Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesProtest in Libanon gegen Gespräche mit IsraelTrump: US-Militär beginnt mit Räumung der Straße von Hormus Friedensverhandlungen zwischen
Iran und USA begonnenSchwer verletzte Kinder in Libanon: SPD-Politiker fordern humanitäres Evakuierungsprogramm Bericht: Irans neuer Oberster Führer schwer verletzt und entstelltUSA: Zwei Kriegsschiffe durchqueren Straße von HormusDas US-Militär teilt mit, zwei seiner Kriegsschiffe hätten die Straße von Hormus durchfahren. Das sei Teil des Vorhabens, mit der Minenräumung in der Passage zu beginnen, erklärt das
US-Zentralkommando auf X.
Iran hatte die US-Marine am Nachmittag vor einem Durchfahren der Meerenge gewarnt und mit einem Angriff auf Schiffe gedroht, die dies versuchten. Berichte des Portals Axios, US-Schiffe hätten die Hormus-Straße durchquert, hatte das iranische Militär zurückgewiesen.Iranische Medien berichten von großen Differenzen bei Verhandlungen mit USAIranische Medien haben über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA in
Pakistan berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der „Wahrung der militärischen Errungenschaften“, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus geben. Protest in Libanon gegen Gespräche mit IsraelHunderte Anhänger der proiranischen
Hisbollah haben in Beirut gegen die Entscheidung der Regierung protestiert, Verhandlungen mit
Israel aufzunehmen. Ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur vor Ort berichtete von starken Sicherheitsvorkehrungen. Protestierende riefen „Nieder mit Nawaf“ mit Bezug auf den aktuellen Ministerpräsidenten
Nawaf Salam. Andere riefen „Gott segne Nasrallah“ und meinten damit den von
Israel getöteten
Hisbollah-Chef
Hassan Nasrallah. Viele schwenkten die iranische Fahne oder
Hisbollah-Flaggen. Ein Mann rief: „Sie werden uns nicht dazu bringen, uns zu ergeben.“Die libanesische Regierung und
Israel werden kommende Woche zum ersten Mal seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Libanons Präsident Joseph Aoun hatte in der Vergangenheit und seit Ausbruch des jüngsten Krieges zwischen
Israel und der
Hisbollah mehrfach ein Interesse daran bekundet. Die
Hisbollah hat sich bisher entschieden dagegengestellt. Neue Raketenangriffe aus Libanon treffen IsraelBei neuen Angriffen aus Libanon ist nach Angaben von Rettungskräften ein Haus in Nordisrael getroffen worden. Es gab jedoch zunächst keine Angaben zu Verletzten, wie der Rettungsdienst Magen David Adom am frühen Abend (Ortszeit) mitteilte. Nach israelischen Medienberichten feuerte die libanesische
Hisbollah-Miliz rund zehn Raketen auf den Norden Israels. Bei zusätzlichen Drohnenangriffen sei ein Haus in dem Grenzort Schlomi beschädigt worden. Andere Geschosse seien von der Raketenabwehr abgefangen worden.Die
Hisbollah teilte derweil mit, sie habe israelische Truppen im Süden Libanons mit einer Rakete angegriffen. Von Israels Armee hieß es, sie habe binnen 24 Stunden mehr als 200
Hisbollah-Ziele in Libanon beschossen.Erste Supertanker passieren Straße von Hormus Erstmals seit der Feuerpause zwischen den USA und
Iran passieren Schifffahrtsdaten zufolge wieder drei Supertanker die Straße von Hormus. LSEG-Daten zufolge umfahren die unter liberianischer Flagge fahrende "Serifos" sowie die chinesischen Schiffe "Cospearl Lake" und "He Rong Hai" dabei die iranische Insel Larak. Die Durchfahrt erfolgt parallel zu den beginnenden Friedensgesprächen in
Pakistan. Irans Marine warnt US-Kriegsschiff vor Eindringen in Straße von HormusIrans Marine hat mit Beginn der Friedensverhandlungen ein US-Kriegsschiff vor einer Durchquerung der Straße von Hormus gewarnt. Die Streitkräfte der Islamischen Republik
Iran beobachteten den US-Zerstörer genau, hieß es in einem Bericht der Nachrichtenagentur Tasnim. Sollte das Schiff seinen Kurs fortsetzen, drohe ein Angriff. Irans Delegation, die in Islamabad mit den USA Friedensgespräche aufgenommen hat, legte beim Vermittler
Pakistan Beschwerde ein und forderte, dass der US-Zerstörer die Meerenge wieder verlasse. „Wenn die Bewegung des Schiffs fortgesetzt wird, wird es innerhalb von 30 Minuten angegriffen“, ließ
Iran Tasnim zufolge den USA mitteilen.Axios-Reporter Barak Ravid hatte zuvor unter Berufung auf einen US-Regierungsvertreter berichtet, dass mehrere Schiffe der US-Marine die Straße von Hormus durchquert hätten. Der Schritt sei nicht mit
Iran koordiniert worden. Daten des Trackingdienstes Vesselfinder zeigten ein Schiff der US-Regierung im Persischen Golf mit, wie beim Militär üblich, nicht näher genannter Typenbezeichnung. Trump: US-Militär beginnt mit Räumung der Straße von Hormus Das US-Militär startet nach Angaben von Präsident Donald Trump die Öffnung der Straße von Hormus. „Wir beginnen jetzt mit dem Prozess der Räumung der Straße von Hormus“, schreibt er in sozialen Medien. Was er damit genau meint, bleibt zunächst offen. Weiter erklärt das amerikanische Staatsoberhaupt, alle iranischen Minenleger seien versenkt worden.
