Bundeswehr: Wie es zu der Panne beim Wehrdienstgesetz kam

Wie aus Entlastungsplänen offener Koalitionsstreit wurde
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Verteidigungsminister Boris Pistorius steht wegen einer Panne im neuen Wehrdienstgesetz in der Kritik. Das Gesetz, das ab 2026 in Kraft treten soll, sah vor, dass Männer zwischen 17 und 45 Jahren eine Genehmigung der Bundeswehr benötigen, um Deutschland für mehr als drei Monate zu verlassen. Nach öffentlicher Kritik stellte Pistorius klar, dass dies nicht der Fall sei und die Regelung ausgesetzt wird. Die Panne entstand, weil sich das Ministerium bei der Ausarbeitung des Gesetzes am alten Wehrpflichtgesetz orientierte. Pistorius will mit dem neuen Wehrdienst die Bundeswehr stärken, sieht sich aber mit Zweifeln konfrontiert, ob die geplanten Aufwuchsziele erreicht werden können. Das Gesetz ist ein Kompromiss zwischen Freiwilligkeit und Pflicht, wobei alle Männer ab Geburtsjahrgang 2008 gemustert werden sollen.
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AI-ExtractedIn February, there were 11,305 voluntary military service members.
Pistorius: 'Whether 17 or 45 years or in between - everyone can of course travel and currently does not need permission to do so.'
All men born from 2008 onwards will be assessed for military service, even if they decline.
The Bundeswehr wants to increase from 186,000 to 260,000 soldiers and 200,000 reservists.
Men between 17 and 45 theoretically need permission from the Bundeswehr to leave Germany for more than three months.
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