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THU · 2026-03-26 · 01:17 GMTBRIEF NSR-2026-0326-36027
News/Sklavenhandel ist laut UN schwerstes Men/Uno nennt Sklavenhandel „schwerstes Verbrechen gegen Menschl…
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Uno nennt Sklavenhandel „schwerstes Verbrechen gegen Menschlichkeit“ – USA gegen Resolution

Die UN-Generalversammlung hat den transatlantischen Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" verurteilt. Eine von Ghana eingebrachte Resolution, die unter anderem die Rückgabe von Kulturgütern an Herkunftsländer fordert, erhielt die Zustimmung von 123 Staaten.

Die WeltFiled 2026-03-26 · 01:17 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Uno nennt Sklavenhandel „schwerstes Verbrechen gegen Menschlichkeit“ – USA gegen Resolution
Die WeltFIG 01
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Die UN-Generalversammlung hat den transatlantischen Sklavenhandel als "schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit" verurteilt. Eine von Ghana eingebrachte Resolution, die unter anderem die Rückgabe von Kulturgütern an Herkunftsländer fordert, erhielt die Zustimmung von 123 Staaten. Israel, die USA und Argentinien stimmten gegen die Resolution, Deutschland enthielt sich. Die Resolution ist rechtlich nicht bindend und fällt auf den Gedenktag für die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels. Ein US-Vertreter kritisierte die Resolution als problematisch und warf der UN vor, spezifische Interessen zu fördern. Der transatlantische Sklavenhandel dauerte vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, in dem Millionen Menschen aus Afrika versklavt wurden.

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Human Rights
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Key claims

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The slave trade was banned in Great Britain on March 25, 1807.

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US representative Dan Negrea called the resolution highly problematic.

quoteDan Negrea
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Israel, the USA and Argentina voted against the resolution. Germany abstained.

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123 states voted in favor of a resolution by Ghana demanding return of cultural artifacts.

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UN General Assembly condemns transatlantic slave trade as "gravest crime against humanity".

factualUN General Assembly
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Full report

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PfadnavigationHomePolitikAuslandNew YorkUN nennen Sklavenhandel „schwerstes Verbrechen gegen Menschlichkeit“ – US-Regierung empörtStand: 26.03.2026Lesedauer: 2 MinutenDie Präsidentin der Generalversammlung Annalena BaerbockQuelle: Bianca Otero/ZUMA Press Wire/dpaDie UN-Generalversammlung verurteilt den transatlantischen Sklavenhandel scharf. Eine von Ghana eingebrachte Resolution findet breite Zustimmung – doch nicht alle Länder ziehen mit.Die Vereinten Nationen haben den transatlantischen Sklavenhandel als „schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ eingestuft. 123 Staaten stimmten in der UN-Generalversammlung für eine von Ghana eingebrachte Resolution, die unter anderem auch die unentgeltliche „unverzügliche und ungehinderte Rückgabe“ von Kulturgütern und Kunstobjekten an Herkunftsländer fordert. Israel, die USA und Argentinien stimmten gegen den Text. Deutschland enthielt sich. Die Resolution ist rechtlich nicht bindend.Der Handel mit versklavten Menschen aus Afrika und deren rassistisch begründete Versklavung seien „aufgrund des tiefgreifenden Bruchs in der Weltgeschichte, ihres Ausmaßes, ihrer Dauer, ihres systemischen Charakters, ihrer Brutalität und ihrer bis heute fortwirkenden Folgen“ als das „schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu bewerten“, hieß es im Resolutionstext.Lesen Sie auchUS-Vertreter Dan Negrea nannte die Resolution höchst problematisch und sagte, der Staatenbund sei nicht gegründet worden, um spezifische Interessen und Agenden voranzutreiben und „internationale Nischentage zu etablieren“, wie es auf der UN-Website hieß. Die Abstimmung fällt auf den Gedenktag für die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels.Vor allem zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert wurden mehrere Millionen Menschen in Afrika versklavt und nach Nord- und Südamerika und in die Karibik gebracht. Etliche überlebten die Überfahrt nicht. Der Sklavenhandel wurde in Großbritannien am 25. März 1807 verboten. In den USA wurde die Sklaverei 1865 in allen Bundesstaaten offiziell untersagt. Mit der Menschenrechtskonvention der UN wurde die Sklaverei 1948 weltweit verboten.dpa/jmr
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sklavenhandel
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