Iran hat die Meerenge während des Krieges mit den USA geschlossen.Ein Vertreter des iranischen Militärs weist unterdessen einen Bericht zurück, nach dem US-Schiffe die Straße von Hormus passiert haben sollen. Zuvor hatte ein Reporter des Medienportals Axios auf X berichtet, mehrere Schiffe der US-Marine hätten die Meerenge durchquert. Friedensverhandlungen zwischen
Iran und USA begonnenBegleitet von hohen Erwartungen haben in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Verhandlungen über eine dauerhafte Beilegung des
Iran-Konflikts begonnen. Das teilten pakistanische Regierungsvertreter mit, auch der iranische Staatssender Irib meldete den Beginn.Der Auftakt der Verhandlungen wurde begleitet von einander widersprechenden Aussagen beider Seiten. Ein Vertreter der US-Regierung dementierte Berichte, wonach die USA der Freigabe eingefrorener iranischer Vermögen zugestimmt hätten. Zuvor hatte ein hochrangiger iranischer Insider dies der Nachrichtenagentur Reuters gesagt. Die Freigabe der Mittel sei an die Gewährleistung einer sicheren Durchfahrt durch die Straße von Hormus geknüpft, sagte der Insider. Die Meerenge ist von großer Bedeutung für den Transport von Öl und Gas der Golfstaaten an Abnehmer weltweit. Die US-Delegation leitet Vizepräsident J. D. Vance, auf iranischer Seite führt Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf die Delegation an. Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif und der Armeechef des Landes, Feldmarschall Asim Munir, übernehmen die Vermittlung.Der genaue Ablauf der Gespräche ist bislang nicht bekannt. Möglich sind direkte Gespräche beider Seiten unter pakistanischer Beteiligung. Bei indirekten Gesprächen würden beide Delegationen in unterschiedlichen Räumen sitzen und Vermittler Nachrichten überbringen. Nach iranischen Angaben sollen die Gespräche nur einen Tag dauern. Libanon meldet Tote nach israelischen AngriffenIn Libanon sind nach Behördenangaben erneut mehrere Menschen durch israelische Angriffe getötet worden. Bei verschiedenen Angriffen in der Gegend um Nabatija im Süden des Landes seien zehn Menschen getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Beirut mit.Unter den Opfern waren demnach erneut auch Sanitäter. Auch ein Mitarbeiter des Zivilschutzes sei getötet worden. Das israelische Militär äußerte sich zunächst nicht. Es hatte der proiranischen
Hisbollah-Miliz zuletzt jedoch vorgeworfen, Krankenwagen als Schutz vor Angriffen zu nutzen.Im Rahmen der Waffenruhe zwischen dem
Israel, den USA und
Iran gab es auch in Libanon Hoffnung auf eine Deeskalation im Krieg zwischen der
Hisbollah und
Israel. Nach einem Großangriff des israelischen Militärs am Mittwoch ließ die Intensität der Angriffe vorerst nach. Für kommende Woche sind direkte Gespräche zwischen israelischen und libanesischen Vertretern in Washington geplant. Seit Anfang März wurden in Libanon rund 2000 Menschen getötet. NewsdeskSina-Maria SchweickleSchwer verletzte Kinder in Libanon: SPD-Politiker fordern humanitäres Evakuierungsprogramm Angesichts der dramatischen humanitären Lage in Libanon drängen der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetović, und der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach die Bundesregierung zum Handeln: Sie fordern die sofortige Einrichtung eines humanitären Evakuierungsprogramms für schwer verletzte Kinder aus dem Krisengebiet.