Ausschuss-Chef kündigt Opfer-Anhörungen im Epstein-Skandal an

32 articles
5 sources
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Updated 11.4.2026
Key Topics & People
Melania Trump *Jeffrey Epstein Mark Rutte North Atlantic Treaty Organization Paul Friedman

Coverage Framing

19
5
4
2
1
1
Political Strategy(19)
Diplomatic(5)
Legal & Judicial(4)
National Security(2)
Economic Impact(1)
Conflict(1)
Avg Factuality:70%
Avg Sensationalism:Moderate

Story Timeline

Apr 11 Morning

1 articles|1 sources
epstein-skandalopfer-anhörungenjeffrey epsteinus-kongressausschuss
Legal & Judicial(1)
Die Welt4d ago

Ausschuss-Chef kündigt Opfer-Anhörungen im Epstein-Skandal an

Der Vorsitzende eines US-Kongressausschusses, James Comer, kündigte Anhörungen von Opfern im Epstein-Skandal an. Comer, ein Republikaner, steht seit Monaten mit Anwälten der Betroffenen in Kontakt und plant die Anhörungen im Rahmen der Ausschussarbeit. Ein genauer Zeitpunkt für die Anhörungen steht noch nicht fest, obwohl einige Opfer bereit sind auszusagen. Zuvor hatte First Lady Melania Trump den Kongress aufgefordert, Opfern des Sexualstraftäters unter Eid die Möglichkeit zur Aussage zu geben. Der Epstein-Skandal, der den Missbrauch von Minderjährigen durch Jeffrey Epstein über Jahre hinweg umfasst, beschäftigt das US-Parlament.

MeasuredFactual4 sources
Neutral

Key Claims

factual

A US Congress committee chairman has announced hearings for victims in the Epstein scandal.

— Article

factual

Some victims are willing to testify, but a date has not yet been set.

— Article

factual

Melania Trump called on Congress to let victims of the sex offender testify under oath.

— Article

factual

A group of victims criticized the First Lady's demand, calling it a distraction.

— Article

factual

Donald Trump reportedly did not know the content of Melania's statement.

— New York Times

Apr 10 Evening

4 articles|3 sources
jeffrey epsteinmelania trumpdonald trumpirankriegiran-krieg
Political Strategy(4)
Sueddeutsche Zeitung5d ago

Überraschender Auftritt der First Lady: Die Trumps und die Geister, die sie riefen

Melania Trump hielt überraschend eine Pressekonferenz im Weißen Haus ab, um zu erklären, sie sei kein Opfer von Jeffrey Epstein und habe keine Kenntnis von seinen Taten gehabt. Sie forderte ein Ende der Lügen, die sie mit Epstein in Verbindung bringen. Die Erklärung kam unerwartet, da in Medienberichten über die Epstein-Akten kaum Bezüge zu ihr zu finden waren, abgesehen von einer alten, harmlosen E-Mail an Ghislaine Maxwell. Es wird spekuliert, warum sie gerade jetzt vor die Medien trat. Mögliche Gründe sind der Versuch, einer Enthüllungsgeschichte zuvorzukommen, ihren Dokumentarfilm zu vermarkten oder von der Iran-Krise abzulenken. In sozialen Medien kursieren KI-generierte Bilder, die Melania Trump mit Epstein zeigen, was möglicherweise zu ihrer Reaktion führte.

Mixed toneMixed
Neutral
FAZ5d ago

Trump über Kritiker: „Sie sind dumme Menschen“

Donald Trump hat Kritiker aus dem MAGA-Lager, darunter Tucker Carlson, Megyn Kelly, Candace Owens und Alex Jones, öffentlich angegriffen. In einem Beitrag auf seiner Plattform Truth Social bezeichnete er sie als "dumme Menschen" und "Loser", die nicht zu MAGA gehörten. Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Kritik dieser Personen an Trumps Politik, insbesondere im Zusammenhang mit dem Irankrieg und der Epstein-Debatte. Die genannten Personen hatten Trump in der Vergangenheit unterstützt, sich aber in den letzten Monaten zunehmend kritisch geäußert. Trump wirft ihnen vor, von der MAGA-Bewegung profitieren zu wollen, obwohl sie nun gegen ihn agieren. Die Kritik entzündete sich an Trumps Äußerungen zum Irankrieg, die einige als "abscheulich" bezeichneten.

