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THU · 2026-04-02 · 14:05 GMTBRIEF NSR-2026-0402-50022
News/„Rettungsboot im Universum“ – Astronaute/Mondmission: Was gleich beim Schuss gen Mond passieren wird
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Mondmission: Was gleich beim Schuss gen Mond passieren wird

Die Orion-Kapsel der Artemis-2-Mission soll in der Nacht zum heutigen Tag den Erdorbit verlassen und in Richtung Mond "geschossen" werden. Die entscheidende Zündung der Orion-Triebwerke, der sogenannte Translunar Injection Burn, ist für 1:49 Uhr deutscher Zeit geplant.

Katja GuttmannSueddeutsche ZeitungFiled 2026-04-02 · 14:05 GMTLean · Center-LeftRead · 9 min
Mondmission: Was gleich beim Schuss gen Mond passieren wird
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Die Orion-Kapsel der Artemis-2-Mission soll in der Nacht zum heutigen Tag den Erdorbit verlassen und in Richtung Mond "geschossen" werden. Die entscheidende Zündung der Orion-Triebwerke, der sogenannte Translunar Injection Burn, ist für 1:49 Uhr deutscher Zeit geplant. Dabei wird das Haupttriebwerk für knapp sechs Minuten gezündet, um die Kapsel auf eine Flugbahn um den Mond zu bringen, die eine automatische Rückkehr zur Erde ermöglicht. Die vier Astronauten an Bord bereiten sich auf diesen wichtigen Schritt vor, der den ersten bemannten Flug zum Mond seit 1972 darstellt. Zuvor trainierten sie, um fit zu bleiben. Die Kapsel hat sich vor der Zündung der Erde noch einmal bis auf 14.000 Kilometer genähert.

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With the burn, Orion will leave Earth orbit 25 hours after launch.

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The main engine delivers about 2.7 tons of thrust, according to NASA.

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The main engine of Orion will fire for 5 minutes and 49 seconds.

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The burn is scheduled to begin at 1:49 AM German time.

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The Orion capsule is preparing for a burn to enter a trajectory around the moon.