„Die anhaltenden Angriffe seitens der israelischen Regierung auf den Libanon haben zu einer verheerenden Situation für die Zivilbevölkerung geführt", schreiben die beiden Politiker. Von den Folgen des Krieges seien besonders Kinder betroffen, die unter der Gewalt und dem Zusammenbruch der medizinischen Versorgung leiden. Ahmetović und Krach schlagen deshalb vor, kurzfristig ein Kontingent zur Evakuierung und medizinischen Behandlung schwer verletzter Kinder in Deutschland zu schaffen. Berlin verfüge ihrer Einschätzung nach über die medizinischen Kapazitäten, die logistischen Möglichkeiten und trage die humanitäre Verantwortung zu helfen. Die Maßnahmen müssten eng mit internationalen Partnern abgestimmt werden und eine Rückkehr der Kinder in ihre Heimat ermöglichen, sobald die Sicherheitslage dies zulasse.Ihr Appell richtet sich an Bundeskanzler Friedrich Merz und den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner: Berlin und der Bund sollten gemeinsam ein Zeichen der Menschlichkeit setzen. "Die Fehler von Gaza dürfen nicht wiederholt werden". In diesem Fall hatte die Bundesregierung ein ähnliches Programm trotz entsprechender Forderungen aus Kommunen und Hilfsorganisationen abgelehnt. Pakistans Premierminister führt getrennte Vorgespräche mit Delegationen aus den USA und IranVor möglichen Friedensverhandlungen zwischen den USA und
Iran hat Pakistans Premierminister und Vermittler Shehbaz Sharif getrennte Vorgespräche mit beiden Delegationen geführt. Nach Angaben der pakistanischen Regierung traf er US‑Vizepräsident J. D. Vance sowie den iranischen Parlamentspräsidenten Muhammad Bagher Ghalibaf.Der genaue Ablauf der Gespräche ist weiterhin nicht offiziell. Nach Informationen des arabischen Fernsehsenders Al Jazeera bemüht sich Sharif um direkte Gespräche beider Seiten unter pakistanischer Beteiligung. Bei indirekten Gesprächen würden beide Delegationen in unterschiedlichen Räumen sitzen und Vermittler Nachrichten überbringen.Der iranische Staatssender Irib zitierte Außenminister, Abbas Araghtschi. Er erklärte, man gehe mit „völligem Misstrauen“ in die Gespräche und werde mit aller Kraft dafür kämpfen, die Interessen und Rechte der iranischen Nation zu sichern. Der Staatssender bezog sich dabei auf ein Telefongespräch Araghtschis mit dem deutschen Außenminister Johann Wadephul (CDU) am Donnerstag.Bericht: Irans neuer Oberster Führer schwer verletzt und entstelltDer Oberste Führer Irans, Ayatollah Modschtaba Chamenei, erholt sich Insidern zufolge noch immer von schweren Verletzungen, die er bei dem Luftangriff zu Beginn des Krieges erlitten hat. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Gesicht des 56-Jährigen sei beim Beschuss des Gebäudekomplexes des geistlichen und politischen Oberhauptes im Zentrum Teherans entstellt worden, sagten drei Personen aus dem engeren Umfeld Chameneis zu Reuters. Zudem habe er eine erhebliche Verletzung an einem oder beiden Beinen erlitten.Bei dem Angriff wurde das damalige Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei getötet. Zum Nachfolger wurde Anfang März sein Sohn Modschtaba Chamenei gewählt, der seither jedoch nicht in der Öffentlichkeit aufgetreten ist. Es wurden zudem weder Fotos noch Videos veröffentlicht. Das gilt auch für Tonaufnahmen. Erklärungen von ihm wurden verlesen. Chameneis Aufenthaltsort und sein Zustand bleiben für die Öffentlichkeit ein Rätsel. Ein Nachrichtensprecher im Staatsfernsehen bezeichnete ihn nach seiner Ernennung jedoch als „Dschanbas“. Der Begriff bezeichnet im Krieg schwer verwundete Personen.Wie Reuters berichtet, ist Chamenei den Insidern zufolge geistig fit. Er nehme per Audiokonferenz an Treffen mit ranghohen Angehörigen der Führung teil und sei in die Entscheidungsfindung bei wichtigen Themen wie dem Krieg und den Verhandlungen mit den USA eingebunden. Chameneis Abwesenheit wird in den iranischen sozialen Medien und in Chatgruppen rege diskutiert – wenn die lückenhafte Internetverbindung es zulässt. Verschwörungstheorien über seinen Zustand und darüber, wer das Land regiert, sind weit verbreitet. Ein populäres Meme, das online kursiert, zeigt einen leeren Stuhl im Scheinwerferlicht mit der Frage: „Wo ist Modschtaba?“Berichte über eingeschlossene