Mixed toneMixed4 sources
Negative
Der Spiegel5d ago

Melania Trump über Jeffrey Epstein: Statement entfacht neue Spekulationen

Die Epstein-Affäre, die zuletzt in den USA weniger Aufmerksamkeit erhielt, ist durch ein Statement von Melania Trump wieder in den Fokus gerückt. Melania Trump distanzierte sich öffentlich von Jeffrey Epstein. Diese Distanzierung hat zu neuen Spekulationen über ihre Verbindung zu dem Sexualstraftäter geführt. Während die genauen Gründe für das Statement unklar sind, hat es bei den Opfern von Epstein für Verärgerung gesorgt. Die Erklärung von Melania Trump erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Iran-Nachrichten die Epstein-Affäre in den Medien weitgehend verdrängt hatten.

Mixed toneMixed
Negative

Key Claims

quote

Trump bezeichnete Tucker Carlson, Megyn Kelly, Candace Owens und Alex Jones als 'dumme Menschen'.

— Donald Trump

quote

Carlson bezeichnete Trumps Beitrag über die Auslöschung der iranischen Zivilisation als 'in jeder Hinsicht abscheulich'.

— Tucker Carlson

quote

Kelly wirft Trump vor, die Amerikaner in die Irre zu führen.

— Megyn Kelly

quote

Melania Trump stated she is not a victim of Epstein and had no knowledge of his actions.

— Melania Trump

factual

KI-generated images of Melania Trump with Jeffrey Epstein are circulating on social media.

— Article's own claim

Apr 10 Morning

8 articles|3 sources
melania trumpjeffrey epsteinverbindungenpressefreiheitfalschbehauptungen
Political Strategy(5)
FAZ5d ago

Auftritt im Weißen haus: Rätselraten nach Äußerungen von Melania Trump zu Epstein

Melania Trump hat im Weißen Haus eine Erklärung zum Epstein-Skandal abgegeben. Sie bestritt jegliche Freundschaft mit Jeffrey Epstein oder Teilnahme an seinen Aktivitäten, wie Besuche auf seiner Insel oder in seinen Flugzeugen. Sie drohte mit rechtlichen Schritten gegen Falschbehauptungen, die sie mit Epstein in Verbindung bringen. Der Zeitpunkt der Erklärung, ohne Anwesenheit ihres Mannes oder anschließende Äußerungen von ihm, wirft Fragen auf. Beobachter spekulieren, dass sie möglichen Veröffentlichungen zuvorkommen wollte. Sie wies auch eine enge Beziehung zu Ghislaine Maxwell zurück und relativierte eine veröffentlichte E-Mail-Korrespondenz mit ihr.

Mixed toneFactual1 source
Neutral
Die Welt5d ago

„Die Lügen müssen ein Ende haben“ – Melania Trumps rätselhafter Epstein-Auftritt

Melania Trump hat sich überraschend öffentlich von Jeffrey Epstein distanziert. In einer seltenen Presseerklärung im Weißen Haus bestritt die ehemalige First Lady jegliche Verbindung zu dem verstorbenen Sexualstraftäter und drohte mit rechtlichen Schritten gegen Falschbehauptungen. Sie forderte zudem eine Anhörung des Kongresses für Epsteins Opfer. Der Zeitpunkt und die Gründe für Trumps Statement, das ohne Vorankündigung erfolgte und bei dem keine Fragen zugelassen waren, werfen Fragen auf. Beobachter spekulieren, ob sie damit möglichen zukünftigen Veröffentlichungen zuvorkommen wollte, die ihren Ruf schädigen könnten. Ihr Ehemann, Donald Trump, äußerte sich zunächst nicht zu dem Auftritt.

