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News/Trump attackiert Meloni – „Ich dachte, s/Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Ver…
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Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen

Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte nach Gesprächen mit US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan, dass die US-Delegation das Vertrauen Irans nicht gewinnen konnte. Trotz Gesprächsbereitschaft betonte Ghalibaf die mangelnde Vertrauensbasis aufgrund früherer Erfahrungen.

Martin FrankeFAZFiled 2026-04-12 · 09:52 GMTLean · Center-RightRead · 7 min
Liveblog Irankrieg: Iranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnen
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Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf äußerte nach Gesprächen mit US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan, dass die US-Delegation das Vertrauen Irans nicht gewinnen konnte. Trotz Gesprächsbereitschaft betonte Ghalibaf die mangelnde Vertrauensbasis aufgrund früherer Erfahrungen. Vance bestätigte, dass keine Einigung mit Iran erzielt wurde. Parallel dazu warf der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Spanien einen "diplomatischen Krieg" vor und ordnete die Entlassung spanischer Vertreter aus einem Koordinierungszentrum zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen an. Netanjahu begründete dies mit Angriffen auf Israel und warf dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez "antiisraelische Besessenheit" vor. Die Entwicklungen deuten auf angespannte Beziehungen zwischen Iran und den USA sowie zwischen Israel und Spanien hin.

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Saudi Arabia has restored the full capacity of its East-West pipeline to approximately seven million barrels per day.

factualSaudi Energieministerium
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Netanyahu accused Spain of a 'diplomatic war' against Israel.

quoteBenjamin Netanyahu
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US VP Vance stated that no agreement was reached with Iran and announced his departure from Pakistan.

quoteJD Vance
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Ghalibaf stated the US delegation failed to gain the Iranian delegation's trust in negotiations.

quoteMohammad Bagher Ghalibaf
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Iran's Parlamentspräsident Ghalibaf indicated willingness to talk after meeting US VP Vance in Islamabad.