Hisbollah-Kämpfer in GrenzortIsraelische Truppen haben laut Medienberichten eine Hochburg der
Hisbollah in Südlibanon eingekreist. In der Stadt Bint Dschubail, die wenige Kilometer von der israelischen Grenze entfernt liegt, seien nach Schätzungen Dutzende
Hisbollah-Kämpfer seit vier Tagen eingeschlossen, berichtete das israelische Nachrichtenportal ynet. Ähnliche Berichte kamen aus Libanon.Israelische Truppen rückten demnach von Jarun, Marun al-Ras und Aitarun aus voran, um Bint Dschubail von verschiedenen Seiten aus von der umgebenden Region abzuschneiden. Die
Hisbollah gab an, in dem Ort einen israelischen Panzer angegriffen zu haben. Die Schiitenstadt gilt als wichtige Front der
Hisbollah. Der 2024 von
Israel getötete
Hisbollah-Chef
Hassan Nasrallah hatte dort seine erste Kundgebung nach dem israelischen Truppenabzug aus dem Süden Libanons im Mai 2000 gehalten. Israelische Medien bezeichneten den Ort teilweise als „Hauptstadt der
Hisbollah“, die
Hisbollah selbst als „Hauptstadt des Widerstands (gegen
Israel)“.
Israel und
Hisbollah beschießen sich weiter gegenseitigDas israelische Militär und die
Hisbollah-Miliz in Libanon beschießen sich weiter gegenseitig. In Libanon meldete die staatliche Nachrichtenagentur israelische Luftangriffe am frühen Morgen in der Region um Nabatija im Süden des Landes. Drei Menschen seien getötet worden, als ein Wohngebäude durch einen Angriff zerstört wurde. Auch in anderen Teilen des Südens kam es demnach weiter zu Angriffen. Ein israelischer Armeesprecher sagte, man prüfe die Berichte.Israels Militär gab an, weiterhin Angriffe der
Hisbollah zu vereiteln. Die israelische Armee veröffentlichte Videos von Angriffen auf Raketenabschussrampen der
Hisbollah, die zerstört worden seien, sowie von
Hisbollah-Kämpfern, die nach dem Abschuss von Raketen auf
Israel beschossen worden seien. Die
Hisbollah ihrerseits reklamierte erneut Angriffe auf israelische Stellungen für sich.Die Intensität der gegenseitigen Angriffe hat zuletzt nachgelassen. Vorausgegangen war dem eine großangelegte Angriffswelle des israelischen Militärs in Libanon. Dabei wurden nach Behördenangaben mehr als 300 Menschen binnen weniger Minuten getötet. US-Präsident Donald Trump soll Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu daraufhin dazu gedrängt haben, die Angriffe zu reduzieren.Das US-Außenministerium wird in der kommenden Woche Gespräche zwischen Libanon und
Israel ausrichten. Ziel sei die Verkündung einer Waffenruhe und der Beginn formeller Verhandlungen zwischen
Israel und Libanon unter Vermittlung der USA, hieß es aus Beirut. Laut einem Bericht des US-Nachrichtenportals Axios ist
Israel zwar zu Gesprächen mit Libanon bereit, nicht aber zu Verhandlungen über eine Feuerpause gegenüber der
Hisbollah.US-Delegation um J. D. Vance zu Gesprächen mit
Iran gelandetDie US-Delegation um US-Vizepräsident J. D. Vance ist zu den Gesprächen über eine dauerhafte Friedenslösung im
Iran-Krieg in
Pakistan angekommen. Sie sei auf einem Luftwaffenstützpunkt nahe der Hauptstadt Islamabad gelandet und werde zum Hotel eskortiert, hieß es aus pakistanischen Sicherheitskreisen.Pakistanischen Diplomatenkreisen zufolge sollen die Gespräche am Nachmittag Ortszeit (drei Stunden vor MESZ) beginnen. Zunächst treffen die Delegationen demnach separat auf die pakistanischen Vermittler, Premier Shehbaz Sharif und den obersten Militär, Feldmarschall Asim Munir. Anschließend solle es direkte Gespräche zwischen den US-Vertretern und dem Team aus Teheran geben.Die iranische Delegation war bereits zuvor in Islamabad eingetroffen und wird nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars von Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf angeführt.Mehr ladenTickarooLive Blog Software