Mixed toneMixed1 source
Neutral
Tagesschau (ARD)5d ago

Unerwartetes Statement: Melania Trump bestreitet Epstein-Verbindung

Melania Trump hat in einer überraschenden Erklärung jegliche Verbindung zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein dementiert. Die First Lady gab auf einer Pressekonferenz im Weißen Haus an, nie mit Epstein befreundet gewesen zu sein und nichts von seinen Verbrechen gewusst zu haben. Sie wies Anschuldigungen im Internet zurück, die sie mit Epsteins Missbrauch in Verbindung bringen und drohte mit rechtlichen Schritten gegen Falschbehauptungen. Trump forderte den Kongress auf, eine öffentliche Anhörung für Opfer von Epsteins Verbrechen abzuhalten. Die unerwartete Stellungnahme, deren Anlass unklar ist, hat in Washington Spekulationen ausgelöst, ob sie damit möglichen Vorwürfen zuvorkommen wollte.

MeasuredFactual
Neutral
Legal & Judicial(3)
Die Welt5d ago

„Die Lügen müssen ein Ende haben“ – Melania Trump bestreitet Verbindungen zu Epstein

Melania Trump hat jegliche Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein dementiert. In einer Mitteilung am Donnerstag bestritt die ehemalige First Lady der USA, Epstein gekannt zu haben oder Kenntnisse über seine Verbrechen gehabt zu haben. Sie forderte zudem eine Anhörung des Kongresses für die Opfer Epsteins. Die Stellungnahme erfolgte, um Gerüchten und Spekulationen über eine mögliche Verbindung zwischen ihr und Epstein entgegenzutreten. Der Artikel wurde von Axel Springer Deutschland GmbH veröffentlicht.

MeasuredFactual
Neutral
Die Welt5d ago

Pentagon muss Pressezugang wiederherstellen – Gericht sieht Verfassungsverstoß

Ein US-Gericht hat das Pentagon angewiesen, den uneingeschränkten Pressezugang wiederherzustellen. Richter Paul Friedman urteilte, dass eine neue Richtlinie des Ministeriums die Pressefreiheit einschränkt und eine frühere gerichtliche Anordnung missachtet. Die "New York Times" hatte geklagt, dass das Pentagon die ursprüngliche Anordnung nicht umgesetzt und stattdessen eine "Interimsrichtlinie" erlassen habe, die den Zugang für akkreditierte Reporter einschränkt und neue Vorgaben zum Quellenschutz macht. Das Pentagon wies die Vorwürfe zurück und argumentierte, die rechtlichen Mängel der vorherigen Richtlinie behoben zu haben. Hintergrund des Streits ist eine Regelung, die Journalisten als Sicherheitsrisiko einstufen konnte, wenn sie unautorisierte Militärangehörige um Informationen baten.

MeasuredFactual6 sources
Neutral
Die Welt5d ago

US-Gericht sieht Versuch Hegseths, zu „diktieren, welche Informationen die Öffentlichkeit erhält“

Ein US-Gericht hat das Pentagon angewiesen, Journalisten wieder uneingeschränkten Zugang zu gewähren, nachdem es eine neue Richtlinie als Verletzung der Pressefreiheit einstufte. Richter Paul Friedman kritisierte, dass das Verteidigungsministerium gegen eine frühere Anordnung verstoßen habe, die Medienvertretern den Zugang zum Pentagon garantieren sollte. Die Klage wurde von der "New York Times" angestrengt, nachdem das Pentagon im Oktober neue Regeln eingeführt hatte, die es erlaubten, Reportern die Akkreditierung zu entziehen, wenn sie ungenehmigte Informationen veröffentlichen. Friedman warf Verteidigungsminister Pete Hegseth vor, er versuche zu diktieren, welche Informationen die Öffentlichkeit erhält, was er als Kennzeichen einer Autokratie bezeichnete. Das Pentagon plant, gegen die Anordnung Berufung einzulegen.

MeasuredFactual4 sources
Negative

Key Claims

quote

Melania Trump denies any connection to Jeffrey Epstein.

— Melania Trump

quote

Trump threatened legal consequences for spreading false claims.

— Melania Trump

quote

Trump called on Congress to hold a public hearing for victims of Epstein's crimes.

— Melania Trump

factual

Jeffrey Epstein was convicted of sex crimes.

factual

Epstein owned a private island called "Little Saint James".