factualArticle
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US-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit Iran erzielt +++ Trump: Ausgang der Iran-Verhandlungen in Pakistan macht „keinen Unterschied“ +++ Netanjahu: Wir haben Irans Atom- und Raketenprogramm zerstört +++ alle Entwicklungen im LiveblogIranischer Parlamentspräsident: Kein Vertrauen in die US-Delegation gewonnenDer iranische Unterhändler in Pakistan, Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf, hat nach dem Treffen mit US-Vizepräsident JD Vance in Islamabad weitere Gesprächsbereitschaft angedeutet. In einer Reihe von Beiträgen auf der Plattform X erklärte Ghalibaf, er habe vor Beginn der Verhandlungen betont, dass „wir über den notwendigen guten Willen verfügen, aber aufgrund der Erfahrungen aus den beiden vorangegangenen Kriegen kein Vertrauen in die Gegenseite haben“.„Amerika hat unsere Logik und Prinzipien verstanden und jetzt ist es an der Zeit, dass es entscheidet, ob es unser Vertrauen gewinnen kann oder nicht“, schrieb er auf X. „Der Gegenseite ist es letztlich nicht gelungen, in dieser Verhandlungsrunde das Vertrauen der iranischen Delegation zu gewinnen“, sagte er. Ghalibaf und Vance hatten sich offenbar die Hände geschüttelt. Ghalibaf schrieb, er sei dem Gastgeber und Vermittler Pakistan dankbar. Er betonte in seiner Nachricht zugleich die Standhaftigkeit Irans im Krieg gegen die USA und Israel. JD Vance hatte in der Nacht geäußert, dass mit Iran keine Einigung erzielt worden sein. Er kündigte an, aus Pakistan abzureisen. Hans-Christian Rößler, KorrespondentDiplomatische Eskalation zwischen Israel und SpanienMinisterpräsident Benjamin Netanjahu hat Spanien einen „diplomatischen Krieg“ gegen Israel vorgeworfen. Er ordnete an, die spanischen Vertreter aus dem CMCC-Koordinierungszentrum zu entlassen, das zur Überwachung des Waffenstillstands im Gazastreifen im Rahmen von Donald Trumps Friedensplan geschaffen worden war. „Diejenigen, die Israel angreifen, anstatt sich terroristischen Regimen entgegenzustellen, werden keine Partner für uns sein“, sagte Netanjahu. „Spanien hat unsere Helden, die Soldaten der moralischsten Armee der Welt – verleumdet.“ Er hielt dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez „antiisraelische Besessenheit“ vor. Nachdem am Wochenende bei einem Volksfest in der Nähe von Málaga eine Puppe verbrannt worden war, die Netanjahu darstellen sollte, wurde der spanische Geschäftsträger ins israelische Außenministerium einbestellt. Sánchez warf Netanjahu vor, Menschenrechte zu verletzen und „das Leben zu verachten“, weil er trotz der jüngsten Waffenruhe die Angriffe in Libanon fortsetzen lasse. Zuvor hatte Sánchez die Europäische Union ein weiteres Mal aufgefordert, das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen. Man dürfe in Libanon „kein zweites Gaza zulassen“, sagte er. Lukas FuhrPipeline in Saudi-Arabien wiederhergestelltSaudi-Arabien hat die volle Förderkapazität seiner Ost-West-Pipeline wiederhergestellt. Die Kapazität ​liege nun wieder bei rund sieben Millionen Barrel pro Tag, teilt das Energieministerium mit. Die während des Krieges der USA und Israels gegen Iran angegriffenen Energieanlagen und die Pipeline hätten ihre Betriebskapazität wiedererlangt. ⁠Wer die Angriffe ausgeführt hat, lässt Saudi-Arabien offen. Das saudiarabische Militär hat jedoch in den vergangenen Wochen iranische Raketen und Drohnen abgefangen. Die Angriffe hatten auch den Betrieb vieler saudischer Öl-, Gas-, Raffinerie-, Petrochemie- und Stromanlagen gestört. Sabrina FrangosIsrael: Weitere Gespräche zwischen USA und Iran sind OptionNach Einschätzung Israels sind weitere ​Gespräche zwischen den USA und dem Iran möglich. Dies sei eine Option, sagt der israelische Sicherheitsminister Seew Elkin dem Armeehörfunk. Zugleich warnt er: „Die Iraner spielen mit dem Feuer.“Lukas FuhrWas sagt Trump?Auf so hohem Level haben Iran und die Vereinigten Staaten seit der Islamischen Revolution nicht mehr miteinander gesprochen. Nach dem Scheitern der Gespräche und der Abreise von Vizepräsident JD Vance ist nun die Frage, wie es weitergeht. Direkt geäußert hat sich Präsident Trump noch nicht. Auf seinem Netzwerk Truth Social aber verbreitete der Trump-Account einen Text mit dem Titel: „Die Trumpfkarte in Trumps Hand, wenn Iran nicht nachgibt: Eine Seeblockade.“ Außerdem dort zu lesen: Eine von „den Medien“ angeblich verschwiegene Geschichte, wie Trump vor vielen Jahren dem Comedian Ed McMahon geholfen haben will, als diesem drohte, sein Haus zu verlieren (Es gab Medienberichte, nach denen Trump nicht mehr tat, als seine Hilfe anzukündigen). Sabrina FrangosInsider: Beide Delegationen haben Islamabad verlassenDie Delegationen der USA ​und des Irans haben die pakistanische Hauptstadt Islamabad verlassen. Beide seien auf der Heimreise, sagt ein pakistanischer Insider.Sabrina FrangosIran: Einigkeit mit USA nur in einigen Punkten – zwei wichtige Fragen offenIran und ​die USA haben sich dem Außenministerium in Teheran zufolge bei ihren Gesprächen in Islamabad zwar in einigen Punkten verständigt. Da es aber in zwei wichtigen Fragen unterschiedliche Ansichten ⁠gegeben habe, sei es nicht zu einer Einigung gekommen, sagt ein Sprecher des Ministeriums iranischen Medien zufolge. Die Gespräche hätten in einer Atmosphäre des Misstrauens stattgefunden. Es sei daher nicht zu erwarten gewesen, dass beide