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THU · 2026-04-09 · 13:11 GMTBRIEF NSR-2026-0409-60407
News/Liveblog Irankrieg: Trump kündigt Blocka/US-Militär in Deutschland: Trumps riskanter Truppenpoker
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US-Militär in Deutschland: Trumps riskanter Truppenpoker

Während des Kalten Krieges waren etwa 250.000 US-Soldaten in Westdeutschland stationiert, heute sind es noch etwa 35.000 an rund 40 Standorten. Die US-Regierung erwägt jedoch, diese Truppenstärke deutlich zu reduzieren.

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle, BerlinSueddeutsche ZeitungFiled 2026-04-09 · 13:11 GMTLean · Center-LeftRead · 1 min
US-Militär in Deutschland: Trumps riskanter Truppenpoker
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Während des Kalten Krieges waren etwa 250.000 US-Soldaten in Westdeutschland stationiert, heute sind es noch etwa 35.000 an rund 40 Standorten. Die US-Regierung erwägt jedoch, diese Truppenstärke deutlich zu reduzieren. Präsident Trump ist verärgert über die NATO und könnte einzelne Partner, darunter Deutschland, durch Truppenverlegungen "bestrafen". Berichte deuten darauf hin, dass Trumps Unzufriedenheit mit der NATO, die er im Iran-Krieg als wirkungslos ansieht, diesen Prozess beschleunigen könnte. Die möglichen Truppenreduzierungen betreffen Standorte von Wiesbaden bis Garmisch-Partenkirchen, einschließlich großer Militärkomplexe wie Grafenwöhr und Ramstein.

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Political Strategy
National Security
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Key claims

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Approximately 35,000 US soldiers are still stationed at about 40 locations in Germany.

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Trump wants to 'punish' individual NATO partners in this way.

quoteWall Street Journal
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The US government has been considering troop relocations for some time.

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President Trump is angry about NATO, which he believes proved to be a 'paper tiger' in the Iran war.

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Countries like Spain and Germany could be affected.

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Einst waren es mehr, viel mehr. Etwa eine Viertelmillion US-Soldaten waren während des Kalten Krieges in Westdeutschland stationiert; ein Großteil wurde längst abgezogen. An noch etwa 40 Standorten in Deutschland tun von Wiesbaden bis Garmisch-Partenkirchen immer noch 35 000 US-Soldaten Dienst, teils auf kleinen Basen, teils in großen militärischen Komplexen wie in Grafenwöhr oder Ramstein. Bald allerdings dürften es deutlich weniger werden. Schon länger denkt die US-Regierung über Truppenverlegungen nach. Der Zorn von Präsident Donald Trump über die Nato, die sich im Iran-Krieg als „Papiertiger“ erwiesen habe, könnte diesen Prozess beschleunigen. Trump wolle einzelne Nato-Partner auf diese Weise „bestrafen“, berichtete das Wall Street Journal. Neben Ländern wie Spanien könne das auch Deutschland treffen.
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