Apr 9 Evening

10 articles|4 sources
melania trumpjeffrey epsteindonald trumpopferverteidigungsbudget
Political Strategy(8)
Der Spiegel6d ago

Jeffrey Epstein: Melania Trump gibt Erklärung im Weißen Haus ab

Melania Trump gab im Weißen Haus eine Erklärung zu Jeffrey Epstein ab, in der sie sich gegen kursierende Falschbehauptungen und gefälschte Bilder wehrte. Sie betonte, dass sie Epstein nicht kannte, bevor sie Donald Trump 1998 traf, und dass er sie ihm nicht vorgestellt habe. Trump wies die im Internet verbreiteten Darstellungen als "völlig falsch" zurück. Die Erklärung erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Epstein-Kontroverse durch andere Ereignisse in den Hintergrund gerückt war. Melania Trump forderte den Kongress auf, öffentliche Anhörungen zu organisieren, damit Überlebende von Epsteins Verbrechen aussagen und ihre Geschichten öffentlich machen können.

MeasuredFactual
Neutral
Sueddeutsche Zeitung6d ago

US-Militär in Deutschland: Trumps riskanter Truppenpoker

Während des Kalten Krieges waren etwa 250.000 US-Soldaten in Westdeutschland stationiert, heute sind es noch etwa 35.000 an rund 40 Standorten. Die US-Regierung erwägt jedoch, diese Truppenstärke deutlich zu reduzieren. Präsident Trump ist verärgert über die NATO und könnte einzelne Partner, darunter Deutschland, durch Truppenverlegungen "bestrafen". Berichte deuten darauf hin, dass Trumps Unzufriedenheit mit der NATO, die er im Iran-Krieg als wirkungslos ansieht, diesen Prozess beschleunigen könnte. Die möglichen Truppenreduzierungen betreffen Standorte von Wiesbaden bis Garmisch-Partenkirchen, einschließlich großer Militärkomplexe wie Grafenwöhr und Ramstein.

Mixed toneMixed1 source
Neutral
Die Welt6d ago

„Die Lügen müssen ein Ende haben“ – Melania Trump bestreitet Verbindungen zu Epstein

Melania Trump, die First Lady der Vereinigten Staaten, hat jegliche Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein öffentlich dementiert. In einer Erklärung vom Donnerstag wies sie Gerüchte über eine Verbindung zurück und bezeichnete diese als Lügen. Sie forderte außerdem eine Anhörung des Kongresses für die Opfer Epsteins. Trump betonte, dass die Lügen, die sie mit Epstein in Verbindung bringen, aufhören müssten und verurteilte Versuche, ihren Ruf zu schädigen. Epstein, der 2019 im Gefängnis Suizid beging, war vor seinem Tod wegen des mutmaßlichen Missbrauchs zahlreicher Mädchen und junger Frauen angeklagt.

MeasuredFactual1 source
Neutral
Economic Impact(1)
FAZ6d ago

US-Verteidigungsbudget: Aufrüstung auf Pump

Das Weiße Haus gab bekannt, dass US-Präsident Trump das Verteidigungsbudget bis 2027 auf 1,5 Billionen Dollar erhöhen will, was Kürzungen in anderen Bereichen erfordert. Diese geplante Aufrüstung übertrifft frühere Initiativen und nähert sich Steigerungen vor dem Zweiten Weltkrieg an. Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt vor den Risiken solcher Ausgabensteigerungen, da sie meist durch höhere Defizite finanziert werden und die Staatsverschuldung erhöhen. Die USA sind mit einem Haushaltsdefizit von 1,85 Billionen Dollar und einer Staatsverschuldung von 39 Billionen Dollar bereits hoch verschuldet. Weltweit erhöhen auch andere Länder ihre Verteidigungsausgaben aufgrund zunehmender Konflikte und geopolitischer Spannungen.

MeasuredFactual1 source
Neutral
Diplomatic(1)
FAZ6d ago

Die USA und der Papst: Ließ Trump dem Papst Exil androhen?