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Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesSo bleiben die Astronauten im Weltall fit SZ-Berichterstattung zur Mission Artemis 2Heute Nacht soll die Kapsel den Erdorbit verlassenAstronautin Christina Koch: Ganz schön frisch hierKurzer Schlaf, weil bald die Triebwerke gezündet werden müssenDie letzten Momente vor dem MondschussDie Astronauten bereiten sich gerade auf die entscheidende Zündung der Orion-Triebwerke vor, womit die Kapsel so auf eine Bahn um den Mond geschossen wird, dass sie nach der Umrundung wieder automatisch zurück zur Erde stürzt. Das Kontrollzentrum hat nach dem Check verschiedener Kriterien sein "Go" für den Zündvorgang gegeben, im Fachjargon Translunar Injection Burn genannt. Damit steht dem ersten Flug von Menschen zum Mond seit Dezember 1972 nichts mehr entgegen.Die Zündung beginnt offiziell um 1.49 Uhr deutscher Zeit. Dabei feuert das Haupttriebwerk der Orion für fünf Minuten und 49 Sekunden. Das Haupttriebwerk liefert nach NASA-Angaben etwa 2,7 Tonnen Schub. Damit kann ein Auto in etwa 2,7 Sekunden von null auf knapp 100 km/h beschleunigt werden. Mit der Zündung verlässt die Orion gut 25 Stunden nach dem Start den Erdorbit.Begonnen haben die vier Astronauten ihren zweiten Flugtag übrigens mit dem Song „Green Light“ von John Legend und André 3000, diesmal der traditionelle Weckruf. Danach wollten sie auch auf einem Schwung-Rad trainieren, um fit zu bleiben - zumal sie in der engen Kapsel nicht viel Bewegung haben.Kleiner Funfact: Vor dem Mondschuss hat sich die Kapsel der Erde wegen der Flugbahn noch mal angenähert - derzeit ist sie nur etwa 14 000 Kilometer von der Erde entfernt. Zum Vergleich: Die Raumstation ISS ist auf 400 Kilometern Höhe unterwegs.NewsdeskJoachim KäppnerScience-Fiction: Francis Goodwin und Jules VerneDie Vorstellung einer Reise zum Mond, der in manchen Nächten doch so nahe scheint, hat Schriftsteller immer wieder fasziniert. Im Jahr 1638 erschien posthum das Buch „The Man in the Moone“ des englischen Autors Francis Goodwin. Der Held der Geschichte, Domingo Gonsales, wird von zahmen Gänsen auf den Himmelskörper gebracht. Damals gab es tatsächlich die Vorstellung, der Mond diene Zugvögeln als Rast und sei bewohnbar. Goodwins Werk beschreibt eine utopische, ans Paradies erinnernde Gesellschaft auf dem Mond.Zu den Begründern wissenschaftlich fundierter Science-Fiction-Literatur gehört Jules Verne. In seinen Romanen „Von der Erde zum Mond“ (1865) und „Reise um den Mond“ (1870) beschreibt er einen möglichen Besuch auf dem Himmelskörper. Wie später bei den Raumschiffen der NASA starten seine Pioniere von Florida aus, allerdings im Projektil eines gewaltigen Geschützes, das von Spezialisten des „Baltimorer Kanonenclubs“ erbaut wird. Dessen Rohr ist 270 Meter lang. Verne nahm die technischen Aspekte sehr ernst und tatsächliche Elemente der modernen Raumfahrt wie Sauerstoffversorgung und Bremsraketen vorweg. Aber: Die Geschwindigkeit beim Abfeuern des Projektils wäre so hoch gewesen, dass die Raumfahrer in dessen Innerem unweigerlich zerdrückt worden wären. Astronauten lebend zum Mond zu befördern, gelang dann erst mit dem Apollo-Programm der NASA.Obama nennt Artemis 2 "inspirierend" Auch der ehemalige US-Präsident Barack Obama verfolgt die neue NASA-Mission zur Umrundung des Monds. Er nannte den spektakulären Start von Cape Canaveral in einem Post auf X „inspirierend“. „Unser Weltraumprogramm hat schon immer einen wesentlichen Teil vom dem verkörpert, was es bedeutet, über das hinauszugehen, was wir für möglich hielten, und ich hoffe, dass die vier mutigen Astronauten dieser Mission eine neue Generation dazu inspirieren werden, in ihre Fußstapfen zu treten.“Ehemaliger US-Präsident Barack Obama So bleiben die Astronauten im Weltall fit Nach einem relativ kurzen Schlaf im Weltraum steht für die Astronauten Morgengymnastik an: Sie trainieren mit einem Schwungrad, um ihre Muskeln und Knochen fit zu halten. Das sogenannte "Flywheel" ist ein einfaches seilbasiertes Gerät für Ausdauerübungen wie Rudern, Kniebeugen und Kreuzheben, berichtet der US-Sender CNN. Es bietet einen Widerstand von bis zu 180 Kilogramm. Die vier Astronauten werden täglich 30 Minuten trainieren, um dem durch die Mikrogravitation verursachten Knochenabbau entgegenzuwirken.SZ-Berichterstattung zur Mission Artemis 2Und dann hebt sie ab: Eindrücke von dem Start in Cape Canaveral, bei dem nicht nur die Luft vibriert, liefert US-Korrespondent Boris Herrmann.Die Phasen der Reise und was die NASA mit der bevorstehenden Mission erreichen will, erklärt Theresa Palm.Welche wichtige Aufgabe das Maskottchen „Rise“ im All erfüllt, beschreibt Martin Zips.Warum die großen Pläne der NASA für eine bemannte Mondlandung 2028 schwer zu erreichen sind, begründet Dieter Sürig.Die Artemis-Astronauten sind nicht für die gesamte Menschheit unterwegs, sondern vor allem für die USA, kommentiert Theresa Palm.Die NASA käme ohne die Esa gar nicht zum MondBei den Artemis-Mondmissionen nehmen die Europäer eine Schlüsselrolle ein. So würde die NASA ohne das Europäische Servicemodul (ESM), auf dem die Crew-Kabine Orion sitzt, gar nicht zum Mond kommen. Das vier Meter hohe Modul versorgt die Raumfahrerinnen und Raumfahrer mit 90 Kilogramm Sauerstoff und 240 Kilogramm Trinkwasser. Seine Solaranlage produziert 11,2 Kilowatt Strom. Außerdem hat das Modul eine Klimaanlage und insgesamt 33 Triebwerke, um im All manövrieren zu können. Gemeinsam mit dem Haupttriebwerk reguliert es die Geschwindigkeit. Acht Hilfstriebwerke dienen der Bahnkorrektur und als Reserven.Gebaut wurde das Servicemodul vom Airbus-Konzern in Bremen, im Auftrag der europäischen Raumfahrtagentur Esa. Als Gegenleistung darf die Esa zukünftig Astronautinnen und Astronauten mit zum Mond schicken. Die NASA hat ihr bisher drei Plätze zugesagt – allerdings auf der geplanten Station Lunar Gateway im Mondorbit, die nach den aktuellsten Plänen womöglich gar nicht gebaut wird. Wann erstmals Europäer den Mond betreten werden, steht deshalb noch in den Sternen.Für Airbus jedenfalls ist es ein gutes Geschäft. Nach eigenen Angaben investierte die Esa etwa zwei Milliarden Euro für den Bau von sechs Orion-Versorgungsmodulen.Tom Hanks feiert die MondmissionDer US-Schauspieler Tom Hanks hat die NASA-Mondmission Artemis 2 gewürdigt. „Wusstet ihr, dass seit 1972 keine Menschen mehr über den Einflussbereich der Erdgravitation hinausgereist sind? Das ändert sich heute“, schrieb Raumfahrt-Enthusiast in einem Beitrag auf der Plattform Instagram und fügte ein Foto von sich und den vier Astronauten hinzu. Er wünschte der Mission „Gottes Segen“.Hanks spielte in dem Film „Apollo 13“ über die Mondmission 1970, die nach der Explosion eines Sauerstofftanks umkehren musste, den Astronauten Jim Lovell. Hanks hat auch Raumfahrt-Dokumentationen produziert. In einem Interview sagte der 69-Jährige einmal, er würde sofort auf den Mond ziehen, „wenn mich meine Frau lässt“.Heute Nacht soll die Kapsel den Erdorbit verlassenNach erfolgreichen Navigationsmanövern kreist die Orion noch mal in weiter Entfernung um die Erde, während die Astronautin und ihre drei Kollegen ihre planmäßig unterbrochene Nachtruhe fortsetzen und bis etwa 20.25 Uhr deutscher Zeit schlafen können. Christina Koch hat gerade sicherheitshalber noch einmal gefragt, wie denn der Zeitplan dafür ausschaue. Den Zeitangaben im Funkverkehr liegt die „Mission Elapsed Time“ zugrunde, also die Zeit, die seit dem Start vergangen ist. Dabei werden Flugtag, Stunde und Minute gezählt. Nach bisherigen Plänen soll die „Trans-Lunar-Injection“ dann am Freitag um 1.30 Uhr deutscher Zeit erfolgen: Die Orion-Kapsel soll dann per Triebwerkszündung endgültig den Erdorbit verlassen und wird auf eine Bahn in Richtung Mond geschossen. Sie soll den Mond in der Nacht zum Montag erreichen.Am Morgen danach…… herrscht in den Hotel-Lobbys von Cape Canaveral immer noch Weltraumpartystimmung.Und am Cocoa Beach kann man schon den nächsten Raketenstart beobachten. Ist aber nur ein Satellit von Space-X. Einheimische sagen, das passiert hier inzwischen so oft, dafür schauen sie nicht einmal mehr aus dem Fenster. Astronautin Christina Koch: Ganz schön frisch hierDie Astronautin Christina Koch hat sich gerade mit „Houston, Integrity“ von der Orion-Kapsel gemeldet. „Es ist ziemlich kalt in der Kabine“, sagt sie und fragt, ob es nicht etwas wärmer gehe. Außerdem scheinen bei einem Messinstrument einige LED-Lampen nicht zu leuchten. Dabei geht es um Auswirkungen von Strahlung und Schwerelosigkeit auf die Crew. Beim Raumschiff stehen jetzt Kurskorrekturen an, um die Kapsel auf die richtige Bahn zu heben. Dazu nutzt die Crew auch Star Tracker der Firma Jena Optronik, um mithilfe der Sterne die exakte Lage im All zu bestimmen. Kurzer Schlaf, weil bald die Triebwerke gezündet werden müssenIn diesen Minuten wird die Crew nach nur vier Stunden Schlaf mit Musik geweckt, weil sie in einer Stunde die Triebwerke zünden muss, um die Orion-Kapsel auf den Einschuss auf die endgültige Flugbahn in Richtung Mond vorzubereiten. Nach weiteren Kurskorrekturen dürfen die Astronautin und ihre drei Kollegen wieder eine Ruhephase einlegen, die etwa viereinhalb Stunden dauert. Normalerweise dauern die Schlafphasen länger. Dass die Crew mit einem kurzen Musikclip