Seiten in nur einer Gesprächsrunde zu einer Einigung hätten kommen können. Die Kontakte und Beratungen zwischen Iran und Pakistan ‌sowie „unseren anderen Freunden“ würden fortgesetzt.Sabrina FrangosPakistan ruft USA und Iran zur Einhaltung der Waffenruhe aufPakistan ruft die USA und Iran auf, die vereinbarte Waffenruhe einzuhalten. Dies sei unbedingt notwendig, erklärt Außenminister Ishaq Dar, nachdem ⁠die Verhandlungen in Islamabad ohne Einigung beendet wurden. Zugleich dankt er den USA und dem Iran für ihre Anerkennung der Bemühungen Pakistans um eine Beendigung des Krieges.Sabrina FrangosIran fordert bei Verhandlungen Abkehr von MaximalforderungenDer Erfolg der Gespräche hängt nach Angaben des iranischen Außenministeriums von der Ernsthaftigkeit ‌und dem guten Willen der Gegenseite ab. Diese müsse von „unrechtmäßigen Maximalforderungen“ absehen und die Rechte von Iran ‌akzeptieren, teilt das ‌Ministerium mit. In den vergangenen 24 Stunden seien die Hauptthemen der Verhandlungen erörtert worden, darunter die Straße von Hormus, ​die Atomfrage, Reparationszahlungen, die Aufhebung ⁠von Sanktionen sowie ein vollständiges Ende des Krieges gegen Iran und ​in der Region.Sabrina FrangosTrump: Ausgang der Iran-Verhandlungen in Pakistan macht „keinen Unterschied“US-Präsident Donald Trump hat die Bedeutung der Friedensgespräche mit Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad kleingeredet. „Ob wir einen Deal machen oder nicht, macht für mich keinen Unterschied“, sagt Trump am Samstag am Weißen Haus zu Journalisten. „Der Grund ist, dass wir gewonnen haben.“Die USA würden „sehr tiefgehende Verhandlungen“ mit dem Iran führen, hätten aber ohnehin gewonnen, sagte der US-Präsident. „Wir haben sie militärisch besiegt.“Sabrina FrangosUS-Vizepräsident Vance: Keine Einigung mit Iran erzieltBei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad.Nach 21 Stunden hätte sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und in welchen Punkten man bereit sei, Iran entgegenzukommen. Vance sagte nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren. Er sagte lediglich, man habe bislang nicht gesehen, dass sich Iran grundlegend dazu verpflichte, langfristig keine Atomwaffen zu entwickeln. „Wir hoffen, dass wir es noch sehen werden.“ Man verlasse den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle, sagte Vance. Während der Verhandlungen sei er in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump gewesen.Laut dem iranischen Außenamtssprecher Ismail Baghai ging es bei den Verhandlungen um zentrale Themen wie die Straße von Hormus, die Atomfrage, Kriegsreparationen, die Aufhebung von Sanktionen sowie ein Ende des Krieges in der Region. Bis in den Sonntag hinein hätten „intensive Verhandlungen“ stattgefunden. Dabei seien „zahlreiche Nachrichten und Texte“ zwischen den beiden Seiten ausgetauscht worden, schrieb Baghai in den frühen Morgenstunden auf X. Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge aber „von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen Irans anzuerkennen“, schrieb Baghai weiterIranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden.Tasnim zufolge bestand die iranische Delegation auf der „Wahrung der militärischen Errungenschaften“, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus gegeben haben.Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und damit die großen Ölförderländer der Region mit den Weltmärkten. Iran hat die Kontrolle der Seestraße seit Kriegsbeginn an sich gerissen. US-Präsident Donald Trump hatte ihre Öffnung zur Bedingung für die am vergangenen Mittwoch verkündete, zweiwöchige Waffenruhe gemacht.Philipp von ReinersdorffTrump: Ob es einen Deal gibt oder nicht – die USA gewinnenUS-Präsident Donald äußert sich vor Reportern und sagt, Iran lasse sich möglicherweise auf einen Deal ein, möglicherweise aber auch nicht. Unabhängig davon, was passiere, würden die USA aber gewinnen. Die USA seien in sehr tiefgehenden Verhandlungen mit Iran, fügt er hinzu. Für ihn mache es aber keinen Unterschied, ob es einen Deal mit Iran gebe. ​Mit Blick auf China sagt Trump, das Land werde große Probleme bekommen, wenn es Waffen an Iran liefere. Philipp von ReinersdorffMedien: Große Differenzen bei Iran-Verhandlungen – neue Gesprächsrunde begonnenIranische Medien berichten über große Differenzen bei den Verhandlungen zwischen Iran und den USA in Pakistan. Die staatlichen Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von „überzogenen Forderungen“ der US-Seite. Auch die „Financial Times“ berichtet, die Verhandlungen seien bei der Frage der Straße von Hormus in eine Sackgasse geraten.Der Fortschritt der Verhandlungen sei aus iranischer Sicht behindert worden, so die iranischen Nachrichtenagenturen.Tasnim zufolge besteht die iranische Delegation auf der „Wahrung der militärischen Errungenschaften“, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus geben.Wie der US-amerikanische Nachrichtensender CNN berichtet, hat am Samstagabend eine neue Runde der trilateralen Gespräche zwischen Iran, den USA und Pakistan begonnen. „Angesichts der überzogenen Forderungen der USA scheint das die letzte Chance für das iranische Team zu sein, in dieser Verhandlungsrunde ein gemeinsames Grundsatzabkommen zu erreichen“, zitiert CNN die iranische Nachrichtenagentur Tasnim.Mehr ladenTickarooLive Blog Software
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