FDP-Chef Dürr kandidiert nicht mehr für Parteivorsitz

„Die FDP ist über Ostern auferstanden. Wegen Kubicki“
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FDP-Chef Christian Dürr kandidiert nicht erneut für den Parteivorsitz. Eine Parteisprecherin bestätigte am 5. April 2026, dass Dürr seine Bewerbung zurückzieht, um stattdessen den Kandidaten Wolfgang Kubicki zu unterstützen. Dürr begründete seine Entscheidung mit dem Wunsch nach einer geschlossenen FDP, die klare Positionen für Marktwirtschaft und Freiheit vertritt. Kubicki hatte zuvor angekündigt, für den Parteivorsitz zu kandidieren und versprach, die Partei wieder erfolgreicher zu machen. Er wird voraussichtlich gegen Henning Höne antreten. Der Bundesvorstand der FDP hatte im März beschlossen, beim Parteitag im Mai geschlossen zurückzutreten.
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AI-ExtractedBundesweit liegt sie in Umfragen derzeit bei drei Prozent.
Die FDP hatte zuletzt den Wiedereinzug in die Landtage in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg verpasst.
Ich leiste meinen Beitrag dazu, unterstütze Wolfgang Kubicki und werde nicht antreten.
Dürr will nun die Kandidatur von Parteivize Kubicki unterstützen.
FDP-Chef Dürr zieht Bewerbung für Parteivorsitz zurück.
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