Einem Bericht von "The Free Press" zufolge soll es im Januar im Pentagon zu einer brisanten Begegnung zwischen US-Regierungsvertretern und dem päpstlichen Nuntius Kardinal Christophe Pierre gekommen sein. Elbridge A. Colby, ein hochrangiger Berater des Kriegsministers, soll dem Kardinal die bedingungslose Unterstützung der amerikanischen Außenpolitik durch die Kirche gefordert haben. Dabei soll ein Pentagon-Beamter die Möglichkeit eines neuen "Papsttums von Avignon" erwähnt haben, eine Anspielung auf die Zeit, als Päpste in Avignon residierten und nicht in Rom. Dieser Vorfall folgte auf eine öffentliche Verurteilung eines Ultimatums gegen den Iran durch den Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten, Erzbischof Paul S. Coakley, der sich auf Predigten von Papst Leo XIV. bezog. Die angebliche Drohung im Pentagon wird als Versuch interpretiert, Druck auf den Vatikan auszuüben.

Mixed toneFactual3 sources
Negative

Key Claims

quote

Melania Trump stated she met Donald Trump in 1998 at a party in New York City.

— Melania Trump

quote

Melania Trump claims that 'numerous fake pictures and claims' about her and Epstein have circulated online.

— Melania Trump

quote

Melania Trump denied being introduced to Donald Trump by Jeffrey Epstein.

— Melania Trump

quote

Melania Trump called on Congress to organize a public hearing for Epstein's survivors.

— Melania Trump

quote

Melania Trump stated she met Donald Trump in 1998 at a party in New York City.

— Melania Trump

Apr 9 Morning

9 articles|3 sources
natodonald trumpiran-kriegusadeutschland
Diplomatic(4)
Die Welt6d ago

Trump wirft Nato Versagen im Iran-Krieg vor – Bericht über mögliche Strafmaßnahmen

US-Präsident Donald Trump hat die NATO erneut scharf kritisiert und ihr Versagen im Iran-Krieg vorgeworfen. Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte drohte Trump mit einem möglichen Austritt der USA aus dem Bündnis. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" erwägt die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen NATO-Länder, die die US-Offensive gegen den Iran nicht unterstützt haben. Zu den diskutierten Maßnahmen gehören ein Truppenabzug aus diesen Ländern und die Schließung einer US-Basis in Europa, möglicherweise in Deutschland oder Spanien. Trump begründete seine Kritik unter anderem mit der Grönland-Debatte und warf den Verbündeten vor, die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen zu haben.

Mixed toneFactual6 sources
Negative
Sueddeutsche Zeitung6d ago

USA: Bericht: USA erwägen Schließung von Militärbasis in Deutschland

Die US-Regierung erwägt, als Reaktion auf mangelnde Unterstützung im Iran-Konflikt, US-Soldaten aus bestimmten NATO-Ländern abzuziehen und in unterstützungsstärkeren Ländern zu stationieren. Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge könnte dies auch die Schließung einer US-Militärbasis in Europa beinhalten, wobei Deutschland oder Spanien mögliche Kandidaten sind. Diese Überlegungen folgen auf Äußerungen von NATO-Generalsekretär Mark Rutte, der nach einem Treffen mit Donald Trump von einer deutlichen Enttäuschung des US-Präsidenten über die NATO und einige Partnerstaaten sprach. Trump äußerte sich auf Truth Social kritisch über die NATO und deren angebliche Abwesenheit in Zeiten, in denen die USA sie gebraucht hätten. In Georgia gewann der von Trump unterstützte Republikaner Clay Fuller eine Nachwahl zum US-Repräsentantenhaus.

MeasuredFactual5 sources
Neutral
Sueddeutsche Zeitung6d ago

Nato: Trump wirkt nach Gespräch mit Rutte verärgert

Nach einem Treffen am Mittwoch zwischen US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte scheint Trump weiterhin verärgert über das Bündnis zu sein. Das Treffen fand im Weißen Haus statt, jedoch ohne Kameras oder eine gemeinsame Pressekonferenz im Anschluss. Rutte versucht offenbar, Trump zu besänftigen, aber Trumps Kritik am Bündnis hält an. Ein Grund für Trumps Unzufriedenheit ist die mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg. Das Treffen fand am 9. April 2026 in Washington statt.

