Regierung gewählt worden. Gemessen würden sie an der Fähigkeit, „unbeliebte, schmerzhafte Kurskorrekturen in Krisenzeiten mehrheitsfähig zu machen“. Nötig sei dazu die Bereitschaft, „tiefe Wunden in den Umfragen bis zu den ersten positiven Änderungserfolgen hinzunehmen“.Die Radikalisierung in Deutschland sei nur mithilfe eines neuen Wohlstandsversprechens zu brechen, so Koch weiter. Die Parteiführungen von Union und SPD müssten in vertraulicher Runde ein Paket schnüren, das beide Parteien bis an die äußerste denkbare Schmerzgrenze belaste, ohne sie zu zerreißen. Sie müssten zur Rettung der demokratischen Mitte und zur Rettung des Wohlstandes und des sozialen Friedens „weit über ihre Schatten springen“. Verhandelt werden müsse über Arbeitszeitrecht, Mitbestimmung bei neuen Technologien, Eigenverantwortung in den Sozialsystemen, Verzicht auf lieb gewonnene Förderungen, Steuerreform und Belastung höchster Privateinkommen.säd
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