geweckt wird, hat Tradition seit der Apollo-Ära. Die Astronauten durften sich dafür ihre Lieblingstitel wünschen.NewsdeskDer Mond in der TraumfabrikDas Gerücht, Neil Armstrong sei gar nicht auf dem Mond gewesen, sondern bloß auf einem Filmset, wo Stanley Kubrick eine Fake-Landung inszenierte, hält sich wahrscheinlich vorwiegend deswegen so hartnäckig, weil Träume langweiliger werden, sind sie erst mal wahr geworden. SZ-Filmkritikerin Susan Vahabzadeh beschreibt, wie sich das Verhältnis zwischen Film und Weltall seit der ersten Mondlandung entwickelt hat:Als die Welt noch kleiner war, waren die Träume größer. Als der Mond 1969 in menschliche Reichweite rückte, war fürs Kino mit den Fantastereien über menschengleiche Männchen, die auf der Rückseite des Mondes wohnen, erst mal Schluss. Eine der Nebenwirkungen der ersten Mondlandung war eine Entzauberung des Alls: Ein neuer Realismus zog ein, und als zehn Jahre später Ridley Scotts „Alien“ ins Kino kam, sahen die Raumschiffe schon aus wie futuristische Gebrauchtwagen, bei denen der TÜV längst abgelaufen ist. Umso schöner, wenn das Kino gelegentlich versucht, sich zurückzuversetzen in Zeiten, als die Menschheit der Zukunft mit unschuldigem Optimismus entgegensah. Damien Chazelle hat beispielsweise für seinen „First Man“ 2018 Ryan Gosling als Neil Armstrong ins All geschickt und so noch einmal sehr auf die Person bezogen das Heldentum von damals beschworen. Noch schöner: Greg Berlantis Film „To the Moon” ließ vor zwei Jahren diesen wundersamen Glauben an eine magische Zukunft wiederauferstehen. In „To the Moon“ sind die Farben satter, die Nachthimmel klarer und die Hoffnungen größer, als man es sich in unserer krisengebeutelten Gegenwart zu erträumen wagt. Berlanti wirft aber natürlich einen wissenden Blick zurück: Lug und Trug und Steuergeldverschwendung schimmern am Horizont. Scarlett Johansson spielt Kelly Jones, Göttin der Madison Avenue, die am Nordpol Kühlschränke verscherbeln könnte.Weil die Begeisterung der Steuerzahler für die teuren Missionen sich in Grenzen hält, wird sie zwangsrekrutiert, um der NASA ein neues Image zu verpassen. Und wo sie schon mal dabei ist, ihre Marketing-Muskeln spielen zu lassen, wird gleich die ganze Mondlandung in einem Hangar heimlich inszeniert – für den Fall, dass die echte fürs Fernsehen nicht hübsch genug gerät. Die ganze Geschichte ist frei erfunden, aber die Verschwörungstheorie, es sei überhaupt nie jemand auf dem Mond gewesen, kursiert seit 1969. Damals war der Hauptverdächtige für die Regie Stanley Kubrick. Was genau macht eigentlich Steven Spielberg gerade?Wem das alles immer noch zu realistisch ist, dem sei ein Kurzfilm der Stop-Motion-Legende Nick Park von 1989 ans Herz gelegt: „A Grand Day Out“. Da stehen die Knetmännchen Wallace und Hund Gromit vor einem leeren Kühlschrank, bauen sich eine Rakete und fliegen auf den Mond für ein Picknick. Denn, das weiß ja jeder: Der Mond ist aus Käse. Probleme mit Toilette behobenAuf einer Pressekonferenz der NASA nach dem Start von Artemis 2 sagte Amit Kshatriya, der stellvertretende Direktor der Mission, dass während des Starts ein Problem mit der Steuerung der Toilette an Bord der Raumkapsel entstanden sei. Bodenkontrolle und Besatzung behoben demnach das Problem gemeinsam, die Toilette funktionierte anschließend wieder normal. Die Toilette an Bord der Raumkapsel gilt als technische Neuerung: Erstmals sei bei einem Flug über die Erdumlaufbahn hinaus ein fest installiertes WC an Bord. Bei den Apollo-Missionen vor mehr als 50 Jahren hatten die Astronauten noch Beutel genutzt. In einem Video, das die kanadische Weltraumbehörde veröffentlicht hat, zeigt Astronaut Jeremy Hansen ein Modell einer Toilette, wie es in der Orion-Kapsel verbaut ist. Das neue sogenannte „Universal Waste Management System“ ist für Männer und Frauen ausgelegt. Eine kleine Tür sorgt für Privatsphäre: „Der eine Ort, an dem wir uns während der Mission für einen Moment wie allein fühlen können“, sagte der kanadische Raumfahrer Jeremy Hansen in dem Video. Allerdings sei die Anlage sehr laut, erzählte US-Astronautin Christina Koch in einem National Geographic-Video – die Crew muss beim Gebrauch Gehörschutz tragen.2026: Der Mond geht aufIm Dezember des vergangenen Jahres hat SZ-Autor Gerhard Matzig einen Ausblick auf 2026 gewagt - das Jahr, in dem wir den Weltraum wieder in den Blick nehmen. Lesen Sie hier noch einmal seinen Text, der angenehm optimistische Sätze wie diesen enthält: "Und sollten wir den Mond verpassen, landen wir immer noch in den Sternen."Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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