„Irreführend“: Warnung vor falschen Spendenaufrufen für gestrandeten Wal
Das Umweltministerium warnt vor falschen Spendenaufrufen im Zusammenhang mit dem gestrandeten Wal vor der Insel Poel. Betrüger nutzen die Betroffenheit der Menschen aus, um mit irreführenden Inhalten und gefälschten Spendenaktionen Geld zu sammeln. Minister Till Backhaus betont, dass es sich nicht um offizielle Kampagnen handelt und rät, verdächtige Inhalte der Polizei zu melden und keine Zahlungen an unbekannte Organisationen zu leisten. Im Internet kursieren zudem Falschinformationen, angebliche Expertenmeinungen und KI-generierte Videos über die Rettung des Wals. Der Wal liegt seit dem 31. März vor Poel und sein Zustand ist unverändert; Experten gehen von seinem Tod aus. Die Polizei hat die Zugänge zum Wasser abgesperrt, nachdem es bei einer Demonstration zu einem Vorfall kam.