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SAT · 2026-04-04 · 06:41 GMTBRIEF NSR-2026-0404-51827
News/DGB-Chefin Fahimi kritisiert Klingbeils /Mehrwertsteuer auf Lebensmittel streichen – „Wäre starkes Si…
NSR-2026-0404-51827News Report·DE·Economic Impact

Mehrwertsteuer auf Lebensmittel streichen – „Wäre starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener“

DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert die Streichung der ermäßigten Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und Energie in Deutschland, um Verbraucher angesichts steigender Preise zu entlasten. Sie argumentiert, dass eine Senkung von sieben auf null Prozent besonders Geringverdienern helfen würde.

Die WeltFiled 2026-04-04 · 06:41 GMTLean · Center-RightRead · 2 min
Mehrwertsteuer auf Lebensmittel streichen – „Wäre starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener“
Die WeltFIG 01
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DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert die Streichung der ermäßigten Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und Energie in Deutschland, um Verbraucher angesichts steigender Preise zu entlasten. Sie argumentiert, dass eine Senkung von sieben auf null Prozent besonders Geringverdienern helfen würde. Fahimi schlägt vor, die Einnahmeausfälle durch eine höhere Mehrwertsteuer auf Luxusgüter und eine stärkere Belastung von "Mega-Reichen" und Milliardären auszugleichen. Aktuell liegt die Mehrwertsteuer auf den meisten Waren bei 19 Prozent, während für ausgewählte Lebensmittel ein reduzierter Satz von sieben Prozent gilt. Die Bundesregierung prüft im Rahmen von Reformdebatten die Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung, während die Koalition nach Finanzierungsmöglichkeiten für Steuerentlastungen sucht.

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Deutschland könnte eine sehr viel höhere Mehrwertsteuer auf Luxusgüter einführen.

quoteYasmin Fahimi
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Aktuell fällt auf die meisten Waren eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent an, für ausgewählte Lebensmittel gilt ein reduzierter Satz von sieben Prozent.

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Eine Senkung der Mehrwertsteuer von sieben auf null Prozent wäre ein starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener.

quoteYasmin Fahimi
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Fahimi will Mega-Reiche stärker belasten, um die Steuerausfälle zu kompensieren.

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DGB-Chefin Fahimi fordert Streichung der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, um Verbraucher zu entlasten.

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PfadnavigationHomePolitikDeutschlandDGB-Chefin FahimiMehrwertsteuer auf Lebensmittel streichen – „Wäre starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener“Stand: 09:50 UhrDie Preise für Benzin und Lebensmittel bleiben in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau. Nun fordern SPD und DGB eine Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel, um Verbraucher zu entlasten.Angesichts steigender Verbraucherpreise hat sich DBG-Vorsitzende Fahimi für die Streichung der ermäßigten Mehrwertsteuer auf Lebensmittel und Energie ausgesprochen. Im Gegenzug will sie „Mega-Reiche“ stärker belasten.Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Yasmin Fahimi, hat sich dafür ausgesprochen, die ermäßigte Mehrwertsteuer für bestimmte Waren ganz zu streichen. „Die ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben auf null Prozent zu senken, wäre ein starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Eine Senkung der Mehrwertsteuer etwa für Lebensmittel und Energie könnte nach Fahimis Worten Menschen mit kleineren Einkommen viel mehr helfen als eine Senkung der Einkommensteuer. Befragt nach einer Gegenfinanzierung sagte Fahimi: „Deutschland könnte eine sehr viel höhere Mehrwertsteuer auf Luxusgüter einführen, etwa auf extrem teure Uhren, Yachten, Schmuck oder Luxusautos.“ Das würde nur diejenigen belasten, die das gut schultern könnten. „Insgesamt müssen Mega-Reiche und Milliardäre viel stärker in die Pflicht genommen werden, anstatt Beschäftigte und Verbraucher zu belasten“, so die DGB-Chefin. Aktuell fällt auf die meisten Waren eine Mehrwertsteuer von 19 Prozent an, für ausgewählte Lebensmittel gilt ein reduzierter Satz von sieben Prozent. Lesen Sie auchDem Vernehmen nach hat die Bundesregierung im Zuge der Reformdebatte den Effekt einer Mehrwertsteuer-Erhöhung durchrechnen lassen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte nicht ausgeschlossen, dass im Zusammenhang mit angestrebten Entlastungen von Arbeitnehmern und Unternehmen die Besteuerung geändert werden könnte. Die schwarz-roten Koalitionäre suchen nach Finanzierungsmöglichkeiten für eine gewünschte Entlastung bei Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträgen.dpa/doli
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