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FRI · 2026-04-03 · 07:52 GMTBRIEF NSR-2026-0403-50320
News/„Rettungsboot im Universum“ – Astronaute/Nach Raketenbeschuss – Trump verspricht Regime Change auf Mo…
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Nach Raketenbeschuss – Trump verspricht Regime Change auf Mond

Laut einem satirischen Artikel verspricht US-Präsident Donald Trump nach dem Start der "Artemis 2"-Mission einen Regimewechsel auf dem Mond. Trump erwartet eine schnelle Kapitulation des Mondes durch massiven Raketenbeschuss und droht mit drakonischen Maßnahmen, falls Elvis und die Nazis auf der Rückseite des Mondes nicht kooperieren.

Karl Sack-ReisDie WeltFiled 2026-04-03 · 07:52 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Nach Raketenbeschuss – Trump verspricht Regime Change auf Mond
Die WeltFIG 01
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Laut einem satirischen Artikel verspricht US-Präsident Donald Trump nach dem Start der "Artemis 2"-Mission einen Regimewechsel auf dem Mond. Trump erwartet eine schnelle Kapitulation des Mondes durch massiven Raketenbeschuss und droht mit drakonischen Maßnahmen, falls Elvis und die Nazis auf der Rückseite des Mondes nicht kooperieren. Als Begründung für den Angriff gibt Trump an, dass der Mond eine Gefahr für die USA darstelle, da er zur Hälfte schwarz sei und Bürger in Werwölfe verwandele. Sollte die Übernahme scheitern und die Milchstraße gesperrt werden, sieht Trump die Bündnispartner in der Pflicht, andernfalls drohe ein Austritt der USA aus der NASA. Die NASA räumte unterdessen ein, vergessen zu haben, Trump auf den Mond zu schießen.

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Political Strategy
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The NASA forgot to shoot Trump to the moon.

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Trump says the moon threatens US security because it is half black.

quoteTrump
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Trump expects a complete surrender of the moon.

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Donald Trump plans a regime change on the moon after a rocket launch.

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PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:Satire„Artemis 2“-MissionNach Raketenbeschuss – Trump verspricht Regime Change auf MondStand: 09:52 UhrLesedauer: 2 MinutenUS-Präsident Donald Trump will eine Übergangsregierung auf dem Mond installieren Quelle: Alex Brandon/AP/dpaDonald Trump glaubt fest an den Erfolg der Nasa-Mission „Artemis 2“: Der US-Präsident geht nach dem massiven Raketenbeschuss seitens der USA von einem schnellen Machtwechsel auf dem Mond aus.Während die USA nach Donald Trumps Rede an die Nation noch darüber grübeln, wie viele Jahre der megaerfolgreiche Iran-Krieg dauern wird, kann der US-Präsident bereits den nächsten außenpolitischen Knaller verkünden: den geglückten Start der „Artemis 2“-Mission in Florida.Er gehe fest davon aus, dass die USA mit dem massiven Raketenbeschuss ihr Ziel ähnlich schnell erreichen werden wie im Iran, so Trump: „Ich erwarte eine vollständige Kapitulation des Mondes und einen anschließenden Regime Change in den kommenden Tagen“, gab sich Trump nach dem Launch vom Kennedy Space Center siegesgewiss. „Ansonsten werden wir das Mare Tranquillitatis in die Steinzeit zurückbomben“, stellte der US-Präsident drakonische Maßnahmen in Aussicht, falls sich Elvis und die Nazis auf der Rückseite des Mondes nicht kooperativ zeigten.Mond gefährdet die Sicherheit der USAAls Begründung für die überraschende Attacke auf den Erdtrabanten gab Trump an, dass von ihm eine nicht geringe Gefährdung der inneren Sicherheit der USA ausgehe, weil er offenbar zur Hälfte schwarz sei. Zudem sorge er regelmäßig dafür, dass sich unbescholtene US-Bürger in Werwölfe verwandelten. „Und die werden dann von haitianischen Einwanderern gegessen. Das hört auf, wenn wir das Sagen auf dem Mond haben!“Lesen Sie auchSollte die Übernahme jedoch nicht wie gewünscht verlaufen und es zu einer etwaigen Sperrung der Milchstraße kommen, sehe er die Bündnispartner in der Pflicht, stellte der US-Präsident unmissverständlich klar. Wenn dann schon wieder keine Hilfe wie im Nahen Osten käme, wäre ein endgültiger Austritt der USA aus der Nasa unvermeidlich, ließ der 79-Jährige durchblicken. Nasa gesteht großes Missgeschick einUnterdessen räumte die US-Weltraumbehörde eine erhebliche Panne bei der „Artemis 2“-Mission ein: Man habe ganz vergessen, Trump auf den Mond zu schießen. Lesen Sie auchFolgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
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