Die USA und der Papst: Ließ Trump dem Papst Exil androhen?

Ausschuss-Chef kündigt Opfer-Anhörungen im Epstein-Skandal an
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Einem Bericht von "The Free Press" zufolge soll es im Januar im Pentagon zu einer brisanten Begegnung zwischen US-Regierungsvertretern und dem päpstlichen Nuntius Kardinal Christophe Pierre gekommen sein. Elbridge A. Colby, ein hochrangiger Berater des Kriegsministers, soll dem Kardinal die bedingungslose Unterstützung der amerikanischen Außenpolitik durch die Kirche gefordert haben. Dabei soll ein Pentagon-Beamter die Möglichkeit eines neuen "Papsttums von Avignon" erwähnt haben, eine Anspielung auf die Zeit, als Päpste in Avignon residierten und nicht in Rom. Dieser Vorfall folgte auf eine öffentliche Verurteilung eines Ultimatums gegen den Iran durch den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten, Erzbischof Paul S. Coakley, der sich auf Predigten von Papst Leo XIV. bezog. Die angebliche Drohung im Pentagon wird als Versuch interpretiert, Druck auf den Vatikan auszuüben.
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Key Claims (5)
AI-ExtractedArchbishop Coakley condemned Trump's ultimatum against Iran.
A Pentagon official mentioned the possibility of a new 'Papacy of Avignon'.
Cardinal Christophe Pierre was summoned to the Pentagon in January.
Elbridge A. Colby allegedly demanded unconditional support for American foreign policy from the Church.
Trump's subordinates allegedly threatened Pope Leo XIV in January.
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