MeasuredFactual2 sources
Neutral
Political Strategy(2)
Die Welt6d ago

„Wir müssen uns sukzessiv lösen von den USA“

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des EU-Verteidigungsausschusses, äußert sich zu Donald Trumps Kritik an der NATO und dessen Vorwürfen gegenüber europäischen Verbündeten im Iran-Konflikt. Sie wirft Trump vor, sich verrechnet zu haben und nun nach Schuldigen zu suchen. Strack-Zimmermann plädiert dafür, dass sich Europa sukzessive von den USA lösen müsse. Die Aussagen wurden am 09:40 Uhr veröffentlicht und in einem elfminütigen Videobeitrag thematisiert. Der Kontext ist Trumps Unzufriedenheit mit der NATO und mangelnder Unterstützung im Iran-Konflikt.

MeasuredMixed1 source
Neutral
FAZ6d ago

Liveblog USA unter TrumP: US-Medien: Mutmaßlicher Mörder von Ukrainerin für verhandlungsunfähig erklärt

Der Liveblog berichtet über aktuelle Entwicklungen in den USA unter Donald Trump. Melania Trump wies öffentlich jegliche Verbindung zu Jeffrey Epstein zurück und forderte den Kongress auf, Opfer des Sexualstraftäters anzuhören. Laut US-Medien wurde der mutmaßliche Mörder der Ukrainerin Iryna Zarutska in North Carolina für verhandlungsunfähig erklärt. Der Anwalt des Beschuldigten, DeCarlos B., beantragte eine Verschiebung des Prozesses, bis seine Verhandlungsfähigkeit wiederhergestellt ist. Der Fall erregte Aufsehen im rechten Lager, nachdem Trump den schwarzen Beschuldigten als "Tier" bezeichnet und ein schnelles Verfahren mit Todesstrafe gefordert hatte. DeCarlos B. wird beschuldigt, Zarutska im August in einem Zug in Charlotte erstochen zu haben.

MeasuredFactual
Neutral
National Security(2)
Die Welt6d ago

„Wir können es nicht alleine – Trump hin oder her“

Nach einem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus hat Trump seine Kritik an der Nato bekräftigt. Der Artikel zitiert Sicherheitsexperte Nico Lange, der warnt: „Wir können es nicht alleine – Trump hin oder her“. Der Kommentar von Lange deutet darauf hin, dass die USA, unabhängig von Trumps Haltung, die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Nato benötigen. Der Artikel wurde am 9:17 Uhr veröffentlicht.

Mixed toneMixed2 sources
Neutral
Die Welt6d ago

„Erinnert euch an Grönland“, schreibt Trump – Bericht über mögliche Strafmaßnahmen gegen Nato-Länder

US-Präsident Trump hat seine Kritik an der Nato nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Rutte verstärkt und sogar einen möglichen Austritt der USA ins Spiel gebracht. Er wirft dem Bündnis Versagen im Iran-Krieg vor und erinnert an die Grönland-Debatte. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" erwägt die US-Regierung Strafmaßnahmen gegen Nato-Länder, die die US-Offensive gegen den Iran nicht unterstützt haben. Zu den diskutierten Maßnahmen gehört ein Truppenabzug aus diesen Ländern und die Verlegung der Soldaten in kooperativere Staaten. Auch die Schließung einer US-Basis in Europa, möglicherweise in Deutschland oder Spanien, wird in Betracht gezogen. Die USA sind verärgert über mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg.

Mixed toneFactual5 sources
Negative

Key Claims

quote

"Wir müssen uns sukzessiv lösen von den USA" (We must gradually detach ourselves from the USA)

— Marie-Agnes Strack-Zimmermann

quote

"Wir können es nicht alleine", warnt Sicherheitsexperte Nico Lange.

— Nico Lange

quote

Trump accuses NATO of failing during the Iran war.

— Donald Trump

factual

Trump wanted to discuss a possible US withdrawal from NATO with Rutte.

— Karoline Leavitt

quote

Rutte said that some countries had 'failed'.

— Mark Rutte