Waffenstillstand: Kann Iran die Straße von Hormus zur Mautstraße machen?

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Nach dem Waffenstillstand zwischen den USA und dem Iran deutet sich ein Konflikt um die Straße von Hormus an. Berichten zufolge soll der Iran begonnen haben, Gebühren für die Durchfahrt von Schiffen zu erheben, angeblich bis zu zwei Millionen Dollar pro Schiff, und will dies dauerhaft etablieren. Die Einnahmen sollen dem Wiederaufbau des Landes dienen. Die USA erwägen offenbar, an einem solchen Modell mitzuverdienen. Dies steht im Widerspruch zum internationalen Seerecht, das die freie Schifffahrt in internationalen Meerengen wie der Straße von Hormus sichert. Die Straße von Hormus liegt vollständig in den Küstenmeeren des Iran und Omans, wo zwar friedliche Durchfahrt erlaubt ist, aber keine Grundlage für pauschale Mautgebühren besteht.
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AI-ExtractedDie Freiheit der Schifffahrt zählt zu den tragenden Säulen des Seerechts.
Donald Trump sagte, man denke darüber nach, ein entsprechendes System als „Joint Venture“ zu organisieren.
Die Einnahmen für das iranische Regime aus einer Maut würden sich auf Milliarden belaufen.
Iran soll begonnen haben, vereinzelt Gebühren für die Passage der Straße von Hormus einzutreiben.
Teheran will die Praxis dauerhaft etablieren und zur Bedingung für Friedensverhandlungen machen.
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